Analyse des Grundstückmarkts & Bodenpreise in Hessen
Dieser Artikel beruht auf einer KI-gestützten Datenanalyse der allgemeinen Grundstücksdaten. Für eine individuelle Auskunft zu Ihrem Grundstück nutzen Sie bitte das Anfrageformular.
Dieser Artikel beruht auf einer KI-gestützten Datenanalyse des Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2025, veröffentlicht vom ZGGH - Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen am December 18, 2025. Für eine individuelle Auskunft zu Ihrem Grundstück nutzen Sie bitte das Anfrageformular.
Wohnbauflächen
Die generalisierten Bodenrichtwerte für Wohnbauflächen in den kreisfreien Städten Hessens entwickelten sich zwischen den Stichtagen 01.01.2024 und 01.01.2026 uneinheitlich. Den niedrigsten Mittelwert weist Kassel auf, wo der Wert von 257 €/m² auf 275 €/m² stieg, ein Plus von +7,0%. An der Spitze liegt Frankfurt am Main, dessen Mittelwert von 2.091 €/m² auf 1.857 €/m² sank, entsprechend -11,2%. Im Durchschnitt der kreisfreien Städte ging der Wert von 962 €/m² auf 917 €/m² zurück, was -4,7% entspricht. Hanau ist seit 2026 kreisfrei; der Vergleichswert 2024 stammt aus der Übersicht des Main-Kinzig-Kreises. Detaillierte Analysen zu den einzelnen Städten und Landkreisen finden Sie weiter unten.| Stadt | 2024 €/m² | 2026 €/m² | Veränderung % |
|---|---|---|---|
| Darmstadt | 1.032 | 1.032 | – |
| Frankfurt am Main | 2.091 | 1.857 | -11,2 |
| Hanau | 397 | 405 | +2,0 |
| Kassel | 257 | 275 | +7,0 |
| Offenbach am Main | 853 | 855 | +0,2 |
| Wiesbaden | 1.140 | 1.079 | -5,4 |
| Durchschnitt kreisfreie Städte | 962 | 917 | -4,7 |
Gemischte Bauflächen
Bei den gemischten Bauflächen reicht die Spanne der städtischen Mittelwerte von 326 €/m² in Kassel bis 1.785 €/m² in Frankfurt am Main. Kassel legte dabei gegenüber 308 €/m² um +5,8% zu, während Frankfurt am Main gegenüber 1.974 €/m² um -9,6% nachgab. Der Durchschnitt der kreisfreien Städte verringerte sich von 975 €/m² auf 942 €/m², ein Rückgang von -3,4%. Ausführliche Auswertungen zu jeder Stadt und jedem Landkreis sind weiter unten verlinkt.| Stadt | 2024 €/m² | 2026 €/m² | Veränderung % |
|---|---|---|---|
| Darmstadt | 1.176 | 1.176 | – |
| Frankfurt am Main | 1.974 | 1.785 | -9,6 |
| Hanau | 412 | 414 | +0,5 |
| Kassel | 308 | 326 | +5,8 |
| Offenbach am Main | 994 | 1.002 | +0,8 |
| Wiesbaden | 986 | 950 | -3,7 |
| Durchschnitt kreisfreie Städte | 975 | 942 | -3,4 |
Gewerbliche Bauflächen
Gewerbliche Bauflächen zeigen in den kreisfreien Städten überwiegend stabile bis steigende Werte. Am günstigsten ist Kassel, wo der Mittelwert von 88 €/m² auf 101 €/m² kletterte, ein Anstieg von +14,8%. Den höchsten Wert erreicht Frankfurt am Main mit einem Zuwachs von 369 €/m² auf 383 €/m², entsprechend +3,8%. Im Schnitt der kreisfreien Städte stieg der Wert von 230 €/m² auf 234 €/m², ein Plus von +1,7%. Genauere Analysen zu den einzelnen Städten und Landkreisen folgen weiter unten.| Stadt | 2024 €/m² | 2026 €/m² | Veränderung % |
|---|---|---|---|
| Darmstadt | 340 | 340 | – |
