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Bodenrichtwert Münster 2026

Bodenrichtwerte in Münster auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Münster liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 760 €/m², 124 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

760€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+124 %340 → 760 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen2,8 ×2,8-mal so hoch wie in Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
  • Teuerste Lage1.925 €/m²Zentrum, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Münster seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 340 auf 760 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Münster, Stichtage 2011 bis 2026
  • Münster
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Münster, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 340 auf 760 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600800€/m²201120142017202020232026250760270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Münster, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 340 auf 760 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600800€/m²20112013201520172019202120232026250760270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Münster, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 340 auf 760 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600800€/m²20112013201520172019202120232026250760Münster270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Münster, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagMünsterNordrhein-Westfalen
2011250180
2012250180
2013250180
2014280185
2015300185
2016340185
2017390190
2018420200
2019450200
2020500210
2021535225
2022730250
2023750260
2024750260
2025760270
2026760270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Münster auffällt

In Münster liegen zwischen den Wohnbauzonen große Abstände bei den Bodenrichtwerten.

Höchster Bodenrichtwert 11-mal so hoch wie der niedrigste

Die teuerste der 213 Wohnbauzonen kommt auf 3.000 €/m², die günstigste auf 270 €/m². Die Spitze erreicht das 3,9-Fache des Medians. Schon die mittlere Hälfte der Zonen umfasst ein Band von 620 €/m².

Wohnbauzonen in Münster: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Unter den teuersten 1 % der 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Münster steht auf Platz 3, hinter Köln mit 870 €/m². Bonn auf dem Platz danach kommt auf 750 €/m².

2022 ein Plus von 36 % beim Median

Von 2021 auf 2022 stieg der Median in Münster von 535 auf 730 €/m², der größte von 15 Schritten seit 2011.

Teurer als alle acht Nachbarorte

Am kleinsten ist der Abstand zum teuersten Nachbarort Telgte, dessen Median 46 % unter dem von Münster liegt. Im günstigsten Nachbarort Sendenhorst sind es 75 %. Seit 2025 blieb der Median in Münster gleich hoch, während er in drei von sieben Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg, am stärksten in Telgte mit +24 %.

+124 % seit 2016, in Nordrhein-Westfalen +46 %

In den zehn Jahren seit 2016 stieg der mittlere Bodenrichtwert in Münster rechnerisch um 8,4 % pro Jahr.

Bauland in Münster stärker gestiegen als in Nordrhein-Westfalen
  • Münster
  • Nordrhein-Westfalen
Bauland in Münster stärker gestiegen als in Nordrhein-WestfalenMedian Wohnbauland in Münster und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0200400600800€/m²201620182020202220242026340760270
Bauland in Münster stärker gestiegen als in Nordrhein-WestfalenMedian Wohnbauland in Münster und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0200400600800€/m²20162017201820192020202120222023202420252026340760270
Bauland in Münster stärker gestiegen als in Nordrhein-WestfalenMedian Wohnbauland in Münster und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0200400600800€/m²20162017201820192020202120222023202420252026340760Münster270Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Münster am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland213 Zonen760 €/m²270 bis 3.000
  • Gemischte Bauflächen54 Zonen1.725 €/m²240 bis 17.600
  • Gewerbe47 Zonen90 €/m²75 bis 695
  • Landwirtschaft18 Zonen8,25 €/m²5,6 bis 11,5
  • Wald9 Zonen1 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

9 von 24 Ortsteilen liegen über dem Median von Münster

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Münster (760 €/m²).

