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Bodenrichtwert Oberbergischer Kreis 2026

Bodenrichtwerte im Oberbergischen Kreis auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Oberbergischen Kreis liegt 2026 im Median bei 145 €/m², 71 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

145€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+71 %85 → 145 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen−46 %46 % unter Nordrhein-Westfalen (270 €/m²), Platz 46 von 53
  • Teuerste Gemeinde210 €/m²Hückeswagen; am günstigsten Morsbach mit 90 €/m²

Entwicklung der Bodenrichtwerte im Oberbergischen Kreis seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 71 % gestiegen, von 85 auf 145 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Oberbergischer Kreis und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Oberbergischer Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Oberbergischer Kreis und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 71 % gestiegen, von 85 auf 145 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112014201720202023202685145270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Oberbergischer Kreis und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 71 % gestiegen, von 85 auf 145 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202685145270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Oberbergischer Kreis und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 71 % gestiegen, von 85 auf 145 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201320152017201920212023202685145Oberbergischer Kreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Oberbergischer Kreis und Nordrhein-Westfalen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagOberbergischer KreisNordrhein-Westfalen
201185180
201285180
201385180
201485185
201585185
201685185
201790190
201895200
201995200
2020105210
2021105225
2022120250
2023140260
2024140260
2025145270
2026145270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was im Oberbergischen Kreis auffällt

Der Median der Wohnbauzonen im Oberbergischen Kreis blieb über mehrere Stichtage gleich hoch, stieg danach aber stärker als in Nordrhein-Westfalen.

Von 2011 bis 2016 in fünf Schritten unverändert

In dieser Phase lag der mittlere Bodenrichtwert bei 85 €/m². Von den 15 Schritten seit 2011 brachten sechs einen Anstieg und neun keine Veränderung; gesunken ist der Median nie.

Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026
  • Oberbergischer Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026Median Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20112014201720202023202685145270
Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026Median Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²2011201320152017201920212023202685145270
Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen 2011 bis 2026Median Wohnbauland im Oberbergischen Kreis und in Nordrhein-Westfalen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²2011201320152017201920212023202685145Oberbergischer Kreis270Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Seit 2021 um 29 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Oberbergischen Kreis

2025 zahlten Käufer im Oberbergischen Kreis im Durchschnitt 138 €/m², 53 % weniger als in Nordrhein-Westfalen mit 297 €/m². Im Jahr 2021 lag der Kaufwert bei 107 €/m².

Seit 2016 um 71 % gestiegen, in Nordrhein-Westfalen um 46 %

Rechnerisch stieg der Median im Oberbergischen Kreis um 5,5 % pro Jahr.

Bei den Kaufwerten 2025 auf Platz 46 von 53 Gebieten

Davor steht der Kreis Herford mit 152 €/m², dahinter der Kreis Euskirchen mit 128 €/m². Landesweit reichen die Kaufwerte von 53 €/m² im Kreis Höxter bis 1.675 €/m² in Köln.

Kaufwerte für Bauland 2025: Oberbergischer Kreis auf Platz 46 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten
  • Köln1.675 €/m²
  • Kreis Herford152 €/m²
  • Oberbergischer Kreis138 €/m²
  • Kreis Euskirchen128 €/m²
  • Kreis Höxter53 €/m²

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Von 2022 auf 2023 mit +17 % der größte Schritt seit 2011

Der Median stieg in diesem Schritt von 120 auf 140 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

Alle 13 Gemeinden: von 90 bis 210 €/m²

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Oberbergischen Kreis (145 €/m²).

  1. Hückeswagen210 €/m²+45 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  2. Radevormwald200 €/m²+38 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  3. Lindlar185 €/m²+28 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  4. Wipperfürth167,5 €/m²+16 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  5. Engelskirchen145 €/m²gleich gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  6. Marienheide145 €/m²gleich gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  7. Wiehl145 €/m²gleich gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  8. Gummersbach140 €/m²−3,4 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  9. Bergneustadt125 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  10. Nümbrecht125 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  11. Waldbröl125 €/m²−14 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  12. Reichshof105 €/m²−28 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  13. Morsbach90 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis

5 von 7 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Oberbergischen Kreis

  1. Rheinisch-Bergischer Kreis450 €/m²+210 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  2. Rhein-Sieg-Kreis390 €/m²+169 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  3. Wuppertal290 €/m²+100 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  4. Ennepe-Ruhr-Kreis280 €/m²+93 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  5. Remscheid230 €/m²+59 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  6. Märkischer Kreis145 €/m²gleich gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis
  7. Kreis Olpe90 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Oberbergischen Kreis

In Rheinland-Pfalz: Landkreis Altenkirchen (Westerwald).

