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Bodenrichtwert Hagen 2026

Bodenrichtwerte in Hagen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Hagen liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 185 €/m², 31 % niedriger als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

185€/m²

+5,7 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+23 %150 → 185 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen−31 %31 % unter Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
  • Teuerste Lage280 €/m²Fley, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Hagen seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 23 % gestiegen, von 150 auf 185 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hagen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Hagen
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hagen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 23 % gestiegen, von 150 auf 185 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026145185270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hagen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 23 % gestiegen, von 150 auf 185 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026145185270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hagen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 23 % gestiegen, von 150 auf 185 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026145185Hagen270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hagen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagHagenNordrhein-Westfalen
2011145180
2012145180
2013147,5180
2014150185
2015150185
2016150185
2017155190
2018155200
2019155200
2020160210
2021160225
2022175250
2023175260
2024175260
2025175270
2026185270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Hagen auffällt

In Hagen liegen zwischen der günstigsten und der teuersten Wohnbauzone große Abstände.

Wohnbauland in der teuersten Zone 5,6-mal so teuer wie in der günstigsten

Die 529 Wohnbauzonen in Hagen haben Bodenrichtwerte von 75 bis 420 €/m². Der höchste Wert ist 2,3-mal so hoch wie der Median. In der Mitte liegt ein Band von 75 €/m², das die mittlere Hälfte der Zonen umfasst.

Wohnbauzonen in Hagen: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bauplätze in guter Lage für 350 €/m² im Jahr 2025

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss in Hagen typische Baulandpreise von 165 €/m² in einfacher und 250 €/m² in mittlerer Lage. Die 38 Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 1.857,5 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage350 €/m²
  • mittlere Lage250 €/m²
  • einfache Lage165 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Hagen · Auswertung Borisportal2

In Nordrhein-Westfalen +46 % seit 2016, in Hagen +23 %

Rechnerisch stieg der mittlere Wert der Wohnbauzonen in Hagen um 2,1 % pro Jahr.

Seit 2011 kein Rückgang, in neun Schritten unverändert

Von den 15 Schritten seit 2011 brachten sechs einen Anstieg des Medians in Hagen. Von 2022 bis 2025 blieb er in drei Schritten in Folge unverändert bei 175 €/m².

Seit 2025 gestiegen, während der Landesmedian gleich hoch blieb

In Hagen stieg der Median um 5,7 %. Unter acht Nachbarn mit vergleichbaren Werten stieg er nur in Gevelsberg (+11 %) stärker.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Hagen2; Gutachterausschuss in der Stadt Hagen2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Hagen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland529 Zonen185 €/m²75 bis 420
  • Gemischte Bauflächen145 Zonen180 €/m²20 bis 1.600
  • Gewerbe89 Zonen70 €/m²30 bis 140
  • Landwirtschaft50 Zonen21 €/m²2,6 bis 21
  • Wald32 Zonen0,8 €/m²0,65 bis 1

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

14 von 27 Ortsteilen liegen über dem Median von Hagen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Hagen (185 €/m²).

  1. Fley9 Zonen280 €/m²+51 % gegenüber Hagen
  2. Fleyerviertel17 Zonen280 €/m²+51 % gegenüber Hagen
  3. Berchum11 Zonen260 €/m²+41 % gegenüber Hagen
  4. Emst40 Zonen255 €/m²+38 % gegenüber Hagen
  5. Halden16 Zonen250 €/m²+35 % gegenüber Hagen
  6. Haßley-Holthausen7 Zonen220 €/m²+19 % gegenüber Hagen
  7. Garenfeld6 Zonen212,5 €/m²+15 % gegenüber Hagen
  8. Eppenhausen44 Zonen205 €/m²+11 % gegenüber Hagen
  9. Elsey26 Zonen195 €/m²+5,4 % gegenüber Hagen
  10. Tücking-Kuhlerkamp20 Zonen195 €/m²+5,4 % gegenüber Hagen
  11. Wehringhausen11 Zonen195 €/m²+5,4 % gegenüber Hagen
  12. Boelerheide31 Zonen190 €/m²+2,7 % gegenüber Hagen
  13. Eilpe20 Zonen190 €/m²+2,7 % gegenüber Hagen
  14. Haspe38 Zonen187,5 €/m²+1,4 % gegenüber Hagen
  15. Westerbauer41 Zonen180 €/m²−2,7 % gegenüber Hagen
  16. Reh-Henkhausen26 Zonen177,5 €/m²−4,1 % gegenüber Hagen
  17. Boele52 Zonen175 €/m²−5,4 % gegenüber Hagen
  18. Innenstadteine Zone175 €/m²−5,4 % gegenüber Hagen
  19. Altenhagen16 Zonen172,5 €/m²−6,8 % gegenüber Hagen
  20. Delstern2 Zonen170 €/m²−8,1 % gegenüber Hagen
  21. Hohenlimburg28 Zonen160 €/m²−14 % gegenüber Hagen
  22. Oberhagen9 Zonen150 €/m²−19 % gegenüber Hagen
  23. Selbecke3 Zonen140 €/m²−24 % gegenüber Hagen
  24. Vorhalle21 Zonen140 €/m²−24 % gegenüber Hagen
  25. Dahl-Rummenohl27 Zonen135 €/m²−27 % gegenüber Hagen
  26. Eckeseyeine Zone130 €/m²−30 % gegenüber Hagen
  27. Herbeck6 Zonen127,5 €/m²−31 % gegenüber Hagen

