Bodenrichtwert Hessen 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Hessen im Median 160 €/m², 6,7 % mehr als 2024 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
160€/m²
- Entwicklung seit 2020+23 %130 → 160 €/m², Median Wohnbauland
- Teuerste Gemeinde1.175 €/m²Oberursel (Taunus) (Hochtaunuskreis); am günstigsten Cornberg (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) mit 20 €/m²
- Gewerbebauland50 €/m²Median der 2.528 Gewerbezonen in Hessen
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Hessen seit 2020
Median Wohnbauland seit 2020 um 23 % gestiegen, von 130 auf 160 €/m². Stichtage 2020 bis 2026.
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Hessen |
|---|---|
| 2020 | 130 |
| 2022 | 150 |
| 2024 | 150 |
| 2026 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Hessen auffällt
In Hessen hängt der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland davon ab, in welchem Kreis oder welcher kreisfreien Stadt eine Zone liegt.
Frankfurt am Main gegen Werra-Meißner-Kreis: Wohnbauland 29-mal so teuer
Unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten liegt der Median für Wohnbauland in Frankfurt am Main bei 1.087,5 €/m², im Werra-Meißner-Kreis bei 38 €/m². An zweiter Stelle folgt Darmstadt mit 1.000 €/m². In 15 Gebieten liegt der mittlere Bodenrichtwert über dem Wert für ganz Hessen.
- Frankfurt am Main1.087,5 €/m²
- Darmstadt1.000 €/m²
- Wiesbaden950 €/m²
- Landkreis Waldeck-Frankenberg45 €/m²
- Vogelsbergkreis45 €/m²
- Werra-Meißner-Kreis38 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland in Frankfurt am Main 22-mal so hoch wie im Landkreis Hersfeld-Rotenburg
2025 zahlten Käufer für baureifes Land in Frankfurt am Main im Durchschnitt 1.222 €/m², im Landkreis Hersfeld-Rotenburg 55 €/m². Der Kaufwert für ganz Hessen lag mit 268 €/m² um 1,4 % unter dem Wert in Deutschland (272 €/m²).
6.222 Zonen für gemischte Bauflächen, im Median die Hälfte des Wohnbaulands
Gewerbeland kostet in den 2.528 Gewerbezonen im Median 31 % des Wohnbaulands.
In zwölf von 26 Kreisen und kreisfreien Städten seit 2024 gestiegen
In zehn Gebieten blieb der Median gleich hoch, in vier sank er, am stärksten in Frankfurt am Main mit −9,4 %.
- gestiegen12
- gesunken4
- unverändert10
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Frankfurt am Main am teuersten, Werra-Meißner-Kreis am günstigsten
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median in Hessen (160 €/m²).
- Frankfurt am Main1.087,5 €/m²+580 % gegenüber dem Median in Hessen
- Darmstadt1.000 €/m²+525 % gegenüber dem Median in Hessen
- Wiesbaden950 €/m²+494 % gegenüber dem Median in Hessen
- Hochtaunuskreis840 €/m²+425 % gegenüber dem Median in Hessen
- Offenbach am Main775 €/m²+384 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Offenbach750 €/m²+369 % gegenüber dem Median in Hessen
- Main-Taunus-Kreis730 €/m²+356 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Groß-Gerau600 €/m²+275 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Darmstadt-Dieburg480 €/m²+200 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Bergstraße320 €/m²+100 % gegenüber dem Median in Hessen
- Rheingau-Taunus-Kreis290 €/m²+81 % gegenüber dem Median in Hessen
- Kassel230 €/m²+44 % gegenüber dem Median in Hessen
- Wetteraukreis190 €/m²+19 % gegenüber dem Median in Hessen
- Main-Kinzig-Kreis180 €/m²+13 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Gießen175 €/m²+9,4 % gegenüber dem Median in Hessen
- Odenwaldkreis130 €/m²−19 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Kassel110 €/m²−31 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Fulda105 €/m²−34 % gegenüber dem Median in Hessen
