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Bodenrichtwert Herne 2026

Bodenrichtwerte in Herne auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Herne im Median 260 €/m², 44 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

260€/m²

+4,0 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+44 %180 → 260 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen−3,7 %3,7 % unter Nordrhein-Westfalen (270 €/m²)
  • Teuerste Lage300 €/m²Börnig/Holthausen, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Herne seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 44 % gestiegen, von 180 auf 260 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herne, Stichtage 2011 bis 2026
  • Herne
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herne, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 44 % gestiegen, von 180 auf 260 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026155260
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herne, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 44 % gestiegen, von 180 auf 260 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026155260
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herne, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 44 % gestiegen, von 180 auf 260 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026155260Herne
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Herne, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagHerneNordrhein-Westfalen
2011155180
2012155180
2013155180
2014165185
2015165185
2016180185
2017200190
2018200200
2019205200
2020215210
2021220225
2022235250
2023250260
2024250260
2025250270
2026260270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Herne auffällt

In Herne hängt der typische Preis für Bauplätze laut Gutachterausschuss von der Lage ab, gute Lagen kosten mehr als einfache.

Typische Baulandpreise von 220 bis 360 €/m² je nach Lage

In mittlerer Lage nennt der Gutachterausschuss für 2025 einen typischen Preis von 260 €/m² für Bauplätze freistehender Ein- und Zweifamilienhäuser. Für Eigentumswohnungen liegen die sechs Immobilienrichtwerte zum 01.01.2026 im Median bei 1.515 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage360 €/m²
  • mittlere Lage260 €/m²
  • einfache Lage220 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Herne · Auswertung Borisportal2

Höchster Bodenrichtwert 2,1-mal so hoch wie der Median

Der Wert der teuersten Wohnbauzone in Herne ist 4,1-mal so hoch wie der der günstigsten Zone mit 135 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt dagegen in einem Band von 50 €/m².

Wohnbauzonen in Herne: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

12 % mehr Verkäufe von Wohnungseigentum als 2024

Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss in Herne 542 verkaufte Eigentumswohnungen, im Jahr davor waren es 482.

40 Gewerbezonen, im Median bei einem Viertel des Wohnbaulands

Gewerbeland kostet in Herne im Median 60 €/m². Gemischte Bauflächen liegen dagegen mit 265 €/m² um 1,9 % über dem Wohnbauland.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Herne2; Gutachterausschuss in der Stadt Herne2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Herne am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland316 Zonen260 €/m²135 bis 550
  • Gemischte Bauflächen46 Zonen265 €/m²135 bis 1.300
  • Gewerbe40 Zonen60 €/m²60 bis 95
  • Landwirtschaft21 Zonen9 €/m²7 bis 9
  • Wald10 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

4 von 13 Ortsteilen liegen über dem Median von Herne

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Herne (260 €/m²).

  1. Börnig/Holthausen29 Zonen300 €/m²+15 % gegenüber Herne
  2. Herne-Mitte34 Zonen285 €/m²+9,6 % gegenüber Herne
  3. Herne-Süd26 Zonen280 €/m²+7,7 % gegenüber Herne
  4. Baukau-Ost20 Zonen270 €/m²+3,8 % gegenüber Herne
  5. Eickel32 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Herne
  6. Holsterhausen29 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Herne
  7. Röhlinghausen25 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Herne
  8. Sodingen21 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Herne
  9. Wanne28 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Herne
  10. Wanne-Süd35 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Herne
  11. Horsthausen12 Zonen255 €/m²−1,9 % gegenüber Herne
  12. Baukau-West8 Zonen252,5 €/m²−2,9 % gegenüber Herne
  13. Unser Fritz/Crange17 Zonen240 €/m²−7,7 % gegenüber Herne

1 von 5 Nachbarorten ist günstiger als Herne

  1. Bochum390 €/m²+50 % gegenüber Herne
  2. Recklinghausen290 €/m²+12 % gegenüber Herne
  3. Castrop-Rauxel270 €/m²+3,8 % gegenüber Herne
  4. Herten270 €/m²+3,8 % gegenüber Herne
  5. Gelsenkirchen215 €/m²−17 % gegenüber Herne

In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Herne

  1. Düsseldorf45 km1.050 €/m²+304 % gegenüber Herne
  2. Mülheim an der Ruhr27 km450 €/m²+73 % gegenüber Herne
  3. Dortmund17 km440 €/m²+69 % gegenüber Herne
  4. Essen16 km410 €/m²+58 % gegenüber Herne
  5. Oberhausen25 km290 €/m²+12 % gegenüber Herne
  6. Wuppertal33 km290 €/m²+12 % gegenüber Herne
  7. Duisburg34 km280 €/m²+7,7 % gegenüber Herne
  8. Hagen29 km185 €/m²−29 % gegenüber Herne

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Herne-S.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Herne

Ein Haus kostete 2025 in Herne im Mittel rund 2.870 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2662024: 248 (+7,3 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 260 €/m²2024: rund 290 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
rund 2.870 €/m² Wohnfläche2025, 9 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 1.680 €/m² Wohnfläche2025, 60 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 2.260 €/m²3 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.910 €/m²4 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.870 €/m²9 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.700 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.680 €/m²10 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.950 €/m²11 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.190 €/m²3 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.730 €/m²10 Verkäufe
  • Neubaurund 2.970 €/m²3 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.630 €/m²4 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.710 €/m²11 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.000 €/m²3 Verkäufe
  • bis 1949rund 3.300 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949rund 1.230 €/m²4 Verkäufe
  • 1950–1974rund 1.680 €/m²60 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.770 €/m²26 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.010 €/m²10 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.550 €/m²6 Verkäufe
  • bis 1919rund 1.360 €/m²9 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 4.410 €/m²3 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Herne2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Herne

Herne ist von 2011 bis 2021 um 1,1 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
156.2663
31.12.2025 · 2011–2021: +1,1 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,94
2024 · 135 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
830 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3.0396
2025 · 51 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Herne

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Herne 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Herne liegt 2026 im Median bei 260 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 316 Wohnbauzonen liegt zwischen 240 und 290 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Herne entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Herne ist seit 2016 um 44 % gestiegen, von 180 auf 260 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 4,0 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Herne am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Herne ist baureifes Wohnbauland in Börnig/Holthausen am teuersten, mit einem Median von 300 €/m². Am günstigsten ist Unser Fritz/Crange mit 240 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Herne im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Herne bei 260 €/m², 3,7 % niedriger als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 29 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück in Herne?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Herne 2025 im Durchschnitt rund 95 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Herne 2026 bei 260 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 130.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Herne, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Herne, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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