2 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Hagen

  1. Herdecke290 €/m²+57 % gegenüber Hagen
  2. Wetter (Ruhr)280 €/m²+51 % gegenüber Hagen
  3. Schwerte270 €/m²+46 % gegenüber Hagen
  4. Gevelsberg260 €/m²+41 % gegenüber Hagen
  5. Ennepetal235 €/m²+27 % gegenüber Hagen
  6. Breckerfeld192,5 €/m²+4,1 % gegenüber Hagen
  7. Schalksmühle120 €/m²−35 % gegenüber Hagen
  8. Nachrodt-Wiblingwerde95 €/m²−49 % gegenüber Hagen

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Hagen

  1. Düsseldorf51 km1.050 €/m²+468 % gegenüber Hagen
  2. Köln57 km870 €/m²+370 % gegenüber Hagen
  3. Dortmund19 km440 €/m²+138 % gegenüber Hagen
  4. Essen33 km410 €/m²+122 % gegenüber Hagen
  5. Bochum23 km390 €/m²+111 % gegenüber Hagen
  6. Wuppertal25 km290 €/m²+57 % gegenüber Hagen
  7. Duisburg54 km280 €/m²+51 % gegenüber Hagen
  8. Gelsenkirchen38 km215 €/m²+16 % gegenüber Hagen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Hagen

Ein Haus kostete 2025 in Hagen im Mittel rund 2.175 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
3172024: 295 (+7,5 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 250 €/m²2024: rund 230 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.175 €/m² Wohnfläche2025, 29 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 1.480 €/m² Wohnfläche2025, 122 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 2.050 €/m²16 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.175 €/m²29 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.400 €/m²16 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 2.700 €/m²6 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.560 €/m²8 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.380 €/m²19 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.440 €/m²20 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.450 €/m²5 Verkäufe
  • bis 1949rund 1.670 €/m²7 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.350 €/m²13 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.050 €/m²18 Verkäufe
  • bis 1949rund 1.800 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949rund 1.360 €/m²11 Verkäufe
  • 1950–1974rund 1.480 €/m²122 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.800 €/m²59 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.270 €/m²31 Verkäufe
  • bis 1919rund 1.260 €/m²14 Verkäufe
Wohnung, Umwandlung: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • bis 1919rund 1.850 €/m²3 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Hagen2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Hagen

Hagen ist von 2011 bis 2021 um 0,7 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
189.9833
31.12.2025 · 2011–2021: +0,7 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,94
2024 · 163 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
750 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.1846
2025 · 160 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Hagen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Hagen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Hagen liegt 2026 im Median bei 185 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 529 Wohnbauzonen liegt zwischen 160 und 235 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Hagen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Hagen ist seit 2016 um 23 % gestiegen, von 150 auf 185 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 5,7 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Hagen am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Hagen ist baureifes Wohnbauland in Fley am teuersten, mit einem Median von 280 €/m². Am günstigsten ist Herbeck mit 127,5 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Hagen im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Hagen bei 185 €/m², 31 % niedriger als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 41 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück in Hagen?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Hagen 2025 im Durchschnitt rund 250 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Hagen 2026 bei 185 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 93.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Hagen, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Hagen, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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