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Bodenrichtwert Essen 2026

Bodenrichtwerte in Essen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Essen liegt 2026 im Median bei 410 €/m², 52 % höher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

410€/m²

+2,5 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2019+28 %320 → 410 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen+52 %52 % über Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
  • Teuerste Lage710 €/m²Bredeney, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Essen seit 2011

Median Wohnbauland seit 2019 um 28 % gestiegen, von 320 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Essen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Essen
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Essen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2019 um 28 % gestiegen, von 320 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²201120142017202020232026270410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Essen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2019 um 28 % gestiegen, von 320 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026270410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Essen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2019 um 28 % gestiegen, von 320 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026270410Essen270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Essen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagEssenNordrhein-Westfalen
2011270180
2012270180
2013270180
2014270185
2015270185
2016270185
2017280190
2018290200
2019320200
2020330210
2021350225
2022390250
2023380260
2024400260
2025400270
2026410270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Essen auffällt

In Essen liegen zwischen den günstigsten und den teuersten Wohnbauzonen große Abstände.

Teuerste Wohnbauzone 2,2-mal so hoch wie der Median

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen in Essen reichen von 165 bis 890 €/m², der höchste Wert ist 5,4-mal so hoch wie der niedrigste. Die mittlere Hälfte der 809 Zonen liegt in einem Band mit einer Breite von 210 €/m².

Wohnbauzonen in Essen: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bredeney an der Spitze, Vogelheim am Ende der 50 Ortsteile

Wohnbauland kostet in Bredeney im Median 3,4-mal so viel wie in Vogelheim. Hinter Bredeney folgt Heisingen mit 590 €/m². In 23 Ortsteilen liegt der Median über dem Wert für ganz Essen.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Bredeney710 €/m²
  • Heisingen590 €/m²
  • Westviertel590 €/m²
  • Katernberg227,5 €/m²
  • Karnap215 €/m²
  • Vogelheim210 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bauplätze in guter Lage bei 650 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss für 2025 typische Baulandpreise von 230 €/m² in einfacher und 410 €/m² in mittlerer Lage. Die 453 Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen in Essen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 2.350 €/m² Wohnfläche.

Gemischte Bauflächen im Median bei 750 €/m²

In den 149 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median um 83 % über dem des Wohnbaulands. Gewerbeland kostet in den 146 Gewerbezonen im Median 125 €/m², das sind 30 % des Wohnbaulands.

Kaufwerte für Bauland 40 % höher als in Nordrhein-Westfalen

Mit 414 €/m² lag der Kaufwert für Bauland in Essen 2025 über dem Landeswert. Gegenüber 2021 mit 382 €/m² ist das ein Plus von 8,5 %.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Essen2; Gutachterausschuss in der Stadt Essen2; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Essen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland809 Zonen410 €/m²165 bis 890
  • Gemischte Bauflächen149 Zonen750 €/m²240 bis 4.200
  • Gewerbe146 Zonen125 €/m²75 bis 1.100
  • Landwirtschaft55 Zonen4 €/m²4 bis 8
  • Wald33 Zonen0,9 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

23 von 50 Ortsteilen liegen über dem Median von Essen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Essen (410 €/m²).

  1. Bredeney41 Zonen710 €/m²+73 % gegenüber Essen
  2. Heisingen27 Zonen590 €/m²+44 % gegenüber Essen
  3. Westvierteleine Zone590 €/m²+44 % gegenüber Essen
  4. Südviertel9 Zonen560 €/m²+37 % gegenüber Essen
  5. Heidhausen12 Zonen555 €/m²+35 % gegenüber Essen
  6. Rüttenscheid25 Zonen550 €/m²+34 % gegenüber Essen
  7. Holsterhausen13 Zonen540 €/m²+32 % gegenüber Essen
  8. Fischlaken11 Zonen530 €/m²+29 % gegenüber Essen
  9. Margarethenhöhe4 Zonen530 €/m²+29 % gegenüber Essen
  10. Huttrop21 Zonen520 €/m²+27 % gegenüber Essen
  11. Werden30 Zonen520 €/m²+27 % gegenüber Essen
  12. Kettwig47 Zonen500 €/m²+22 % gegenüber Essen
  13. Stadtwald33 Zonen480 €/m²+17 % gegenüber Essen
  14. Haarzopf16 Zonen475 €/m²+16 % gegenüber Essen
  15. Bergerhausen25 Zonen460 €/m²+12 % gegenüber Essen
  16. Stadtkerneine Zone460 €/m²+12 % gegenüber Essen
  17. Schuir3 Zonen450 €/m²+9,8 % gegenüber Essen
  18. Südostviertel6 Zonen450 €/m²+9,8 % gegenüber Essen
  19. Überruhr-Hinsel14 Zonen450 €/m²+9,8 % gegenüber Essen
  20. Burgaltendorf29 Zonen440 €/m²+7,3 % gegenüber Essen
  21. Rellinghausen7 Zonen440 €/m²+7,3 % gegenüber Essen
  22. Fulerum9 Zonen420 €/m²+2,4 % gegenüber Essen
  23. Schönebeck15 Zonen420 €/m²+2,4 % gegenüber Essen
  24. Kupferdreh23 Zonen410 €/m²gleich gegenüber Essen
  25. Frohnhausen32 Zonen400 €/m²−2,4 % gegenüber Essen
  26. Byfang6 Zonen385 €/m²−6,1 % gegenüber Essen
  27. Borbeck-Mitte28 Zonen360 €/m²−12 % gegenüber Essen
  28. Überruhr-Holthausen17 Zonen360 €/m²−12 % gegenüber Essen
  29. Altendorf13 Zonen340 €/m²−17 % gegenüber Essen
  30. Bedingrade12 Zonen340 €/m²−17 % gegenüber Essen
  31. Bergeborbeck5 Zonen340 €/m²−17 % gegenüber Essen
  32. Frintrop8 Zonen335 €/m²−18 % gegenüber Essen
  33. Horst22 Zonen330 €/m²−20 % gegenüber Essen
  34. Steele24 Zonen330 €/m²−20 % gegenüber Essen
  35. Bochold18 Zonen320 €/m²−22 % gegenüber Essen
  36. Nordviertel9 Zonen310 €/m²−24 % gegenüber Essen
  37. Ostviertel9 Zonen310 €/m²−24 % gegenüber Essen
  38. Gerschede8 Zonen300 €/m²−27 % gegenüber Essen
  39. Frillendorf8 Zonen285 €/m²−30 % gegenüber Essen
  40. Altenessen-Süd27 Zonen280 €/m²−32 % gegenüber Essen
  41. Freisenbruch11 Zonen280 €/m²−32 % gegenüber Essen
  42. Kray17 Zonen270 €/m²−34 % gegenüber Essen
  43. Leithe10 Zonen270 €/m²−34 % gegenüber Essen
  44. Stoppenberg15 Zonen270 €/m²−34 % gegenüber Essen
  45. Dellwig14 Zonen255 €/m²−38 % gegenüber Essen
  46. Schonnebeck13 Zonen245 €/m²−40 % gegenüber Essen
  47. Altenessen-Nord25 Zonen240 €/m²−41 % gegenüber Essen
  48. Katernberg18 Zonen227,5 €/m²−45 % gegenüber Essen
  49. Karnap14 Zonen215 €/m²−48 % gegenüber Essen
  50. Vogelheim4 Zonen210 €/m²−49 % gegenüber Essen

