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Bodenrichtwert Gelsenkirchen 2026

Bodenrichtwerte in Gelsenkirchen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gelsenkirchen im Median 215 €/m², 34 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

215€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+34 %160 → 215 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen−20 %20 % unter Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
  • Teuerste Lage300 €/m²Altstadt, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Gelsenkirchen seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 34 % gestiegen, von 160 auf 215 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gelsenkirchen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Gelsenkirchen
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gelsenkirchen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 34 % gestiegen, von 160 auf 215 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026155215270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gelsenkirchen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 34 % gestiegen, von 160 auf 215 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026155215270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gelsenkirchen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 34 % gestiegen, von 160 auf 215 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026155215Gelsenkirchen270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Gelsenkirchen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagGelsenkirchenNordrhein-Westfalen
2011155180
2012155180
2013155180
2014155185
2015160185
2016160185
2017160190
2018165200
2019175200
2020185210
2021185225
2022215250
2023215260
2024215260
2025215270
2026215270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Gelsenkirchen auffällt

In Gelsenkirchen kostet Wohnbauland im Median weniger als in jedem angrenzenden Nachbarort.

Im teuersten Nachbarort Essen kostet Wohnbauland 1,9-mal so viel wie in Gelsenkirchen

Auch der günstigste Nachbarort Herne liegt im Median um 21 % höher als Gelsenkirchen. Während der Median in Gelsenkirchen seit 2025 gleich hoch blieb, stieg er in zwei von sieben Nachbarorten, am stärksten in Herne mit +4,0 %.

Seit 2022 in vier Schritten unverändert

Seit 2011 stieg der mittlere Bodenrichtwert in Gelsenkirchen in fünf von 15 Schritten und blieb in zehn gleich hoch. Gesunken ist er nie.

Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026
  • Gelsenkirchen
  • Nordrhein-Westfalen
Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²201120142017202020232026155215270
Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20112013201520172019202120232026155215270
Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Gelsenkirchen und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20112013201520172019202120232026155215Gelsenkirchen270Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bauplätze in Gelsenkirchen in guter Lage bei 360 €/m², in einfacher bei 200 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss als typische Baulandpreise des Jahres 2025 in mittlerer Lage 240 €/m². Zum 01.01.2026 liegen die 255 Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen im Median bei 1.600 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage360 €/m²
  • mittlere Lage240 €/m²
  • einfache Lage200 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Gelsenkirchen · Auswertung Borisportal2

Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen von 130 bis 410 €/m²

Der höchste Wert ist 3,2-mal so hoch wie der niedrigste und 1,9-mal so hoch wie der Median. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 45 €/m² Breite.

Von 185 auf 215 €/m² in einem Schritt

Mit +16 % von 2021 auf 2022 war es in Gelsenkirchen der größte Schritt seit 2011.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Gelsenkirchen2; Gutachterausschuss in der Stadt Gelsenkirchen2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Gelsenkirchen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland389 Zonen215 €/m²130 bis 410
  • Gemischte Bauflächen70 Zonen260 €/m²115 bis 2.100
  • Gewerbe42 Zonen70 €/m²65 bis 105
  • Landwirtschaft15 Zonen8 €/m²alle Zonen gleich
  • Wald3 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

8 von 18 Ortsteilen liegen über dem Median von Gelsenkirchen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Gelsenkirchen (215 €/m²).

