Bodenrichtwert Mönchengladbach 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Mönchengladbach liegt 2026 im Median bei 320 €/m², 45 % mehr als 2019 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2019+45 %220 → 320 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen+19 %19 % über Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
- Gewerbebauland100 €/m²Median der 44 Zonen
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Mönchengladbach seit 2013
Median Wohnbauland seit 2019 um 45 % gestiegen, von 220 auf 320 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Mönchengladbach
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Mönchengladbach | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|
| 2011 | – | 180 |
| 2012 | – | 180 |
| 2013 | 195 | 180 |
| 2014 | 195 | 185 |
| 2015 | 205 | 185 |
| 2016 | 210 | 185 |
| 2017 | 225 | 190 |
| 2018 | 225 | 200 |
| 2019 | 220 | 200 |
| 2020 | 235 | 210 |
| 2021 | 260 | 225 |
| 2022 | 300 | 250 |
| 2023 | 320 | 260 |
| 2024 | 320 | 260 |
| 2025 | 320 | 270 |
| 2026 | 320 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Mönchengladbach auffällt
In Mönchengladbach liegt der typische Preis für Bauplätze in mittlerer Lage laut Gutachterausschuss über dem Median der Wohnbauzonen.
2025 typische Baulandpreise von 300 bis 590 €/m²
Der Gutachterausschuss nannte in Mönchengladbach 2025 für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser in mittlerer Lage einen typischen Wert von 430 €/m². Eigentumswohnungen kommen laut den Immobilienrichtwerten zum 01.01.2026 im Median auf 1.900 €/m² Wohnfläche, ermittelt aus 45 Werten.
- gute Lage590 €/m²
- mittlere Lage430 €/m²
- einfache Lage300 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Mönchengladbach · Auswertung Borisportal2
Seit 2023 in drei Schritten unverändert
Seit 2019 stieg der mittlere Bodenrichtwert der Wohnbauzonen in Mönchengladbach in vier von sieben Schritten, gesunken ist er nie.
Von 260 auf 300 €/m² zwischen 2021 und 2022
Mit einem Plus von 15 % war das der größte Schritt der Reihe in Mönchengladbach.
- Mönchengladbach
- Nordrhein-Westfalen
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Zwischen Erftstadt und Greven auf Platz 69
Unter den 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zählt Mönchengladbach zu den teuersten 18 %. Die Gemeinde davor kommt im Median auf 330 €/m², die dahinter auf 320 €/m².
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Mönchengladbach2; Gutachterausschuss in der Stadt Mönchengladbach2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Mönchengladbach am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland774 Zonen320 €/m²230 bis 675
- Gemischte Bauflächen170 Zonen320 €/m²60 bis 3.500
- Gewerbe44 Zonen100 €/m²80 bis 180
- Landwirtschaft72 Zonen5 €/m²5 bis 10
- Wald42 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
6 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Mönchengladbach
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Mönchengladbach (320 €/m²).
- Korschenbroich390 €/m²+22 % gegenüber Mönchengladbach
- Jüchen290 €/m²−9,4 % gegenüber Mönchengladbach
- Willich290 €/m²−9,4 % gegenüber Mönchengladbach
- Wegberg280 €/m²−13 % gegenüber Mönchengladbach
- Erkelenz240 €/m²−25 % gegenüber Mönchengladbach
- Viersen220 €/m²−31 % gegenüber Mönchengladbach
- Schwalmtal180 €/m²−44 % gegenüber Mönchengladbach
In 3 von 5 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Mönchengladbach
- Düsseldorf27 km1.050 €/m²+228 % gegenüber Mönchengladbach
- Köln44 km870 €/m²+172 % gegenüber Mönchengladbach
- Essen53 km410 €/m²+28 % gegenüber Mönchengladbach
- Wuppertal53 km290 €/m²−9,4 % gegenüber Mönchengladbach
- Duisburg39 km280 €/m²−13 % gegenüber Mönchengladbach
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Mönchengladbach
Ein Haus kostete 2025 in Mönchengladbach im Mittel rund 2.887 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 6062024: 678 (−11 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 430 €/m²2024: rund 430 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
- rund 2.887 €/m² Wohnfläche2025, 26 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
- rund 1.740 €/m² Wohnfläche2025, 198 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- alle Baujahre, unter 350 m²rund 3.771 €/m²7 Verkäufe
- 1950–1974, 350–800 m²rund 3.156 €/m²20 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 2.887 €/m²26 Verkäufe
- 1995–2009, 350–800 m²rund 3.389 €/m²11 Verkäufe
- 2010–2018, 350–800 m²rund 4.044 €/m²7 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.380 €/m²64 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.889 €/m²50 Verkäufe
- 1995–2009rund 3.424 €/m²19 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.719 €/m²13 Verkäufe
- bis 1949rund 1.954 €/m²32 Verkäufe
- Neubaurund 4.087 €/m²7 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.448 €/m²62 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.660 €/m²53 Verkäufe
- 1995–2009rund 3.056 €/m²11 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.260 €/m²3 Verkäufe
- bis 1949rund 1.768 €/m²22 Verkäufe
- 1920–1949rund 1.650 €/m²5 Verkäufe
- 1950–1974rund 1.740 €/m²198 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.120 €/m²135 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.240 €/m²37 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.750 €/m²10 Verkäufe
- bis 1919rund 2.060 €/m²16 Verkäufe
- rund 5.040 €/m²8 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.390 €/m²15 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.420 €/m²18 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.390 €/m²7 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.390 €/m²4 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Mönchengladbach2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Mönchengladbach
Mönchengladbach ist von 2011 bis 2021 um 2,4 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 0,84
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 620 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Mönchengladbach
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Mönchengladbach 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Mönchengladbach liegt 2026 im Median bei 320 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 774 Wohnbauzonen liegt zwischen 310 und 350 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Mönchengladbach entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Mönchengladbach ist seit 2019 um 45 % gestiegen, von 220 auf 320 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Mönchengladbach im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Mönchengladbach bei 320 €/m², 19 % höher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 19 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.
Was kostet ein Grundstück in Mönchengladbach?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Mönchengladbach 2025 im Durchschnitt rund 308 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Mönchengladbach 2026 bei 320 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 160.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Mönchengladbach, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Mönchengladbach, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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