- Lahn-Dill-Kreis95 €/m²−41 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Limburg-Weilburg95 €/m²−41 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Marburg-Biedenkopf90 €/m²−44 % gegenüber dem Median in Hessen
- Schwalm-Eder-Kreis50 €/m²−69 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Hersfeld-Rotenburg48 €/m²−70 % gegenüber dem Median in Hessen
- Landkreis Waldeck-Frankenberg45 €/m²−72 % gegenüber dem Median in Hessen
- Vogelsbergkreis45 €/m²−72 % gegenüber dem Median in Hessen
- Werra-Meißner-Kreis38 €/m²−76 % gegenüber dem Median in Hessen
Die 15 größten Städte in Hessen
- Frankfurt am Main756.021 Einwohner1.087,5 €/m²+580 % gegenüber dem Median in Hessen
- Wiesbaden288.850 Einwohner950 €/m²+494 % gegenüber dem Median in Hessen
- Kassel197.230 Einwohner230 €/m²+44 % gegenüber dem Median in Hessen
- Darmstadt167.029 Einwohner1.000 €/m²+525 % gegenüber dem Median in Hessen
- Offenbach am Main132.746 Einwohner775 €/m²+384 % gegenüber dem Median in Hessen
- Hanau97.956 Einwohner390 €/m²+144 % gegenüber dem Median in Hessen
- Gießen89.179 Einwohner465 €/m²+191 % gegenüber dem Median in Hessen
- Marburg73.544 Einwohner320 €/m²+100 % gegenüber dem Median in Hessen
- Rüsselsheim am Main65.627 Einwohner575 €/m²+259 % gegenüber dem Median in Hessen
- Fulda65.434 Einwohner185 €/m²+16 % gegenüber dem Median in Hessen
- Bad Homburg v.d.Höhe56.688 Einwohner1.150 €/m²+619 % gegenüber dem Median in Hessen
- Wetzlar54.665 Einwohner217,5 €/m²+36 % gegenüber dem Median in Hessen
- Oberursel (Taunus)46.736 Einwohner1.175 €/m²+634 % gegenüber dem Median in Hessen
- Rodgau45.277 Einwohner675 €/m²+322 % gegenüber dem Median in Hessen
- Dreieich41.692 Einwohner925 €/m²+478 % gegenüber dem Median in Hessen
Die 20 teuersten Gemeinden in Hessen
- Oberursel (Taunus) (Hochtaunuskreis)1.175 €/m²+634 % gegenüber dem Median in Hessen
- Bad Homburg v.d.Höhe (Hochtaunuskreis)1.150 €/m²+619 % gegenüber dem Median in Hessen
- Bad Soden am Taunus (Main-Taunus-Kreis)1.100 €/m²+588 % gegenüber dem Median in Hessen
- Frankfurt am Main1.087,5 €/m²+580 % gegenüber dem Median in Hessen
- Darmstadt1.000 €/m²+525 % gegenüber dem Median in Hessen
- Königstein im Taunus (Hochtaunuskreis)1.000 €/m²+525 % gegenüber dem Median in Hessen
- Neu-Isenburg (Landkreis Offenbach)1.000 €/m²+525 % gegenüber dem Median in Hessen
- Wiesbaden950 €/m²+494 % gegenüber dem Median in Hessen
- Egelsbach (Landkreis Offenbach)937,5 €/m²+486 % gegenüber dem Median in Hessen
- Dreieich (Landkreis Offenbach)925 €/m²+478 % gegenüber dem Median in Hessen
- Kronberg im Taunus (Hochtaunuskreis)900 €/m²+463 % gegenüber dem Median in Hessen
- Langen (Hessen) (Landkreis Offenbach)900 €/m²+463 % gegenüber dem Median in Hessen
- Heusenstamm (Landkreis Offenbach)875 €/m²+447 % gegenüber dem Median in Hessen
- Eschborn (Main-Taunus-Kreis)850 €/m²+431 % gegenüber dem Median in Hessen
- Griesheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg)837,5 €/m²+423 % gegenüber dem Median in Hessen
- Sulzbach (Taunus) (Main-Taunus-Kreis)830 €/m²+419 % gegenüber dem Median in Hessen
- Mörfelden-Walldorf (Landkreis Groß-Gerau)825 €/m²+416 % gegenüber dem Median in Hessen
- Bad Vilbel (Wetteraukreis)820 €/m²+413 % gegenüber dem Median in Hessen
- Seeheim-Jugenheim (Landkreis Darmstadt-Dieburg)812,5 €/m²+408 % gegenüber dem Median in Hessen
- Kelsterbach (Landkreis Groß-Gerau)800 €/m²+400 % gegenüber dem Median in Hessen
Die 20 günstigsten Gemeinden in Hessen
- Bad Sooden-Allendorf (Werra-Meißner-Kreis)35 €/m²−78 % gegenüber dem Median in Hessen
- Herleshausen (Werra-Meißner-Kreis)35 €/m²−78 % gegenüber dem Median in Hessen
