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Bodenrichtwert Krefeld 2026

Bodenrichtwerte in Krefeld auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Krefeld liegt 2026 im Median bei 410 €/m², 58 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

410€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+58 %260 → 410 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen+52 %52 % über Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
  • Teuerste Lage550 €/m²Traar, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Krefeld seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 260 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Krefeld, Stichtage 2011 bis 2026
  • Krefeld
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Krefeld, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 260 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²201120142017202020232026230410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Krefeld, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 260 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026230410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Krefeld, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 58 % gestiegen, von 260 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026230410Krefeld270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Krefeld, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagKrefeldNordrhein-Westfalen
2011230180
2012235180
2013240180
2014245185
2015260185
2016260185
2017270190
2018280200
2019300200
2020310210
2021320225
2022380250
2023400260
2024400260
2025410270
2026410270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Krefeld auffällt

Für Bauplätze nennt der Gutachterausschuss in Krefeld je nach Lage unterschiedliche typische Preise, für Eigentumswohnungen ergänzen Immobilienrichtwerte das Bild.

Bauplätze in mittlerer Lage 390 €/m², in guter Lage 570 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss für 2025 in einfacher Lage einen typischen Baulandpreis von 290 €/m². Die 15 Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 2.390 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage570 €/m²
  • mittlere Lage390 €/m²
  • einfache Lage290 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Krefeld · Auswertung Borisportal2

Gewerbeland im Median bei 80 €/m², einem Fünftel des Wohnbaulands

Anders die 98 Zonen für gemischte Bauflächen: Ihr mittlerer Bodenrichtwert liegt mit 440 €/m² um 7,3 % über dem Wohnbauland.

Im Vergleich zum Wohnbauland: gemischte Bauflächen teurer, Gewerbeland günstiger
  • Wohnbauland410 €/m²
  • Gemischte Bauflächen440 €/m²
  • Gewerbe80 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Seit 2021 um 18 % gesunken: Kaufwerte für Bauland in Krefeld

Im Jahr 2021 lag der Kaufwert bei 410 €/m². Für 2025 weist die Statistik im Durchschnitt 337 €/m² aus, 14 % mehr als in Nordrhein-Westfalen.

Die mittlere Hälfte der Wohnbauzonen liegt in einem Band von 100 €/m²

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen reichen insgesamt von 240 bis 960 €/m², der höchste ist viermal so hoch wie der niedrigste. Die teuerste Zone erreicht das 2,3-Fache des Medians.

Der größte von 15 Schritten seit 2011 fiel ins Jahr 2022

Von 2021 auf 2022 stieg der Median um 19 %, von 320 auf 380 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Krefeld2; Gutachterausschuss in der Stadt Krefeld2; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Krefeld am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland372 Zonen410 €/m²240 bis 960
  • Gemischte Bauflächen98 Zonen440 €/m²245 bis 1.800
  • Gewerbe65 Zonen80 €/m²35 bis 230
  • Landwirtschaft12 Zonen8,75 €/m²5,5 bis 12
  • Wald6 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

7 von 18 Ortsteilen liegen über dem Median von Krefeld

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Krefeld (410 €/m²).

  1. Traar10 Zonen550 €/m²+34 % gegenüber Krefeld
  2. Verberg12 Zonen525 €/m²+28 % gegenüber Krefeld
  3. Cracau12 Zonen515 €/m²+26 % gegenüber Krefeld
  4. Bockum53 Zonen510 €/m²+24 % gegenüber Krefeld
  5. Inrath/Kliedbruch39 Zonen450 €/m²+9,8 % gegenüber Krefeld
  6. Fischeln43 Zonen420 €/m²+2,4 % gegenüber Krefeld
  7. Hüls25 Zonen420 €/m²+2,4 % gegenüber Krefeld
  8. Kempener Feld/Baackeshof36 Zonen410 €/m²gleich gegenüber Krefeld
  9. Stadtmitte5 Zonen410 €/m²gleich gegenüber Krefeld
  10. Uerdingen43 Zonen390 €/m²−4,9 % gegenüber Krefeld
  11. Dießem/Lehmheide17 Zonen380 €/m²−7,3 % gegenüber Krefeld
  12. Gartenstadt11 Zonen370 €/m²−9,8 % gegenüber Krefeld
  13. Benrad-Nord4 Zonen365 €/m²−11 % gegenüber Krefeld
  14. Forstwald6 Zonen355 €/m²−13 % gegenüber Krefeld
  15. Linn15 Zonen350 €/m²−15 % gegenüber Krefeld
  16. Oppum22 Zonen350 €/m²−15 % gegenüber Krefeld
  17. Gellep-Stratum4 Zonen335 €/m²−18 % gegenüber Krefeld
  18. Benrad-Süd15 Zonen330 €/m²−20 % gegenüber Krefeld

6 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Krefeld

  1. Meerbusch600 €/m²+46 % gegenüber Krefeld
  2. Kempen380 €/m²−7,3 % gegenüber Krefeld
  3. Tönisvorst370 €/m²−9,8 % gegenüber Krefeld
  4. Moers340 €/m²−17 % gegenüber Krefeld
  5. Willich290 €/m²−29 % gegenüber Krefeld
  6. Duisburg280 €/m²−32 % gegenüber Krefeld
  7. Neukirchen-Vluyn265 €/m²−35 % gegenüber Krefeld

In 2 von 7 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Krefeld

  1. Düsseldorf19 km1.050 €/m²+156 % gegenüber Krefeld
  2. Köln51 km870 €/m²+112 % gegenüber Krefeld
  3. Essen34 km410 €/m²gleich gegenüber Krefeld
  4. Bochum48 km390 €/m²−4,9 % gegenüber Krefeld
  5. Mönchengladbach23 km320 €/m²−22 % gegenüber Krefeld
  6. Wuppertal43 km290 €/m²−29 % gegenüber Krefeld
  7. Gelsenkirchen42 km215 €/m²−48 % gegenüber Krefeld

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Hülser Berg.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Krefeld

Ein Haus kostete 2025 in Krefeld im Mittel rund 2.930 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
6012024: 536 (+12 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 390 €/m²2024: rund 390 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.930 €/m² Wohnfläche2025, 10 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 2.055 €/m² Wohnfläche2025, 37 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.930 €/m²10 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 4.273 €/m²10 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 4.169 €/m²3 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 4.273 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.867 €/m²26 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.427 €/m²28 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.385 €/m²9 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.743 €/m²6 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.926 €/m²24 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.066 €/m²28 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.215 €/m²4 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.632 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.192 €/m²5 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.055 €/m²37 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.397 €/m²14 Verkäufe
  • 2010–2018rund 2.680 €/m²14 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Krefeld2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Krefeld

Krefeld ist von 2011 bis 2021 um 2,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
230.7383
31.12.2025 · 2011–2021: +2,3 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,84
2024 · 176 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
533 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.6756
2025 · 138 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Krefeld

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Krefeld 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Krefeld liegt 2026 im Median bei 410 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 372 Wohnbauzonen liegt zwischen 370 und 470 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Krefeld entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Krefeld ist seit 2016 um 58 % gestiegen, von 260 auf 410 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Krefeld am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Krefeld ist baureifes Wohnbauland in Traar am teuersten, mit einem Median von 550 €/m². Am günstigsten ist Benrad-Süd mit 330 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Krefeld im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Krefeld bei 410 €/m², 52 % höher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 13 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück in Krefeld?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Krefeld 2025 im Durchschnitt rund 337 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Krefeld 2026 bei 410 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 205.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Krefeld, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Krefeld, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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