  1. Zentrum34 Zonen1.925 €/m²+153 % gegenüber Münster
  2. Aaseestadt7 Zonen1.250 €/m²+64 % gegenüber Münster
  3. Kempereine Zone1.100 €/m²+45 % gegenüber Münster
  4. Wienburg16 Zonen1.025 €/m²+35 % gegenüber Münster
  5. Mauritz29 Zonen1.000 €/m²+32 % gegenüber Münster
  6. Gievenbeck11 Zonen890 €/m²+17 % gegenüber Münster
  7. Sentrup7 Zonen880 €/m²+16 % gegenüber Münster
  8. Uppenbergeine Zone880 €/m²+16 % gegenüber Münster
  9. Geist10 Zonen870 €/m²+14 % gegenüber Münster
  10. Hiltrup16 Zonen665 €/m²−13 % gegenüber Münster
  11. Mecklenbeck15 Zonen640 €/m²−16 % gegenüber Münster
  12. Kinderhaus15 Zonen620 €/m²−18 % gegenüber Münster
  13. Roxel2 Zonen610 €/m²−20 % gegenüber Münster
  14. Wolbeck6 Zonen590 €/m²−22 % gegenüber Münster
  15. Gremmendorf7 Zonen580 €/m²−24 % gegenüber Münster
  16. Handorf7 Zonen580 €/m²−24 % gegenüber Münster
  17. Angelmodde4 Zonen555 €/m²−27 % gegenüber Münster
  18. Albachteneine Zone540 €/m²−29 % gegenüber Münster
  19. Berg Fidel5 Zonen530 €/m²−30 % gegenüber Münster
  20. Coerde8 Zonen500 €/m²−34 % gegenüber Münster
  21. Nienberge2 Zonen470 €/m²−38 % gegenüber Münster
  22. Amelsbüren5 Zonen370 €/m²−51 % gegenüber Münster
  23. Sprakel3 Zonen350 €/m²−54 % gegenüber Münster
  24. Gelmereine Zone320 €/m²−58 % gegenüber Münster

Alle 8 Nachbarorte sind günstiger als Münster

  1. Telgte410 €/m²−46 % gegenüber Münster
  2. Greven320 €/m²−58 % gegenüber Münster
  3. Altenberge312,5 €/m²−59 % gegenüber Münster
  4. Drensteinfurt255 €/m²−66 % gegenüber Münster
  5. Senden250 €/m²−67 % gegenüber Münster
  6. Havixbeck230 €/m²−70 % gegenüber Münster
  7. Everswinkel217,5 €/m²−71 % gegenüber Münster
  8. Sendenhorst192,5 €/m²−75 % gegenüber Münster

In Dortmund ist Wohnbauland günstiger als in Münster

  1. Dortmund50 km440 €/m²−42 % gegenüber Münster

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Hafen, Häger, Mitte, Südviertel.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Münster

Ein Haus kostete 2025 in Münster im Mittel rund 4.111 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
7002024: 664 (+5,4 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 760 €/m²2024: rund 760 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 4.111 €/m² Wohnfläche2025, 40 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf
rund 3.980 €/m² Wohnfläche2025, 845 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 4.111 €/m²40 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 3.655 €/m²20 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 4.809 €/m²7 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 4.741 €/m²7 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 4.447 €/m²14 Verkäufe
  • 1975–1994rund 4.154 €/m²10 Verkäufe
  • 1995–2009rund 4.657 €/m²14 Verkäufe
  • 2010–2018rund 4.516 €/m²5 Verkäufe
  • Neubaurund 4.985 €/m²8 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.660 €/m²15 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.652 €/m²15 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.506 €/m²7 Verkäufe
  • Neubaurund 4.078 €/m²14 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 3.980 €/m²845 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 6.615 €/m²173 Verkäufe
Wohnung, Umwandlung: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 6.290 €/m²76 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Münster2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Münster

Münster ist von 2011 bis 2021 um 8,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
306.3683
31.12.2025 · 2011–2021: +8,3 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,94
2024 · 905 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
510 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.0106
2025 · 303 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Münster

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Münster 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Münster liegt 2026 im Median bei 760 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 213 Wohnbauzonen liegt zwischen 580 und 1.200 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Münster entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Münster ist seit 2016 um 124 % gestiegen, von 340 auf 760 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Münster am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Münster ist baureifes Wohnbauland in Zentrum am teuersten, mit einem Median von 1.925 €/m². Am günstigsten ist Gelmer mit 320 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Münster im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Münster bei 760 €/m², 2,8-mal so hoch wie in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 3 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück in Münster?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Münster 2025 im Durchschnitt rund 781 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Münster 2026 bei 760 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 380.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Münster, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Münster, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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