- Waldeck (Landkreis Waldeck-Frankenberg)35 €/m²−78 % gegenüber dem Median in Hessen
- Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis)34 €/m²−79 % gegenüber dem Median in Hessen
- Knüllwald (Schwalm-Eder-Kreis)34 €/m²−79 % gegenüber dem Median in Hessen
- Meißner (Werra-Meißner-Kreis)34 €/m²−79 % gegenüber dem Median in Hessen
- Nentershausen (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)34 €/m²−79 % gegenüber dem Median in Hessen
- Breitenbach a.Herzberg (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)32 €/m²−80 % gegenüber dem Median in Hessen
- Ringgau (Werra-Meißner-Kreis)32 €/m²−80 % gegenüber dem Median in Hessen
- Ulrichstein (Vogelsbergkreis)32 €/m²−80 % gegenüber dem Median in Hessen
- Berkatal (Werra-Meißner-Kreis)30 €/m²−81 % gegenüber dem Median in Hessen
- Ottrau (Schwalm-Eder-Kreis)30 €/m²−81 % gegenüber dem Median in Hessen
- Trendelburg (Landkreis Kassel)30 €/m²−81 % gegenüber dem Median in Hessen
- Wanfried (Werra-Meißner-Kreis)30 €/m²−81 % gegenüber dem Median in Hessen
- Waldkappel (Werra-Meißner-Kreis)29 €/m²−82 % gegenüber dem Median in Hessen
- Schenklengsfeld (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)28 €/m²−83 % gegenüber dem Median in Hessen
- Weißenborn (Werra-Meißner-Kreis)28 €/m²−83 % gegenüber dem Median in Hessen
- Grebenau (Vogelsbergkreis)26 €/m²−84 % gegenüber dem Median in Hessen
- Lautertal (Vogelsberg) (Vogelsbergkreis)26 €/m²−84 % gegenüber dem Median in Hessen
- Cornberg (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)20 €/m²−88 % gegenüber dem Median in Hessen
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Hessen am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland9.155 Zonen160 €/m²18 bis 7.200
- Gemischte Bauflächen6.222 Zonen80 €/m²12 bis 35.000
- Gewerbe2.528 Zonen50 €/m²10 bis 975
- Landwirtschaft5.788 Zonen1,2 €/m²0,4 bis 12
- Wald3.065 Zonen0,55 €/m²0,4 bis 8
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise in Hessen 2025: im Schnitt rund 268 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Hessen
- Deutschland
Als Tabelle anzeigen
| Jahr | Hessen | Deutschland | Verkäufe Hessen |
|---|---|---|---|
| 1995 | 100,10 | 58,02 | 2.830 |
| 1996 | 104,56 | 61,37 | 3.072 |
| 1997 | 97,63 | 64,70 | 2.934 |
| 1998 | 105,82 | 69,69 | 3.521 |
| 1999 | 118,28 | 70,65 | 3.787 |
| 2000 | 129,53 | 76,21 | 2.504 |
| 2001 | 114,13 | 75,20 | 2.577 |
| 2002 | 116,86 | 80,44 | 2.895 |
| 2003 | 115,43 | 99,89 | 3.120 |
| 2004 | 135,94 | 103,47 | 2.292 |
| 2005 | 125,79 | 115,80 | 2.858 |
| 2006 | 135,44 | 122,85 | 1.920 |
| 2007 | 127,01 | 134,29 | 1.863 |
| 2008 | 128,41 | 126,58 | 1.815 |
| 2009 | 150,78 | 122,05 | 1.969 |
| 2010 | 190,09 | 129,67 | 5.279 |
| 2011 | 193,84 | 128,19 | 5.902 |
| 2012 | 189,71 | 128,76 | 7.397 |
| 2013 | 190,51 | 134,34 | 5.211 |
| 2014 | 211,39 | 138,64 | 6.123 |
| 2015 | 213,16 | 144,08 | 6.228 |
| 2016 | 225,04 | 156,63 | 6.342 |
| 2017 | 214,48 | 174,94 | 4.879 |
| 2018 | 197,87 | 188,92 | 5.312 |
| 2019 | 232,24 | 189,78 | 5.733 |
| 2020 | 213,65 | 198,96 | 5.851 |
| 2021 | 196,94 | 224,92 | 5.805 |
| 2022 | 190,12 | 236,02 | 3.624 |
| 2023 | 192,29 | 219,54 | 2.047 |
| 2024 | 246,32 | 250,24 | 1.972 |
| 2025 | 267,96 | 271,86 | 1.500 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Kaufwerte je Kreis anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land je Kreis 2025
Am höchsten lag der Durchschnitt 2025 in Frankfurt am Main mit 1.221,75 €/m², am niedrigsten in Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit 55,11 €/m². Zum Sortieren auf eine Spaltenüberschrift tippen.
