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Bodenrichtwert Dinslaken 2026

Bodenrichtwerte in Dinslaken auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Dinslaken liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 260 €/m², der dritthöchste Wert unter den 13 Gemeinden im Kreis Wesel (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

260€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Wesel 280 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2017+18 %220 → 260 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−7,1 %7,1 % unter dem Kreis Wesel (280 €/m²)
  • Teuerste Lage310 €/m²Innenstadt, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Dinslaken seit 2011

Median Wohnbauland seit 2017 um 18 % gestiegen, von 220 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Wesel und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Dinslaken, Stichtage 2011 bis 2026
  • Dinslaken
  • Kreis Wesel
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Dinslaken, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2017 um 18 % gestiegen, von 220 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Wesel und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026215260
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Dinslaken, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2017 um 18 % gestiegen, von 220 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Wesel und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026215260
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Dinslaken, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2017 um 18 % gestiegen, von 220 auf 260 €/m²; im Vergleich Kreis Wesel und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026215260Dinslaken280Kreis Wesel
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Dinslaken, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagDinslakenKreis WeselNordrhein-Westfalen
2011215190180
2012215190180
2013215190180
2014215195185
2015220195185
2016220200185
2017220200190
2018225210200
2019225215200
2020225225210
2021225240225
2022260270250
2023260270260
2024260270260
2025260280270
2026260280270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Dinslaken auffällt

In Dinslaken blieb der Median für Wohnbauland zuletzt über mehrere Stichtage gleich hoch, über die Jahre stieg er schwächer als im Kreis Wesel.

Seit 2022 in vier Schritten unverändert

Seit 2011 stieg der Median in drei von 15 Schritten, in zwölf blieb er gleich hoch, gesunken ist er nie.

Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel 2011 bis 2026
  • Dinslaken
  • Kreis Wesel
Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²201120142017202020232026215260
Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20112013201520172019202120232026215260Dinslaken
Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Dinslaken und im Kreis Wesel je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20112013201520172019202120232026215260Dinslaken

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Verkäufe von Eigentumswohnungen um 182 % gestiegen

2025 zählte der Gutachterausschuss in Dinslaken 417 verkaufte Eigentumswohnungen. 2024 waren es 148.

Bauplätze in mittlerer Lage für 275 €/m²

Laut Gutachterausschuss lagen die typischen Baulandpreise für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser 2025 in Dinslaken zwischen 225 €/m² in einfacher und 345 €/m² in guter Lage. Für Eigentumswohnungen ergeben 18 Immobilienrichtwerte zum 2026 einen Median von 2.415 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage345 €/m²
  • mittlere Lage275 €/m²
  • einfache Lage225 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Dinslaken · Auswertung Borisportal2

+18 % seit 2017, im Kreis Wesel +40 %

In Nordrhein-Westfalen stieg der Median im selben Zeitraum um 42 %. Rechnerisch stieg der mittlere Bodenrichtwert in Dinslaken um 1,9 % pro Jahr.

Mit +16 % von 2021 auf 2022 der größte Schritt der Reihe

Der Median in Dinslaken stieg dabei von 225 auf 260 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Stadt Dinslaken2; Gutachterausschuss in der Stadt Dinslaken2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Dinslaken am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland133 Zonen260 €/m²160 bis 380
  • Gemischte Bauflächen33 Zonen290 €/m²100 bis 1.100
  • Gewerbe14 Zonen95 €/m²45 bis 195
  • Landwirtschaft9 Zonen6,5 €/m²6 bis 8
  • Wald5 Zonen1,2 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 9 Ortsteilen liegen über dem Median von Dinslaken

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Dinslaken (260 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Wesel

  1. Innenstadt14 Zonen310 €/m²+19 % gegenüber Dinslaken
  2. Eppinghoven, Overbruch15 Zonen280 €/m²+7,7 % gegenüber Dinslaken
  3. Hagenviertel12 Zonen275 €/m²+5,8 % gegenüber Dinslaken
  4. Averbruch und Gewerbegebiet11 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Dinslaken
  5. Oberlohberg21 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Dinslaken
  6. Hiesfeld, Barmingholten, Gewerbegebiet15 Zonen250 €/m²−3,8 % gegenüber Dinslaken
  7. Feldmark, Bruch26 Zonen245 €/m²−5,8 % gegenüber Dinslaken
  8. Blumenviertel und Gewerbegebiet Mitte10 Zonen220 €/m²−15 % gegenüber Dinslaken
  9. Lohberg9 Zonen200 €/m²−23 % gegenüber Dinslaken

3 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Dinslaken

  1. Bottrop290 €/m²+12 % gegenüber Dinslaken
  2. Oberhausen290 €/m²+12 % gegenüber Dinslaken
  3. Duisburg280 €/m²+7,7 % gegenüber Dinslaken
  4. Voerde (Niederrhein)220 €/m²−15 % gegenüber Dinslaken
  5. Hünxe210 €/m²−19 % gegenüber Dinslaken
  6. Rheinberg195 €/m²−25 % gegenüber Dinslaken

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Dinslaken

  1. Düsseldorf37 km1.050 €/m²+304 % gegenüber Dinslaken
  2. Mülheim an der Ruhr20 km450 €/m²+73 % gegenüber Dinslaken
  3. Essen24 km410 €/m²+58 % gegenüber Dinslaken
  4. Krefeld28 km410 €/m²+58 % gegenüber Dinslaken
  5. Bochum35 km390 €/m²+50 % gegenüber Dinslaken
  6. Moers15 km340 €/m²+31 % gegenüber Dinslaken
  7. Gladbeck15 km260 €/m²gleich gegenüber Dinslaken
  8. Gelsenkirchen22 km215 €/m²−17 % gegenüber Dinslaken

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Grafschaft.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Dinslaken

Ein Haus kostete 2025 in Dinslaken im Mittel rund 3.000 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
7752024: 164 (+373 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 275 €/m²2024: rund 275 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 3.000 €/m² Wohnfläche2025, 16 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1995–2009
rund 2.710 €/m² Wohnfläche2025, 27 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 2.460 €/m²4 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 3.000 €/m²16 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 3.680 €/m²12 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.300 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.570 €/m²21 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.200 €/m²18 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.590 €/m²9 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.690 €/m²3 Verkäufe
  • Neubaurund 4.160 €/m²3 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.490 €/m²9 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.650 €/m²8 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.950 €/m²18 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.170 €/m²19 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.710 €/m²27 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.470 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Umwandlung: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 2.172 €/m²5 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss in der Stadt Dinslaken2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Dinslaken

Dinslaken ist von 2011 bis 2021 um 0,9 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
66.8693
31.12.2025 · 2011–2021: −0,9 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,44
2024 · 158 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
648 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.4036
2025 · 48 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Dinslaken

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Dinslaken 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Dinslaken liegt 2026 im Median bei 260 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 133 Wohnbauzonen liegt zwischen 230 und 275 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Dinslaken entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Dinslaken ist seit 2017 um 18 % gestiegen, von 220 auf 260 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Dinslaken am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Dinslaken ist baureifes Wohnbauland in Innenstadt am teuersten, mit einem Median von 310 €/m². Am günstigsten ist Lohberg mit 200 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Dinslaken im Vergleich zum Kreis Wesel?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Dinslaken bei 260 €/m², 7,1 % niedriger als im Kreis Wesel insgesamt (280 €/m²). Das ist Platz 3 unter den 13 Gemeinden im Kreis Wesel.

Was kostet ein Grundstück in Dinslaken?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Dinslaken 2026 bei 260 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 130.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Dinslaken, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Dinslaken, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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