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist im Oberbergischen Kreis am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland585 Zonen145 €/m²75 bis 355
  • Gemischte Bauflächen363 Zonen120 €/m²75 bis 850
  • Gewerbe187 Zonen50 €/m²30 bis 75
  • Landwirtschaft34 Zonen9,75 €/m²1,5 bis 34
  • Wald17 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik

Grundstückspreise im Oberbergischen Kreis 2025: im Schnitt rund 138 €/m² für baureifes Land

Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.

Kaufwerte für baureifes Land im Oberbergischen Kreis, 1995–2025
  • Oberbergischer Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Kaufwerte für baureifes Land im Oberbergischen Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Oberbergischen Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen. Zuletzt 138,14 €/m² (2025).0100200300€/m²199520012007201320192025Neukonzeption 202163,27138,14296,64
Kaufwerte für baureifes Land im Oberbergischen Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Oberbergischen Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen. Zuletzt 138,14 €/m² (2025).0100200300€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202163,27138,14296,64
Kaufwerte für baureifes Land im Oberbergischen Kreis, 1995–2025Durchschnittlicher Kaufwert für baureifes Land im Oberbergischen Kreis von 1995–2025, im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen. Zuletzt 138,14 €/m² (2025).0100200300€/m²19951998200120042007201020132016201920222025Neukonzeption 202163,27138,14Oberbergischer Kreis296,64Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Kaufwerte für baureifes Land im Oberbergischen Kreis, 1995–2025, in €/m²
JahrOberbergischer KreisNordrhein-WestfalenVerkäufe Oberbergischer Kreis
199563,2782,27384
199661,0081,00335
199773,1286,88161
199867,3290,72391
199974,24102,87324
200092,54114,39231
200189,31110,23185
2002108,52114,16200
2003112,75121,03259
2004100,47128,24138
2005103,58125,1795
2006112,30139,0045
2007110,62144,0543
200871,73134,18106
200975,04135,54149
2010103,85150,90101
201195,83146,8691
2012116,68140,6596
201394,85138,33108
2014117,44143,43119
2015112,02145,8688
201675,44144,86139
201781,95140,56120
201884,09137,71124
201991,51143,5791
202094,87147,46141
2021106,68217,64309
2022106,38240,09238
2023142,22271,06149
2024135,55272,59167
2025138,14296,64167
  • Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert. Für Nordrhein-Westfalen sind die Ergebnisse ab 2021 wegen grundlegender methodischer Änderungen nur sehr eingeschränkt mit den Vorjahren vergleichbar.
  • Vor 2008, besonders von 2002 bis 2007, können die Werte für Nordrhein-Westfalen zu niedrig ausfallen, weil Nachmeldungen fehlen.
  • Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.

Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2

Grundstücksmarkt

Grundstücksmarkt im Oberbergischen Kreis

Zuständige Gutachterausschüsse, Liegenschaftszinssätze und die Gemeinden im Vergleich.

Alle Marktdaten anzeigen

Zuständige Gutachterausschüsse

Für alle Gemeinden im Oberbergischen Kreis ist ein Gutachterausschuss zuständig.

  • Gutachterausschuss im Oberbergischen Kreiszuständig für 13 Gemeinden: Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Radevormwald, Reichshof, Waldbröl, Wiehl und Wipperfürth

Zuständigkeit laut Grundstücksmarktdaten NRW, Berichtszeitraum 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

Liegenschaftszinssätze 2025

Der Liegenschaftszinssatz ist der Zinssatz, mit dem sich der Wert von Immobilien im Durchschnitt marktüblich verzinst. Er dient der Bewertung im Ertragswertverfahren. Werte in Prozent, ermittelt von dem Gutachterausschuss im Oberbergischen Kreis.