| Kreis oder Stadt | €/m² 2025 | Verkäufe | 2024 | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| Frankfurt am Main | 1.221,75 | 21 | 1.699,17 | −28,1 % |
| Wiesbaden | 1.126,38 | 26 | 1.199,25 | −6,1 % |
| Offenbach am Main | 1.011,92 | 7 | 880,45 | +14,9 % |
| Darmstadt | 878,04 | 12 | 899,90 | −2,4 % |
| Landkreis Offenbach | 766,68 | 54 | 795,44 | −3,6 % |
| Main-Taunus-Kreis | 747,71 | 31 | 731,39 | +2,2 % |
| Hochtaunuskreis | 624,09 | 61 | 515,10 | +21,2 % |
| Landkreis Groß-Gerau | 620,53 | 17 | 580,73 | +6,9 % |
| Landkreis Darmstadt-Dieburg | 456,23 | 100 | 414,12 | +10,2 % |
| Landkreis Bergstraße | 347,97 | 100 | 282,77 | +23,1 % |
| Rheingau-Taunus-Kreis | 330,97 | 45 | 334,76 | −1,1 % |
| Kassel | 278,83 | 14 | 267,77 | +4,1 % |
| Landkreis Gießen | 258,17 | 52 | 206,16 | +25,2 % |
| Wetteraukreis | 215,73 | 47 | 263,51 | −18,1 % |
| Main-Kinzig-Kreis | 204,58 | 69 | 250,23 | −18,2 % |
| Lahn-Dill-Kreis | 167,69 | 116 | 122,88 | +36,5 % |
| Landkreis Limburg-Weilburg | 140,50 | 71 | 128,84 | +9,0 % |
| Landkreis Kassel | 134,64 | 85 | 138,67 | −2,9 % |
| Odenwaldkreis | 129,72 | 32 | 120,72 | +7,5 % |
| Landkreis Marburg-Biedenkopf | 115,95 | 81 | 122,68 | −5,5 % |
| Landkreis Fulda | 114,03 | 132 | 100,73 | +13,2 % |
| Schwalm-Eder-Kreis | 74,51 | 81 | 70,87 | +5,1 % |
| Landkreis Waldeck-Frankenberg | 64,56 | 34 | 65,41 | −1,3 % |
| Vogelsbergkreis | 63,24 | 83 | 52,22 | +21,1 % |
| Werra-Meißner-Kreis | 60,35 | 55 | 48,81 | +23,6 % |
| Landkreis Hersfeld-Rotenburg | 55,11 | 74 | 50,47 | +9,2 % |
Veränderung: Berechnung von Borisportal aus den beiden amtlichen Werten. Bei wenigen Verkäufen können Durchschnitte stark schwanken.
Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 , Lizenz Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 ; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahre 2024 und 2025.
Grundstücksmarkt
Grundstücksmarkt in Hessen
Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss in Hessen 56.401 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 18,8 Mrd. €.
- Verkäufe 2025
- 56.401Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
- Umsatz 2025
- 18,8 Mrd. €
Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal3
Steckbrief Hessen
In Hessen ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 5,0 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten in Hessen, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Den Hebesatz legt jede Gemeinde selbst fest, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 2,35
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 559 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Gemeinden in Hessen
