Bodenrichtwert Nachrodt-Wiblingwerde 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Nachrodt-Wiblingwerde im Median 95 €/m², der drittniedrigste Wert unter den 15 Gemeinden im Märkischen Kreis (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+12 %85 → 95 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−34 %34 % unter dem Märkischen Kreis (145 €/m²)
- Teuerste Lage150 €/m²Obstfelderstall, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Nachrodt-Wiblingwerde seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m²; im Vergleich Märkischer Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Nachrodt-Wiblingwerde
- Märkischer Kreis
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Nachrodt-Wiblingwerde | Märkischer Kreis | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 85 | 120 | 180 |
| 2012 | 85 | 120 | 180 |
| 2013 | 85 | 120 | 180 |
| 2014 | 85 | 120 | 185 |
| 2015 | 85 | 120 | 185 |
| 2016 | 85 | 120 | 185 |
| 2017 | 85 | 125 | 190 |
| 2018 | 90 | 130 | 200 |
| 2019 | 90 | 130 | 200 |
| 2020 | 90 | 130 | 210 |
| 2021 | 95 | 140 | 225 |
| 2022 | 95 | 145 | 250 |
| 2023 | 95 | 145 | 260 |
| 2024 | 95 | 145 | 260 |
| 2025 | 95 | 145 | 270 |
| 2026 | 95 | 145 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Nachrodt-Wiblingwerde auffällt
In Nachrodt-Wiblingwerde blieb der Median für Wohnbauland über lange Zeit gleich hoch und ist seit 2011 nie gesunken.
Von 2011 bis 2017 in sechs Schritten unverändert
In dieser Phase lag der Median bei 85 €/m². Von den 15 Schritten seit 2011 brachten nur zwei einen Anstieg, 13 keine Veränderung, einen Rückgang gab es nie.
- Nachrodt-Wiblingwerde
- Märkischer Kreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Günstiger als drei von vier Nachbarorten
Im teuersten Nachbarort Hagen kostet Wohnbauland im Median 1,9-mal so viel wie in Nachrodt-Wiblingwerde, während Altena gleichauf liegt. Seit 2025 blieb der Median in Nachrodt-Wiblingwerde gleich hoch. In zwei Nachbarorten stieg er stärker, am meisten in Hagen (+5,7 %).
Unter den günstigsten 14 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen
Der Landesmedian von 270 €/m² ist 2,8-mal so hoch wie der mittlere Bodenrichtwert in Nachrodt-Wiblingwerde. Auf Platz 341 von 395 Gemeinden haben Altena davor und Werdohl dahinter denselben Median wie Nachrodt-Wiblingwerde.
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Eigentumswohnungen mit einem Immobilienrichtwert von 950 €/m² Wohnfläche
Diesen Wert hat der Gutachterausschuss zum 2026 festgelegt. Für Bauplätze nennt er für 2025 typische Baulandpreise von 85 €/m² in einfacher bis 120 €/m² in guter Lage.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Märkischen Kreis2; Gutachterausschuss im Märkischen Kreis2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Nachrodt-Wiblingwerde am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland19 Zonen95 €/m²80 bis 150
- Gemischte Bauflächeneine Zone85 €/m²
- Gewerbe3 Zonen34 €/m²34 bis 36
- Landwirtschaft4 Zonen2,75 €/m²2 bis 3,5
- Wald2 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
2 von 6 Ortsteilen liegen über dem Median von Nachrodt-Wiblingwerde
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Nachrodt-Wiblingwerde (95 €/m²). Alle Gemeinden im Märkischen Kreis
- Obstfelderstalleine Zone150 €/m²+58 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Veserdeeine Zone125 €/m²+32 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Helbecke-Opperhusen2 Zonen95 €/m²gleich gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Wiblingwerde6 Zonen92,5 €/m²−2,6 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Einsal2 Zonen90 €/m²−5,3 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Nachrodt7 Zonen85 €/m²−11 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
Keiner von 4 Nachbarorten ist günstiger als Nachrodt-Wiblingwerde
- Hagen185 €/m²+95 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Iserlohn185 €/m²+95 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Schalksmühle120 €/m²+26 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Altena95 €/m²gleich gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Nachrodt-Wiblingwerde
- Düsseldorf59 km1.050 €/m²+1.005 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Dortmund24 km440 €/m²+363 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Essen42 km410 €/m²+332 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Bochum32 km390 €/m²+311 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Wuppertal32 km290 €/m²+205 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Schwerte13 km270 €/m²+184 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Lüdenscheid11 km165 €/m²+74 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
- Hemer13 km150 €/m²+58 % gegenüber Nachrodt-Wiblingwerde
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Nachrodt-Wiblingwerde
Ein Haus kostete 2025 in Nachrodt-Wiblingwerde im Mittel rund 2.580 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 202024: 16
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 100 €/m²2024: rund 100 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1995–2009
- rund 2.580 €/m² Wohnfläche2025, 3 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1995–2009, 350–800 m²rund 2.580 €/m²3 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss im Märkischen Kreis2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Nachrodt-Wiblingwerde
Nachrodt-Wiblingwerde ist von 2011 bis 2021 um 3,2 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 0,24
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 720 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Nachrodt-Wiblingwerde
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Nachrodt-Wiblingwerde 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Nachrodt-Wiblingwerde liegt 2026 im Median bei 95 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 19 Wohnbauzonen liegt zwischen 85 und 100 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Nachrodt-Wiblingwerde entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Nachrodt-Wiblingwerde ist seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Nachrodt-Wiblingwerde am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Nachrodt-Wiblingwerde ist baureifes Wohnbauland in Obstfelderstall am teuersten, mit einem Median von 150 €/m². Am günstigsten ist Nachrodt mit 85 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Nachrodt-Wiblingwerde im Vergleich zum Märkischen Kreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Nachrodt-Wiblingwerde bei 95 €/m², 34 % niedriger als im Märkischen Kreis insgesamt (145 €/m²). Das ist Platz 13 unter den 15 Gemeinden im Märkischen Kreis.
Was kostet ein Grundstück in Nachrodt-Wiblingwerde?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Nachrodt-Wiblingwerde 2026 bei 95 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 48.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Märkischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Märkischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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