| Frankfurt am Main | 369 | 383 | +3,8 |
| Hanau | 123 | 123 | – |
| Kassel | 88 | 101 | +14,8 |
| Offenbach am Main | 254 | 255 | +0,4 |
| Wiesbaden | 204 | 204 | – |
| Durchschnitt kreisfreie Städte | 230 | 234 | +1,7 |
Landwirtschaftsflächen
Für Flächen der Landwirtschaft liegt der niedrigste städtische Mittelwert in Kassel, der von 2,54 €/m² auf 2,80 €/m² zunahm, entsprechend +10,2%. Frankfurt am Main führt mit 8,55 €/m² nach 8,53 €/m², ein Plus von +0,2%. Der Durchschnitt der kreisfreien Städte erhöhte sich von 4,69 €/m² auf 4,92 €/m², was +4,9% ausmacht. Die Einzelanalysen der Städte und Landkreise sind unten aufgeführt.| Stadt | 2024 €/m² | 2026 €/m² | Veränderung % |
|---|---|---|---|
| Darmstadt | 4,58 | 4,62 | +0,9 |
| Frankfurt am Main | 8,53 | 8,55 | +0,2 |
| Hanau | 3,39 | 3,38 | -0,3 |
| Kassel | 2,54 | 2,80 | +10,2 |
| Offenbach am Main | 5,00 | 6,00 | +20,0 |
| Wiesbaden | 4,11 | 4,16 | +1,2 |
| Durchschnitt kreisfreie Städte | 4,69 | 4,92 | +4,9 |
Kauffälle
In Hessen registrierten die Gutachterausschüsse im Jahr 2024 insgesamt 57.070 Kaufverträge nach 47.707 im Vorjahr, ein Anstieg von +19,6%. Bei unbebauten Grundstücken sank die Zahl von 14.425 auf 11.952, entsprechend -17,1%. Die bebauten Grundstücke legten von 18.519 auf 23.013 Verträge zu, ein Plus von +24,3%, das Wohnungs- und Teileigentum von 14.763 auf 18.903, entsprechend +28,0%. Die erst ab 2024 gesondert erfasste Kategorie sonstige umfasst 3.202 Verträge; ein Vorjahreswert liegt nicht vor.| Art | 2023 | 2024 | Veränderung % |
|---|---|---|---|
| Unbebaut | 14.425 | 11.952 | -17,1 |
| Bebaut | 18.519 | 23.013 | +24,3 |
| Wohnungs- und Teileigentum | 14.763 | 18.903 | +28,0 |
| sonstige | – | 3.202 | – |
| Gesamt | 47.707 | 57.070 | +19,6 |
Umsatz
Der Geldumsatz auf dem hessischen Immobilienmarkt stieg von 15.429 Mio. € im Jahr 2023 auf 19.875 Mio. € im Jahr 2024, ein Zuwachs von +28,8%. Mit unbebauten Grundstücken wurden 1.630 Mio. € umgesetzt nach 1.022 Mio. €, entsprechend +59,5%. Bei bebauten Grundstücken erhöhte sich der Umsatz von 10.350 Mio. € auf 13.150 Mio. €, entsprechend +27,1%, im Wohnungs- und Teileigentum von 4.057 Mio. € auf 4.773 Mio. €, entsprechend +17,6%. Auf die ab 2024 gesondert erfasste Kategorie sonstige entfielen 322 Mio. €; ein Vorjahreswert liegt nicht vor. Der Flächenumsatz bei unbebauten Grundstücken ging von 70.671.000 m² auf 69.991.000 m² zurück, entsprechend -1,0%, während er bei bebauten Grundstücken von 22.459.000 m² auf 29.509.000 m² zunahm, entsprechend +31,4%.| Art | 2023 Mio. € | 2024 Mio. € | Veränderung % |
|---|---|---|---|
| Unbebaut | 1.022 | 1.630 | +59,5 |
| Bebaut | 10.350 | 13.150 | +27,1 |
| Wohnungs- und Teileigentum | 4.057 | 4.773 | +17,6 |
| sonstige | – | 322 | – |
| Gesamt | 15.429 | 19.875 | +28,8 |
Bodenpreisindexreihe
Untersuchte Regionen:
Auf einen Blick
Stichtag:
1.1.2026
Veröffentlicht:
1.4.2026
Aktualisierung:
Preise für Auskunft über Gutachterausschuss:
Adresse:
Internet:
WebseiteÜber Borisportal.de erhalten Sie eine Auskunft kostenlos.
Bodenrichtwert ermitteln