421 Städte und Gemeinden mit eigener Seite. Die übrigen Gemeinden stehen in der Übersicht ihres Kreises.
Alle 421 Gemeinden von A bis Z anzeigen
A
B
- Babenhausen
- Bad Arolsen
- Bad Camberg
- Bad Emstal
- Bad Endbach
- Bad Hersfeld
- Bad Homburg v.d.Höhe
- Bad Karlshafen
- Bad König
- Bad Nauheim
- Bad Orb
- Bad Salzschlirf
- Bad Schwalbach
- Bad Soden am Taunus
- Bad Soden-Salmünster
- Bad Sooden-Allendorf
- Bad Vilbel
- Bad Wildungen
- Bad Zwesten
- Battenberg (Eder)
- Baunatal
- Bebra
- Bensheim
- Berkatal
- Beselich
- Biblis
- Bickenbach
- Biebergemünd
- Biebertal
- Biebesheim am Rhein
- Biedenkopf
- Birkenau
- Birstein
- Bischoffen
- Bischofsheim
- Borken (Hessen)
- Brachttal
- Braunfels
- Brechen
- Breidenbach
- Breitenbach a.Herzberg
- Breitscheid
- Brensbach
- Breuberg
- Breuna
- Brombachtal
- Bruchköbel
- Büdingen
- Burghaun
- Burgwald
- Bürstadt
- Buseck
- Büttelborn
- Butzbach
D
E
F
G
- Gedern
- Geisenheim
- Gelnhausen
- Gemünden (Felda)
- Gemünden (Wohra)
- Gernsheim
- Gersfeld (Rhön)
- Gießen
- Gilserberg
- Ginsheim-Gustavsburg
- Gladenbach
- Glashütten
- Glauburg
- Gorxheimertal
- Grasellenbach
- Grävenwiesbach
- Grebenau
- Grebenhain
- Grebenstein
- Greifenstein
- Griesheim
- Groß-Bieberau
- Groß-Gerau
- Groß-Rohrheim
- Groß-Umstadt
- Groß-Zimmern
- Großalmerode
- Großenlüder
- Großkrotzenburg
- Grünberg
- Gründau
- Gudensberg
- Guxhagen
H
- Habichtswald
- Hadamar
- Haiger
- Haina (Kloster)
- Hainburg
- Hammersbach
- Hanau
- Hasselroth
- Hattersheim am Main
- Hatzfeld (Eder)
- Hauneck
- Haunetal
- Heidenrod
- Helsa
- Heppenheim (Bergstraße)
- Herborn
- Herbstein
- Heringen (Werra)
- Herleshausen
- Hessisch Lichtenau
- Heuchelheim a.d.Lahn
- Heusenstamm
- Hilders
- Hirschhorn (Neckar)
- Hirzenhain
- Hochheim am Main
- Höchst i.Odw.
- Hofbieber
- Hofgeismar
- Hofheim am Taunus
- Hohenahr
- Hohenroda
- Hohenstein
- Homberg (Efze)
- Homberg (Ohm)
- Hosenfeld
- Hünfeld
- Hünfelden
- Hungen
- Hünstetten
- Hüttenberg
K
L
M
N
O
R
S
- Schaafheim
- Schauenburg
- Schenklengsfeld
- Schlangenbad
- Schlitz
- Schlüchtern
- Schmitten im Taunus
- Schöffengrund
- Schöneck
- Schotten
- Schrecksbach
- Schwalbach am Taunus
- Schwalmstadt
- Schwalmtal
- Schwarzenborn
- Seeheim-Jugenheim
- Seligenstadt
- Selters (Taunus)
- Siegbach
- Sinn
- Sinntal
- Söhrewald
- Solms
- Sontra
- Spangenberg
- Stadtallendorf
- Staufenberg
- Steffenberg
- Steinau an der Straße
- Steinbach (Taunus)
- Stockstadt am Rhein
- Sulzbach (Taunus)
W
- Wabern
- Wächtersbach
- Wald-Michelbach
- Waldbrunn (Westerwald)
- Waldeck
- Waldems
- Waldkappel
- Waldsolms
- Walluf
- Wanfried
- Wartenberg
- Wehretal
- Wehrheim
- Weilburg
- Weilmünster
- Weilrod
- Weimar (Lahn)
- Weinbach
- Weißenborn
- Weiterstadt
- Wesertal
- Wettenberg
- Wetter (Hessen)
- Wetzlar
- Wiesbaden
- Wildeck
- Willingen (Upland)
- Willingshausen
- Witzenhausen
- Wohratal
- Wölfersheim
- Wolfhagen
- Wöllstadt
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Hessen 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Hessen liegt 2026 im Median bei 160 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 9.155 Wohnbauzonen liegt zwischen 75 und 460 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Hessen entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Hessen ist seit 2020 um 23 % gestiegen, von 130 auf 160 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 6,7 % gestiegen. In 12 von 26 Kreisen und kreisfreien Städten mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024, in 4 niedriger und in 10 gleich hoch. Am stärksten stieg er im Odenwaldkreis, um 13 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Hessen am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen ist baureifes Wohnbauland in Frankfurt am Main am teuersten, mit einem Median von 1.087,5 €/m², und im Werra-Meißner-Kreis am günstigsten, mit 38 €/m². Alle Kreise stehen in der Rangliste.
Was kostet ein Grundstück in Hessen?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Hessen 2025 im Durchschnitt rund 268 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Hessen 2026 bei 160 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 80.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal BORIS Hessen?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Borisportal zeigt dieselben Bodenrichtwerte in eigener Auswertung und Darstellung.
Amtliche Angebote in Hessen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Hessen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Immobilienmarktberichte Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeinde- und Kreisgrenzen: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen in Hessen zum Stichtag, ungewichtet. Wohnbauland sind Zonen mit Nutzungsart W, WA, WR, WS oder WB.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Kreise und Gemeinden: Median ihrer baureifen Wohnbauzonen. Gezählt werden Gemeinden mit mindestens einer baureifen Wohnbauzone.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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