Bodenrichtwert Marienheide 2026
In Marienheide liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 145 €/m², 45 % mehr als 2018 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2018+45 %100 → 145 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreisgleichso hoch wie im Oberbergischen Kreis (145 €/m²)
- Teuerste Lage190 €/m²Rodt, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Marienheide seit 2011
Median Wohnbauland seit 2018 um 45 % gestiegen, von 100 auf 145 €/m²; im Vergleich Oberbergischer Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Marienheide
- Oberbergischer Kreis
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Marienheide | Oberbergischer Kreis | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 95 | 85 | 180 |
| 2012 | 95 | 85 | 180 |
| 2013 | 95 | 85 | 180 |
| 2014 | 95 | 85 | 185 |
| 2015 | 90 | 85 | 185 |
| 2016 | 97,5 | 85 | 185 |
| 2017 | 97,5 | 90 | 190 |
| 2018 | 100 | 95 | 200 |
| 2019 | 102,5 | 95 | 200 |
| 2020 | 110 | 105 | 210 |
| 2021 | 110 | 105 | 225 |
| 2022 | 125 | 120 | 250 |
| 2023 | 145 | 140 | 260 |
| 2024 | 145 | 140 | 260 |
| 2025 | 145 | 145 | 270 |
| 2026 | 145 | 145 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Marienheide auffällt
2025 wechselten in Marienheide mehr Eigentumswohnungen den Besitzer als im Jahr davor.
Wohnungsverkäufe 2025 um 137 % gestiegen
Der Gutachterausschuss zählte 2025 in Marienheide 90 Verkäufe von Wohnungseigentum. 2024 waren es 38.
Bauplätze in mittlerer Lage typisch für 135 €/m²
Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss 2025 typische Baulandpreise in Marienheide von 100 €/m² in einfacher bis 165 €/m² in guter Lage. Die sechs Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 1.550 €/m² Wohnfläche, ein Preis je m² Wohnfläche und kein Bodenrichtwert.
- gute Lage165 €/m²
- mittlere Lage135 €/m²
- einfache Lage100 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss im Oberbergischen Kreis · Auswertung Borisportal2
In acht von 15 Schritten gleich hoch
Seit 2011 stieg der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland in Marienheide in sechs Schritten und sank in einem. Die längste Phase ohne Veränderung reichte von 2011 bis 2014: In drei Schritten in Folge lag der Median unverändert bei 95 €/m².
- Marienheide
- Oberbergischer Kreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
2023 der größte Schritt, ein Plus von 16 %
Von 2022 auf 2023 stieg der Median in Marienheide von 125 auf 145 €/m².
Gewerbeland bei 29 % des Wohnbaulands
In den zwölf Gewerbezonen in Marienheide liegt der Median bei 42,5 €/m². Gemischte Bauflächen kommen mit 125 €/m² auf 86 % des Wohnbaulands.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Oberbergischen Kreis2; Gutachterausschuss im Oberbergischen Kreis2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Marienheide am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland27 Zonen145 €/m²100 bis 195
- Gemischte Bauflächen29 Zonen125 €/m²90 bis 210
- Gewerbe12 Zonen42,5 €/m²35 bis 60
- Landwirtschaft2 Zonen12,75 €/m²1,5 bis 24
- Waldeine Zone0,5 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
5 von 14 Ortsteilen liegen über dem Median von Marienheide
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Marienheide (145 €/m²). Alle Gemeinden im Oberbergischen Kreis
- Rodt3 Zonen190 €/m²+31 % gegenüber Marienheide
- Kotthauserhöheeine Zone170 €/m²+17 % gegenüber Marienheide
- Marienheide8 Zonen170 €/m²+17 % gegenüber Marienheide
- Müllenbach2 Zonen170 €/m²+17 % gegenüber Marienheide
- Kalsbach2 Zonen162,5 €/m²+12 % gegenüber Marienheide
- Ebergeine Zone140 €/m²−3,4 % gegenüber Marienheide
- Kotthauseneine Zone140 €/m²−3,4 % gegenüber Marienheide
- Winkeleine Zone140 €/m²−3,4 % gegenüber Marienheide
- Singern3 Zonen125 €/m²−14 % gegenüber Marienheide
- Däinghauseneine Zone120 €/m²−17 % gegenüber Marienheide
- Neuenhauseine Zone120 €/m²−17 % gegenüber Marienheide
- Erlinghageneine Zone115 €/m²−21 % gegenüber Marienheide
- Gogarteneine Zone110 €/m²−24 % gegenüber Marienheide
- Höfeleine Zone100 €/m²−31 % gegenüber Marienheide
3 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Marienheide
- Lindlar185 €/m²+28 % gegenüber Marienheide
- Wipperfürth167,5 €/m²+16 % gegenüber Marienheide
- Gummersbach140 €/m²−3,4 % gegenüber Marienheide
- Kierspe125 €/m²−14 % gegenüber Marienheide
- Meinerzhagen125 €/m²−14 % gegenüber Marienheide
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Marienheide
- Düsseldorf56 km1.050 €/m²+624 % gegenüber Marienheide
- Köln43 km870 €/m²+500 % gegenüber Marienheide
- Dortmund48 km440 €/m²+203 % gegenüber Marienheide
- Essen53 km410 €/m²+183 % gegenüber Marienheide
- Wuppertal32 km290 €/m²+100 % gegenüber Marienheide
- Remscheid25 km230 €/m²+59 % gegenüber Marienheide
- Hagen30 km185 €/m²+28 % gegenüber Marienheide
- Lüdenscheid17 km165 €/m²+14 % gegenüber Marienheide
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Marienheide
Ein Haus kostete 2025 in Marienheide im Mittel rund 1.965 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 592024: 59
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 135 €/m²2024: rund 135 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
- rund 1.965 €/m² Wohnfläche2025, 5 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
- rund 1.475 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1950–1974, 350–800 m²rund 1.965 €/m²5 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 2.040 €/m²3 Verkäufe
- 1995–2009, 350–800 m²rund 2.355 €/m²3 Verkäufe
- 1950–1974rund 1.475 €/m²4 Verkäufe
- rund 3.980 €/m²5 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss im Oberbergischen Kreis2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Marienheide
Marienheide ist von 2011 bis 2021 um 1,5 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,44
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 699 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Marienheide
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Marienheide 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Marienheide liegt 2026 im Median bei 145 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 27 Wohnbauzonen liegt zwischen 123 und 170 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Marienheide entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Marienheide ist seit 2018 um 45 % gestiegen, von 100 auf 145 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Marienheide am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Marienheide ist baureifes Wohnbauland in Rodt am teuersten, mit einem Median von 190 €/m². Am günstigsten ist Höfel mit 100 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Marienheide im Vergleich zum Oberbergischen Kreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Marienheide bei 145 €/m², so hoch wie im Oberbergischen Kreis insgesamt (145 €/m²). Das ist Platz 6 unter den 13 Gemeinden im Oberbergischen Kreis.
Was kostet ein Grundstück in Marienheide?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Marienheide 2026 bei 145 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 73.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Oberbergischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Oberbergischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
Fehler melden: daten@borisportal.de