Bodenrichtwerte für Berlin

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Analyse der Grundstückspreise in Berlin

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Bodenrichtwert ermitteln

Die umfassende Ermittlung der Bodenrichtwerte in der Landeshauptstadt Berlin obliegt dem „Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Berlin“. Seit dem Jahre 1999 werden die Bodenrichtwerte zum 01. Januar eines jeden Jahres ermittelt. Die Tätigkeiten des Gutachterausschusses erfolgen aufgrund des § 196 BauGB und des § 17 DVO-BauGB. Die Basis für die Bodenrichtwertermittlungen bildet die nach § 195 des Baugesetzbuches vom Gutachterausschuss geführt Kaufpreissammlung. Diese umfasst für das Jahr 2019 Informationen von rund 26800 verkauften Immobilien mit einem Rekordumsatz von ca. 21,7 Milliarden Euro. Zusätzlich gehen in die Bodenrichtwertermittlungen die Erfahrungen der Mitglieder des Gutachterausschusses auf dem Grundstücksmarkt mit ein. Hierunter zählen beispielsweise das Wissen über laufende- oder auch an Preisvorstellungen gescheiterte Verhandlung.

Der stetige Anstieg der Bodenwerte für Grundstücke mit dem Nutzungsziel der Errichtung von Geschosswohnungsbauten hat sich gegenüber der Vergangenheit deutlich entschleunigt. Jedoch ist ein starker Interessensanstieg an Flächen zur Errichtung von Bürogebäuden in der Innenstadt zu verzeichnen. Auf dieser Entwicklung beruhen die deutlichen Wertsteigerungen solcher Flächen im Vergleich zum Vorjahr.

Individueller Wohnungsbau (offene Bauweise)

Im Südwesten Berlins wurden die Bodenrichtwerte für Spitzenlagen um rund 10% angehoben. Die Bodenrichtwerte für Bauland zur Errichtung von Ein- und Zweifamilienhäusern wurden ebenfalls um rund 10% angehoben. In den begehrten Lagen der Ortsteile Dahlem und Grunewald liegen die Bodenrichtwerte nun bei Spitzenwerten von 2900 €/m².  

Wohngebiete in geschlossener Bauweise

Über ganz Berlin hinweg wurden die Bodenrichtwerte für Flächen des Geschosswohnungsbaues um rund 15% angehoben. In den Ortsteilen Alt-Treptow, Mitte, Friedrichshain, Hakenfelde und Oberschöneweide führten strukturelle Anpassungen zu einer Erhöhung der Bodenrichtwerte von bis zu 40%. In den Spitzenlagen Berlins, zwischen Oranienburger Straße und Torstraße betragen die Bodenrichtwerte somit bis zu 9000 €/m².

Mischnutzungsflächen im Kerngebiet

In Bereichen mit besonders prägender Büronutzung wurden die Bodenrichtwerte um bis zu 20% angehoben. Für die Bodenrichtwertzone“ An den Treptowers“ wurde der Bodenrichtwert von 6500 €/m² auf 10000 €/m² angepasst. Am Alexanderplatz stiegen die Bodenrichtwerte ebenfalls von 11000 €/m² auf 16000 €/m². Ein deutlicher Anstieg der Bodenrichtwerte ist des Weiteren im Bereich Kurfürstendamm / Tauentzienstraße und Budapester Straße zu beobachten. Hier stiegen die Werte von 12000 €/m² auf 20000 €/m². Der Berliner Spitzenwert liegt weiterhin unverändert für den Pariser Platz bei 60000 €/m².  Die Bodenrichtwertzone Gendarmenmarkt erfuhr im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderung und verharrte bei einem Wert von 22000 €/m².

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