7 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Essen

  1. Mülheim an der Ruhr450 €/m²+9,8 % gegenüber Essen
  2. Bochum390 €/m²−4,9 % gegenüber Essen
  3. Hattingen360 €/m²−12 % gegenüber Essen
  4. Heiligenhaus340 €/m²−17 % gegenüber Essen
  5. Velbert330 €/m²−20 % gegenüber Essen
  6. Oberhausen290 €/m²−29 % gegenüber Essen
  7. Gladbeck260 €/m²−37 % gegenüber Essen
  8. Gelsenkirchen215 €/m²−48 % gegenüber Essen

In allen 3 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Essen

  1. Düsseldorf29 km1.050 €/m²+156 % gegenüber Essen
  2. Köln54 km870 €/m²+112 % gegenüber Essen
  3. Dortmund30 km440 €/m²+7,3 % gegenüber Essen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Essen

Ein Haus kostete 2025 in Essen im Mittel rund 3.648 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
8312024: 734 (+13 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 410 €/m²2024: rund 400 €/m²
Freistehendes Haus
rund 3.648 €/m² Wohnfläche2025, 55 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf
rund 2.330 €/m² Wohnfläche2025, 425 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahre, 350–800 m²rund 3.648 €/m²55 Verkäufe
  • alle Baujahre, unter 350 m²rund 3.009 €/m²5 Verkäufe
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 3.816 €/m²4 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 3.277 €/m²30 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 3.673 €/m²13 Verkäufe
  • 1975–1994, unter 350 m²rund 4.107 €/m²3 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 4.334 €/m²5 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 5.882 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 3.276 €/m²130 Verkäufe
  • 1950–1974rund 2.918 €/m²57 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.305 €/m²51 Verkäufe
  • 1995–2009rund 4.422 €/m²13 Verkäufe
  • 2010–2018rund 4.417 €/m²5 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.880 €/m²4 Verkäufe
  • Neubaurund 5.441 €/m²7 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.942 €/m²68 Verkäufe
  • 1950–1974rund 2.771 €/m²22 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.786 €/m²30 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.360 €/m²11 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.705 €/m²3 Verkäufe
  • Neubaurund 4.688 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.330 €/m²425 Verkäufe
  • 1950–1974rund 1.990 €/m²163 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.420 €/m²207 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.670 €/m²43 Verkäufe
  • 2010–2018rund 4.150 €/m²12 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 4.570 €/m²46 Verkäufe
Wohnung, Umwandlung: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.620 €/m²18 Verkäufe
  • 1950–1974rund 2.360 €/m²6 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.610 €/m²12 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Essen2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Essen

Essen ist von 2011 bis 2021 um 2,4 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
573.6183
31.12.2025 · 2011–2021: +2,4 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,64
2024 · 329 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
670 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2.7276
2025 · 210 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Essen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Essen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Essen liegt 2026 im Median bei 410 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 809 Wohnbauzonen liegt zwischen 310 und 520 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Essen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Essen ist seit 2019 um 28 % gestiegen, von 320 auf 410 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 2,5 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Essen am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Essen ist baureifes Wohnbauland in Bredeney am teuersten, mit einem Median von 710 €/m². Am günstigsten ist Vogelheim mit 210 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Essen im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Essen bei 410 €/m², 52 % höher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 12 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück in Essen?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Essen 2025 im Durchschnitt rund 414 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Essen 2026 bei 410 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 205.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Essen, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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