Bodenrichtwerte für Niedersachsen

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Analyse der Grundstückspreise in Niedersachsen

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Bodenrichtwert ermitteln

In Niedersachsen werden Bodenrichtwerte in einem jährlichen Intervall ermittelt. Die Basis einer solchen Ermittlung bilden die Kaufpreise des Vorjahres. Der festgelegte Stichtag ist hierbei der 31. Dezember. Bodenrichtwerte werden sowohl für Bauland als auch für land- und forstwirtschaftliche Flächen festgelegt.

Über das Gebiet des Bundeslandes Niedersachsen sind neun Gutachterausschüsse für die Ermittlung der Bodenrichtwerte verantwortlich. Die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte sind hierbei selbstständige Gremien, bestehend aus einem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter, sowie weiteren Sachverständigen der Immobilienbranche. Ein Gutachterausschuss kann für mehrere Landkreise und kreisfreie Städte zuständig sein. Für das gesamte Bundesland ist seit 1999 ein Oberer Gutachterausschuss zuständig.

Für Wohnbauflächen des individuellen Wohnungsbaus ist ein Großteil der Fläche von Niedersachsen mit einem Durchschnittswert zwischen 25 €/m² und 125 €/m² belegt. Ein niedriges Wertegebiet findet sich im Osten von Niedersachsen im Landkreis Lüchow-Dannenberg mit Durchschnittswerten von unter 50 €/m². Steigerungen der durchschnittlichen Bodenrichtwerte sind hin zu Oberzentren und Mittelzentren mit oberzentralen Teilfunktionen feststellbar. Mit wenigen Ausnahmen geht eine Bodenwertsteigerung mit einer Zunahme der Einwohnerzahlen eines Oberzentrums einher. So liegt beispielsweise der durchschnittliche Bodenrichtwerte in Göttingen bei 260 €/m², in Osnabrück bei 295 €/m² und in der Landeshauptstadt Hannover bei 380 €/m². Diesem Trend widerspricht der Landkreis Harburg, der in direkter Nähe zu Hamburg in den Gemeinden Neu Wulmstorf und Rosengarten durchschnittliche Bodenrichtwerte von 420 €/m² erreicht. Höhere Bodenrichtwerte finden sich in Niedersachsen lediglich auf den ostfriesischen Inseln. Auf der Insel Juist liegt der maximale, durchschnittliche Bodenrichtwert von Niedersachsen bei 1000 €/m². Die Tendenz der Bodenwerte in Niedersachsen gestaltet sich somit weiterhin steigend.

Gemischte Bauflächen sind in den zentralen Geschäftsgebieten von bevölkerungsreichen Städten besonders hoch. So erreicht die Bodenrichtwertzone um den Kröpcke in Hannover einer Wert von 10500 €/m². Um den Kohlmarkt in Braunschweig wurden Werte von 7000 €/m² für Kerngebietsflächen ausgewiesen, und im Zentrum von Osnabrück sind 5000 €/m² für den Innenstadtbereich festgelegt. Weitere Oberzentren bewegen sich unterhalb einer Wertspanne von 2000 €/m². Diese Prestigeflächen verschiedenster Oberzentren sind in ihrer Wertigkeit seit der Bodenwerterhebung in 2016 konstant.

Dies Analyse der Wohnbauflächen und gemischten Bauflächen von Niedersachsen beruht auf Einzelanalysen der 25 bevölkerungsreichsten Städte des Bundeslandes.

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