  1. Altstadt6 Zonen300 €/m²+40 % gegenüber Gelsenkirchen
  2. Buer60 Zonen280 €/m²+30 % gegenüber Gelsenkirchen
  3. Resse22 Zonen255 €/m²+19 % gegenüber Gelsenkirchen
  4. Erle45 Zonen225 €/m²+4,7 % gegenüber Gelsenkirchen
  5. Feldmark19 Zonen225 €/m²+4,7 % gegenüber Gelsenkirchen
  6. Horst23 Zonen220 €/m²+2,3 % gegenüber Gelsenkirchen
  7. Ückendorf39 Zonen220 €/m²+2,3 % gegenüber Gelsenkirchen
  8. Resser Mark12 Zonen217,5 €/m²+1,2 % gegenüber Gelsenkirchen
  9. Bulmke-Hüllen23 Zonen215 €/m²gleich gegenüber Gelsenkirchen
  10. Rotthausen20 Zonen215 €/m²gleich gegenüber Gelsenkirchen
  11. Heßler13 Zonen210 €/m²−2,3 % gegenüber Gelsenkirchen
  12. Neustadt2 Zonen210 €/m²−2,3 % gegenüber Gelsenkirchen
  13. Schalke11 Zonen210 €/m²−2,3 % gegenüber Gelsenkirchen
  14. Bismarck25 Zonen205 €/m²−4,7 % gegenüber Gelsenkirchen
  15. Beckhausen22 Zonen200 €/m²−7,0 % gegenüber Gelsenkirchen
  16. Hassel22 Zonen200 €/m²−7,0 % gegenüber Gelsenkirchen
  17. Scholven12 Zonen192,5 €/m²−10 % gegenüber Gelsenkirchen
  18. Schalke-Nord13 Zonen180 €/m²−16 % gegenüber Gelsenkirchen

Keiner von 7 Nachbarorten ist günstiger als Gelsenkirchen

  1. Essen410 €/m²+91 % gegenüber Gelsenkirchen
  2. Bochum390 €/m²+81 % gegenüber Gelsenkirchen
  3. Dorsten280 €/m²+30 % gegenüber Gelsenkirchen
  4. Marl280 €/m²+30 % gegenüber Gelsenkirchen
  5. Herten270 €/m²+26 % gegenüber Gelsenkirchen
  6. Gladbeck260 €/m²+21 % gegenüber Gelsenkirchen
  7. Herne260 €/m²+21 % gegenüber Gelsenkirchen

In allen 5 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Gelsenkirchen

  1. Düsseldorf41 km1.050 €/m²+388 % gegenüber Gelsenkirchen
  2. Münster57 km760 €/m²+253 % gegenüber Gelsenkirchen
  3. Dortmund27 km440 €/m²+105 % gegenüber Gelsenkirchen
  4. Wuppertal36 km290 €/m²+35 % gegenüber Gelsenkirchen
  5. Duisburg27 km280 €/m²+30 % gegenüber Gelsenkirchen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Gelsenkirchen

Ein Haus kostete 2025 in Gelsenkirchen im Mittel rund 2.870 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2742024: 280 (−2,1 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 240 €/m²2024: rund 240 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.870 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 1.600 €/m² Wohnfläche2025, 101 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.870 €/m²4 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.780 €/m²9 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.080 €/m²4 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.350 €/m²4 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.530 €/m²8 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.610 €/m²18 Verkäufe
  • Neubaurund 3.900 €/m²12 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 2.970 €/m²3 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.520 €/m²6 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949rund 1.480 €/m²9 Verkäufe
  • 1950–1974rund 1.600 €/m²101 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.780 €/m²45 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.100 €/m²15 Verkäufe
  • bis 1919rund 1.410 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.550 €/m²9 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Gelsenkirchen2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Gelsenkirchen

Gelsenkirchen ist von 2011 bis 2021 um 0,8 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
266.1993
31.12.2025 · 2011–2021: +0,8 % · seit 2022: +0,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,44
2024 · 104 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
675 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2.5376
2025 · 105 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Gelsenkirchen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Gelsenkirchen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gelsenkirchen liegt 2026 im Median bei 215 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 389 Wohnbauzonen liegt zwischen 195 und 240 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Gelsenkirchen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Gelsenkirchen ist seit 2016 um 34 % gestiegen, von 160 auf 215 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Gelsenkirchen am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Gelsenkirchen ist baureifes Wohnbauland in Altstadt am teuersten, mit einem Median von 300 €/m². Am günstigsten ist Schalke-Nord mit 180 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Gelsenkirchen im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Gelsenkirchen bei 215 €/m², 20 % niedriger als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 37 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück in Gelsenkirchen?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Gelsenkirchen 2025 im Durchschnitt rund 262 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Gelsenkirchen 2026 bei 215 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 108.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Gelsenkirchen, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Gelsenkirchen, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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