Liegenschaftszinssätze im Oberbergischen Kreis, Berichtszeitraum 2025, in Prozent, mit Zahl der Fälle
ObjektartZinssatz
Zweifamilienhäuser2,2 %37 Fälle
Dreifamilienhäuser2,7 %15 Fälle
Eigentumswohnungen, selbst genutzt1,3 %47 Fälle
Eigentumswohnungen, vermietet1,5 %31 Fälle
Mehrfamilienhäuser (Gewerbeanteil bis 20 %)3,8 %22 Fälle
Wohn- und Geschäftshäuser (Gewerbeanteil 20 bis 80 %)5,2 %14 Fälle

Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Oberbergischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Berichtszeitraum 2025.

Gemeinden im Vergleich 2025

Typischer Baulandpreis für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser je Gemeinde. Punkt: mittlere Lage, Balken: einfache bis gute Lage.

Typischer Baulandpreis für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser je Gemeinde im Oberbergischen Kreis, 2025Hückeswagen: mittlere Lage 180 Euro je m²; Lindlar: mittlere Lage 180 Euro je m²; Radevormwald: mittlere Lage 175 Euro je m²; Gummersbach: mittlere Lage 160 Euro je m²; Wiehl: mittlere Lage 160 Euro je m²; Wipperfürth: mittlere Lage 160 Euro je m²; Engelskirchen: mittlere Lage 150 Euro je m²; Nümbrecht: mittlere Lage 145 Euro je m²; Marienheide: mittlere Lage 135 Euro je m²; Bergneustadt: mittlere Lage 125 Euro je m²; Waldbröl: mittlere Lage 125 Euro je m²; Reichshof: mittlere Lage 115 Euro je m²; Morsbach: mittlere Lage 100 Euro je m²Hückeswagen180Lindlar180Radevormwald175Gummersbach160Wiehl160Wipperfürth160Engelskirchen150Nümbrecht145Marienheide135Bergneustadt125Waldbröl125Reichshof115Morsbach1000100200300 €/m²
Tabelle mit Kauffällen (13 Gemeinden)
Kauffälle und typischer Baulandpreis je Gemeinde im Oberbergischen Kreis, 2025
GemeindeKauffälle HäuserKauffälle WohnungenBauland mitteleinfach–gut
Hückeswagen3732180135–230
Lindlar6841180120–230
Radevormwald4782175120–230
Gummersbach178158160115–250
Wiehl8546160115–230
Wipperfürth4418160115–195
Engelskirchen632415030–210
Nümbrecht7020145105–180
Marienheide5990135100–165
Bergneustadt482912595–160
Waldbröl493012595–160
Reichshof651411585–160
Morsbach58110080–120

Kauffälle Häuser: bebaute Grundstücke mit Ein- und Zweifamilienhäusern. Kauffälle Wohnungen: Wohnungseigentum. Bauland in €/m², freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser.

Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Oberbergischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

Steckbrief Oberbergischer Kreis

Was den Bodenwert im Oberbergischen Kreis außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Oberbergischen Kreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.

Einwohner
273.3684
31.12.2025 · 2011–2021: stabil · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,65
2024 · 436 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
693 %6
2024 · gewogen, amtliche Statistik · Spanne der Gemeinden 490 bis 959 %
Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Mietenstufe
I–III von VII8
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Spanne der Gemeinden
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %9
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2987
2025 · 919 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Oberbergischen Kreis 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Oberbergischen Kreis liegt 2026 im Median bei 145 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 585 Wohnbauzonen liegt zwischen 120 und 175 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Oberbergischen Kreis entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Oberbergischen Kreis ist seit 2016 um 71 % gestiegen, von 85 auf 145 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. In 13 von 13 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median gleich hoch wie 2025. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland im Oberbergischen Kreis am teuersten und wo am günstigsten?

Unter den Gemeinden im Oberbergischen Kreis ist baureifes Wohnbauland in Hückeswagen am teuersten, mit einem Median von 210 €/m², und in Morsbach am günstigsten, mit 90 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland im Oberbergischen Kreis im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Oberbergischen Kreis bei 145 €/m², 46 % niedriger als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 46 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.

Was kostet ein Grundstück im Oberbergischen Kreis?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Oberbergischen Kreis 2025 im Durchschnitt rund 138 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Oberbergischen Kreis 2026 bei 145 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 73.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Was sind Kaufwerte für Bauland?

Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 138,14 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Oberbergischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  4. Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  10. Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  11. Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  12. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Oberbergischen Kreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
  • Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
  • Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
  • Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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