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Bodenrichtwert Meerbusch 2026

Bodenrichtwerte in Meerbusch auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Meerbusch liegt 2026 im Median bei 600 €/m², der zweithöchste Wert unter den 8 Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

600€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Rhein-Kreis Neuss 540 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis+11 %11 % über dem Rhein-Kreis Neuss (540 €/m²)
  • Teuerste Lage1.150 €/m²Meerer Busch, Median Wohnbauland
  • Gewerbebauland115 €/m²Median der 13 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Meerbusch seit 2011

Median Wohnbauland, im Vergleich Rhein-Kreis Neuss und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Meerbusch, Stichtage 2011 bis 2026
  • Meerbusch
  • Rhein-Kreis Neuss
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Meerbusch, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Rhein-Kreis Neuss und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026.0200400600€/m²201120142017202020232026350600540270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Meerbusch, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Rhein-Kreis Neuss und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026.0200400600€/m²20112013201520172019202120232026350600540270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Meerbusch, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Rhein-Kreis Neuss und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026.0200400600€/m²20112013201520172019202120232026350600Meerbusch540Rhein-Kreis Neuss270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Meerbusch, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagMeerbuschRhein-Kreis NeussNordrhein-Westfalen
2011350290180
2012350290180
2013350300180
2014350300185
2015350300185
2016350320185
2017380330190
2018380340200
2019400350200
2020420380210
2021480430225
2022600525250
2023600540260
2024600525260
2025600525270
2026600540270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Meerbusch auffällt

Wohnbauland kostet in Meerbusch im Median mehr als in fast allen Gemeinden Nordrhein-Westfalens.

Zwischen Niederkassel und Troisdorf auf Platz 12 von 395 Gemeinden

Die Stadt gehört damit zu den teuersten 4 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Davor liegt Niederkassel mit 605 €/m², auf dem Platz dahinter steht Troisdorf mit 590 €/m². Wohnbauland kostet in Meerbusch im Median 2,2-mal so viel wie im Land, dessen Median bei 270 €/m² liegt.

Meerbusch im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Verkäufe von Eigentumswohnungen 2025 um 28 % gestiegen

Laut Gutachterausschuss wechselten 2025 in Meerbusch 221 Eigentumswohnungen den Besitzer, 2024 waren es 172.

Bauplätze in guter Lage für 750 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss als typischen Baulandpreis 2025 in mittlerer Lage 600 €/m², in einfacher Lage 440 €/m². Die acht Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 3.050 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage750 €/m²
  • mittlere Lage600 €/m²
  • einfache Lage440 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Kreis Neuss ohne die Stadt Neuss · Auswertung Borisportal2

Mittlere Hälfte der Wohnbauzonen in einem Band von 100 €/m²

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen reichen in Meerbusch von 370 bis 1.200 €/m². Der höchste Wert ist 3,2-mal so hoch wie der niedrigste und doppelt so hoch wie der Median.

Drei von elf Ortsteilen über dem Median der Stadt

An der Spitze steht Meerer Busch, an zweiter Stelle Büderich mit 675 €/m². Wohnbauland kostet in Meerer Busch im Median 2,7-mal so viel wie in Bösinghoven.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Rhein-Kreis Neuss ohne die Stadt Neuss2; Gutachterausschuss im Rhein-Kreis Neuss ohne die Stadt Neuss2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Meerbusch am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland98 Zonen600 €/m²370 bis 1.200
  • Gemischte Bauflächen19 Zonen575 €/m²420 bis 875
  • Gewerbe13 Zonen115 €/m²75 bis 390
  • Landwirtschaft12 Zonen8,5 €/m²6,5 bis 10,5
  • Waldeine Zone1 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 11 Ortsteilen liegen über dem Median von Meerbusch

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Meerbusch (600 €/m²). Alle Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss

  1. Meerer Busch4 Zonen1.150 €/m²+92 % gegenüber Meerbusch
  2. Büderich24 Zonen675 €/m²+13 % gegenüber Meerbusch
  3. Lank-Latum14 Zonen612,5 €/m²+2,1 % gegenüber Meerbusch
  4. Schürkesfeld2 Zonen600 €/m²gleich gegenüber Meerbusch
  5. Strümp13 Zonen600 €/m²gleich gegenüber Meerbusch
  6. Bovert2 Zonen575 €/m²−4,2 % gegenüber Meerbusch
  7. Strümp-Westeine Zone575 €/m²−4,2 % gegenüber Meerbusch
  8. Langst-Kierst4 Zonen550 €/m²−8,3 % gegenüber Meerbusch
  9. Osterath27 Zonen525 €/m²−13 % gegenüber Meerbusch
  10. Nierst3 Zonen490 €/m²−18 % gegenüber Meerbusch
  11. Bösinghoven4 Zonen425 €/m²−29 % gegenüber Meerbusch

4 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Meerbusch

  1. Düsseldorf1.050 €/m²+75 % gegenüber Meerbusch
  2. Neuss620 €/m²+3,3 % gegenüber Meerbusch
  3. Kaarst525 €/m²−13 % gegenüber Meerbusch
  4. Krefeld410 €/m²−32 % gegenüber Meerbusch
  5. Willich290 €/m²−52 % gegenüber Meerbusch
  6. Duisburg280 €/m²−53 % gegenüber Meerbusch

In 2 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Meerbusch

  1. Köln42 km870 €/m²+45 % gegenüber Meerbusch
  2. Ratingen16 km700 €/m²+17 % gegenüber Meerbusch
  3. Mülheim an der Ruhr21 km450 €/m²−25 % gegenüber Meerbusch
  4. Essen33 km410 €/m²−32 % gegenüber Meerbusch
  5. Moers19 km340 €/m²−43 % gegenüber Meerbusch
  6. Mönchengladbach21 km320 €/m²−47 % gegenüber Meerbusch
  7. Oberhausen29 km290 €/m²−52 % gegenüber Meerbusch
  8. Wuppertal36 km290 €/m²−52 % gegenüber Meerbusch

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Ilverich.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Meerbusch

Ein Haus kostete 2025 in Meerbusch im Mittel rund 5.390 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2052024: 182 (+13 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 600 €/m²2024: rund 600 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 5.390 €/m² Wohnfläche2025, 12 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 3.130 €/m² Wohnfläche2025, 13 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 5.390 €/m²12 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 4.510 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.830 €/m²8 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.970 €/m²6 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.650 €/m²3 Verkäufe
  • 1975–1994rund 4.210 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.130 €/m²13 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.330 €/m²11 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.850 €/m²4 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Kreis Neuss ohne die Stadt Neuss2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Meerbusch

Meerbusch ist von 2011 bis 2021 um 4,6 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
56.9473
31.12.2025 · 2011–2021: +4,6 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,14
2024 · 63 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
480 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
V von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
8846
2025 · 64 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Meerbusch

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Meerbusch 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Meerbusch liegt 2026 im Median bei 600 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 98 Wohnbauzonen liegt zwischen 550 und 650 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Meerbusch entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Meerbusch liegt so hoch wie 2025, bei 600 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Meerbusch am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Meerbusch ist baureifes Wohnbauland in Meerer Busch am teuersten, mit einem Median von 1.150 €/m². Am günstigsten ist Bösinghoven mit 425 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Meerbusch im Vergleich zum Rhein-Kreis Neuss?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Meerbusch bei 600 €/m², 11 % höher als im Rhein-Kreis Neuss insgesamt (540 €/m²). Das ist Platz 2 unter den 8 Gemeinden im Rhein-Kreis Neuss.

Was kostet ein Grundstück in Meerbusch?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Meerbusch 2026 bei 600 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 300.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Kreis Neuss ohne die Stadt Neuss, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Kreis Neuss ohne die Stadt Neuss, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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