Bodenrichtwert Wuppertal 2026
In Wuppertal liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 290 €/m², 38 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+38 %210 → 290 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen+7,4 %7,4 % über Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
- Teuerste Lage360 €/m²Uellendahl_Katernberg, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Wuppertal seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 38 % gestiegen, von 210 auf 290 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Wuppertal
- Nordrhein-Westfalen
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| Stichtag | Wuppertal | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|
| 2011 | 210 | 180 |
| 2012 | 210 | 180 |
| 2013 | 210 | 180 |
| 2014 | 210 | 185 |
| 2015 | 210 | 185 |
| 2016 | 210 | 185 |
| 2017 | 225 | 190 |
| 2018 | 230 | 200 |
| 2019 | 240 | 200 |
| 2020 | 250 | 210 |
| 2021 | 260 | 225 |
| 2022 | 295 | 250 |
| 2023 | 300 | 260 |
| 2024 | 290 | 260 |
| 2025 | 290 | 270 |
| 2026 | 290 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Wuppertal auffällt
In Wuppertal blieb der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland über viele Stichtage in Folge gleich hoch.
Von 2011 bis 2016 in fünf Schritten unverändert
In dieser Phase lag der Median für Wohnbauland in Wuppertal bei 210 €/m². Von den 15 Schritten seit 2011 brachten sieben einen Anstieg und ebenso viele keine Veränderung; gesunken ist der Median einmal.
- Wuppertal
- Nordrhein-Westfalen
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen von 160 bis 510 €/m²
In Wuppertal ist der höchste Wert 3,2-mal so hoch wie der niedrigste. Die teuerste Zone liegt 1,8-mal so hoch wie der Median, während die mittlere Hälfte der Zonen in einem Band von 105 €/m² liegt.
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Gewerbeland im Median bei 70 €/m², ein Viertel des Wohnbaulands
Die 297 Zonen für gemischte Bauflächen in Wuppertal kommen im Median auf 245 €/m², 16 % unter dem Wohnbauland.
In guter Lage 480 €/m² für Bauplätze, in mittlerer 355 €/m²
Diese typischen Baulandpreise nennt der Gutachterausschuss für 2025 in Wuppertal für Grundstücke für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser. Für Eigentumswohnungen weisen die 822 Immobilienrichtwerte zum Stichtag 01.01.2026 einen Median von 1.710 €/m² Wohnfläche aus.
Wohnbauland über dem Landesmedian, Platz 84 von 395 Gemeinden
Wuppertal zählt damit zu den teuersten 22 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Oberhausen davor und Jüchen dahinter kommen beide auf 290 €/m², denselben Median wie Wuppertal.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Wuppertal2; Gutachterausschuss in der Stadt Wuppertal2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Wuppertal am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland553 Zonen290 €/m²160 bis 510
- Gemischte Bauflächen297 Zonen245 €/m²160 bis 3.800
- Gewerbe127 Zonen70 €/m²65 bis 120
- Landwirtschaft28 Zonen2,8 €/m²alle Zonen gleich
- Wald30 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
4 von 10 Ortsteilen liegen über dem Median von Wuppertal
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Wuppertal (290 €/m²).
- Uellendahl_Katernberg87 Zonen360 €/m²+24 % gegenüber Wuppertal
- Cronenberg46 Zonen330 €/m²+14 % gegenüber Wuppertal
- Elberfeld West43 Zonen320 €/m²+10 % gegenüber Wuppertal
- Ronsdorf53 Zonen320 €/m²+10 % gegenüber Wuppertal
- Barmen81 Zonen290 €/m²gleich gegenüber Wuppertal
- Elberfeld53 Zonen290 €/m²gleich gegenüber Wuppertal
- Heckinghausen24 Zonen275 €/m²−5,2 % gegenüber Wuppertal
- Vohwinkel54 Zonen270 €/m²−6,9 % gegenüber Wuppertal
- Langerfeld-Beyenburg59 Zonen255 €/m²−12 % gegenüber Wuppertal
- Oberbarmen53 Zonen255 €/m²−12 % gegenüber Wuppertal
2 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Wuppertal
- Haan520 €/m²+79 % gegenüber Wuppertal
- Mettmann520 €/m²+79 % gegenüber Wuppertal
- Solingen415 €/m²+43 % gegenüber Wuppertal
- Wülfrath350 €/m²+21 % gegenüber Wuppertal
- Velbert330 €/m²+14 % gegenüber Wuppertal
- Sprockhövel320 €/m²+10 % gegenüber Wuppertal
- Schwelm275 €/m²−5,2 % gegenüber Wuppertal
- Remscheid230 €/m²−21 % gegenüber Wuppertal
In 5 von 6 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Wuppertal
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Wuppertal
Ein Haus kostete 2025 in Wuppertal im Mittel rund 2.979 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 5512024: 536 (+2,8 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 355 €/m²2024: rund 345 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
- rund 2.979 €/m² Wohnfläche2025, 30 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
- rund 1.920 €/m² Wohnfläche2025, 50 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1920–1949, 350–800 m²rund 2.398 €/m²11 Verkäufe
- 1950–1974, 350–800 m²rund 2.979 €/m²30 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 3.025 €/m²13 Verkäufe
- 1995–2009, 350–800 m²rund 2.872 €/m²3 Verkäufe
- bis 1919, 350–800 m²rund 1.844 €/m²3 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.820 €/m²29 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.923 €/m²23 Verkäufe
- 1995–2009rund 3.229 €/m²10 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.795 €/m²6 Verkäufe
- bis 1949rund 2.425 €/m²15 Verkäufe
- Neubaurund 5.009 €/m²7 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.490 €/m²15 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.681 €/m²20 Verkäufe
- bis 1949rund 2.398 €/m²10 Verkäufe
- 1920–1949rund 2.360 €/m²5 Verkäufe
- 1950–1974rund 1.920 €/m²50 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.160 €/m²24 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.640 €/m²15 Verkäufe
- bis 1919rund 1.710 €/m²27 Verkäufe
- rund 4.000 €/m²16 Verkäufe
- 1920–1949rund 4.320 €/m²4 Verkäufe
- 1950–1974rund 3.460 €/m²21 Verkäufe
- bis 1919rund 2.930 €/m²10 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Wuppertal2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Wuppertal
Wuppertal ist von 2011 bis 2021 um 3,5 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 0,74
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 620 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Wuppertal
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Wuppertal 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Wuppertal liegt 2026 im Median bei 290 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 553 Wohnbauzonen liegt zwischen 255 und 360 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Wuppertal entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Wuppertal ist seit 2016 um 38 % gestiegen, von 210 auf 290 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Wuppertal am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Wuppertal ist baureifes Wohnbauland in Uellendahl_Katernberg am teuersten, mit einem Median von 360 €/m². Am günstigsten ist Oberbarmen mit 255 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Wuppertal im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Wuppertal bei 290 €/m², 7,4 % höher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 23 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.
Was kostet ein Grundstück in Wuppertal?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Wuppertal 2025 im Durchschnitt rund 309 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Wuppertal 2026 bei 290 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 145.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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