Bodenrichtwerte für Spangenberg 2026

Ermitteln Sie jetzt den Wert Ihres Grundstücks.

Kontaktiere API...
Ermittle Bodenrichtwert...

Wo befindet sich das zu bewertende Grundstück?

Vielen Dank! Ihre Anfrage wurde übermittelt.

Möchten Sie von Ihrem Widerrufsrecht gemäß Art. 7 Abs. 3 S. 1, Art. 17 Abs. 1b) DSGVO Gebrauch machen, können Sie uns dies per E-Mail an datenschutz@borisportal.de mitteilen.

Bitte entschuldigen Sie, leider gab es beim Versand des Formulars ein Fehler. Gerne können Sie uns auch unter service@immonetzwerk.de kontaktieren.

Bitte machen Sie eine Angabe, bevor Sie auf "Weiter" klicken.

Analyse des Grundstückmarkts & Bodenpreise in Spangenberg

Dieser Artikel beruht auf einer KI-gestützten Datenanalyse der allgemeinen Grundstücksdaten. Für eine individuelle Auskunft zu Ihrem Grundstück nutzen Sie bitte das Anfrageformular.

Dieser Artikel beruht auf einer KI-gestützten Datenanalyse des Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2025, veröffentlicht vom ZGGH - Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen am December 18, 2025. Für eine individuelle Auskunft zu Ihrem Grundstück nutzen Sie bitte das Anfrageformular.

Wohnbauflächen

Beim Bodenrichtwert für Wohnbauflächen in Spangenberg bewegte sich lediglich der Mittelwert: Er stieg von 46 €/m² auf 48 €/m², ein Plus von +4,3%. Minimalwert und Maximalwert blieben mit 26 €/m² beziehungsweise 50 €/m² unverändert.

2024 €/m² 2026 €/m² Veränderung
Minimalwert 26 26
Maximalwert 50 50
Mittelwert 46 48 +4,3%

Gemischte Bauflächen

Gegenläufig entwickelten sich Minimal- und Maximalwert bei den gemischten Bauflächen: Während der Minimalwert von 18 €/m² auf 20 €/m² stieg, entsprechend +11,1%, sank der Maximalwert von 55 €/m² auf 48 €/m², ein Rückgang um -12,7%. Der Bodenrichtwert im Mittel blieb dabei konstant bei 32 €/m².

2024 €/m² 2026 €/m² Veränderung
Minimalwert 18 20 +11,1%
Maximalwert 55 48 -12,7%
Mittelwert 32 32

Gewerbliche Bauflächen

Am auffälligsten verändert sich der Bodenrichtwert bei den gewerblichen Bauflächen. Der Minimalwert halbierte sich nahezu von 20 €/m² auf 10 €/m², ein Rückgang um -50,0%. Demgegenüber stieg der Maximalwert von 23 €/m² auf 25 €/m² und damit um +8,7%, während der Mittelwert von 21 €/m² auf 23 €/m² zulegte, entsprechend +9,5%.

2024 €/m² 2026 €/m² Veränderung
Minimalwert 20 10 -50,0%
Maximalwert 23 25 +8,7%
Mittelwert 21 23 +9,5%

Landwirtschaftsflächen

Nur geringfügig nach oben zeigt schließlich der Bodenrichtwert für Landwirtschaftsflächen: Der Maximalwert erhöhte sich von 1,55 €/m² auf 1,60 €/m², entsprechend +3,2%, und der Mittelwert stieg von 1,06 €/m² auf 1,07 €/m², ein Plus von +0,9%. Der Minimalwert blieb bei 0,65 €/m² unverändert.

2024 €/m² 2026 €/m² Veränderung
Minimalwert 0,65 0,65
Maximalwert 1,55 1,60 +3,2%
Mittelwert 1,06 1,07 +0,9%

Bodenpreisindexreihe

Untersuchte Regionen:

Bergheim, Bischofferode, Elbersdorf, Herlefeld, Kaltenbach, Landefeld, Metzebach, Mörshausen, Nausis, Pfieffe, Schnellrode, Vockerode-Dinkelberg und Weidelbach

Auf einen Blick
Stichtag:
1.1.2026
Veröffentlicht:
1.5.2026
Aktualisierung:
alle 2 Jahre
Preise für Auskunft über Gutachterausschuss:

Für schriftliche Bodenrichtwertauskünfte beim zuständigen Gutachterausschuss fallen Gebühren gemäß der Hessischen Verordnung zur Durchführung des Baugesetzbuch an. Diese Gebühren belaufen sich in der Regel auf Werte zwischen 20 und 30 Euro pro Werfall.

Adresse:
Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, des Schwalm-Eder-Kreises und des Werra-Meißner-Kreises Hans-Scholl-Straße 6 34576 Homberg (Efze)
Internet:
Webseite
Über Borisportal.de erhalten Sie eine Auskunft kostenlos.
Bodenrichtwert ermitteln