Adresse suchen

Bodenrichtwert Witten 2026

Bodenrichtwerte in Witten auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Witten im Median 260 €/m², der drittniedrigste Wert unter den 9 Gemeinden im Ennepe-Ruhr-Kreis (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

260€/m²

+4,0 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Ennepe-Ruhr-Kreis 280 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+41 %185 → 260 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−7,1 %7,1 % unter dem Ennepe-Ruhr-Kreis (280 €/m²)
  • Teuerste Lage310 €/m²Rüdinghausen, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Witten seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 41 % gestiegen, von 185 auf 260 €/m²; im Vergleich Ennepe-Ruhr-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Witten, Stichtage 2011 bis 2026
  • Witten
  • Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Witten, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 41 % gestiegen, von 185 auf 260 €/m²; im Vergleich Ennepe-Ruhr-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026175260
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Witten, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 41 % gestiegen, von 185 auf 260 €/m²; im Vergleich Ennepe-Ruhr-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026175260
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Witten, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 41 % gestiegen, von 185 auf 260 €/m²; im Vergleich Ennepe-Ruhr-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026175260Witten280Ennepe-Ruhr-Kreis
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Witten, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagWittenEnnepe-Ruhr-KreisNordrhein-Westfalen
2011175195180
2012175195180
2013172,5195180
2014172,5200185
2015185200185
2016185200185
2017190202,5190
2018190205200
2019190205200
2020212,5215210
2021230230225
2022242,5245250
2023250270260
2024250270260
2025250270270
2026260280270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Witten auffällt

In Witten kostet Wohnbauland weniger als in allen Nachbarorten, zuletzt stieg der Median aber stärker als in jedem von ihnen.

Günstiger als alle sechs Nachbarorte, im teuersten Nachbarort Dortmund 1,7-mal so teuer wie in Witten

Den kleinsten Abstand hat der günstigste Nachbarort Wetter (Ruhr), dessen Median 7,7 % über dem von Witten liegt. Von 2025 auf 2026 stieg der mittlere Bodenrichtwert in Witten um 4,0 %. In keinem der Nachbarorte stieg er stärker.

78 % mehr verkaufte Eigentumswohnungen als 2024

Der Gutachterausschuss zählte für 2025 in Witten 284 Verkäufe von Wohnungseigentum, nach 160 im Jahr davor.

Bauplätze in mittlerer Lage 2025 typisch bei 250 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss typische Baulandpreise von 205 €/m² in einfacher bis 315 €/m² in guter Lage. Die Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 2.000 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage315 €/m²
  • mittlere Lage250 €/m²
  • einfache Lage205 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Ennepe-Ruhr-Kreis mit der Stadt Witten · Auswertung Borisportal2

Teuerste Wohnbauzone 1,7-mal so hoch wie der Median

Die Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen reichen in Witten von 140 bis 430 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt dagegen in einem Band von 60 €/m².

Wohnbauzonen in Witten: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Gewerbeland bei 23 % des Wohnbaulands

In den 19 Gewerbezonen liegt der Median bei 60 €/m². Gemischte Bauflächen kommen mit 220 €/m² auf 85 % des Wohnbaulands.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Ennepe-Ruhr-Kreis mit der Stadt Witten2; Gutachterausschuss im Ennepe-Ruhr-Kreis mit der Stadt Witten2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Witten am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland133 Zonen260 €/m²140 bis 430
  • Gemischte Bauflächen36 Zonen220 €/m²100 bis 650
  • Gewerbe19 Zonen60 €/m²55 bis 80
  • Landwirtschaft9 Zonen3,6 €/m²3,6 bis 5
  • Wald8 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 7 Ortsteilen liegen über dem Median von Witten

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Witten (260 €/m²). Alle Gemeinden im Ennepe-Ruhr-Kreis

  1. Rüdinghausen19 Zonen310 €/m²+19 % gegenüber Witten
  2. Stockum13 Zonen300 €/m²+15 % gegenüber Witten
  3. Heven9 Zonen280 €/m²+7,7 % gegenüber Witten
  4. Bommern15 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Witten
  5. Witten-Mitte23 Zonen260 €/m²gleich gegenüber Witten
  6. Herbede23 Zonen250 €/m²−3,8 % gegenüber Witten
  7. Annen26 Zonen235 €/m²−9,6 % gegenüber Witten

Keiner von 6 Nachbarorten ist günstiger als Witten

  1. Dortmund440 €/m²+69 % gegenüber Witten
  2. Bochum390 €/m²+50 % gegenüber Witten
  3. Hattingen360 €/m²+38 % gegenüber Witten
  4. Sprockhövel320 €/m²+23 % gegenüber Witten
  5. Herdecke290 €/m²+12 % gegenüber Witten
  6. Wetter (Ruhr)280 €/m²+7,7 % gegenüber Witten

In 5 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Witten

  1. Düsseldorf44 km1.050 €/m²+304 % gegenüber Witten
  2. Köln59 km870 €/m²+235 % gegenüber Witten
  3. Essen21 km410 €/m²+58 % gegenüber Witten
  4. Wuppertal24 km290 €/m²+12 % gegenüber Witten
  5. Duisburg42 km280 €/m²+7,7 % gegenüber Witten
  6. Herne15 km260 €/m²gleich gegenüber Witten
  7. Gelsenkirchen23 km215 €/m²−17 % gegenüber Witten
  8. Hagen14 km185 €/m²−29 % gegenüber Witten

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Witten

Ein Haus kostete 2025 in Witten im Mittel rund 2.580 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
1692024: 146 (+16 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 250 €/m²2024: rund 245 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.580 €/m² Wohnfläche2025, 27 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 1.840 €/m² Wohnfläche2025, 86 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 2.450 €/m²7 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.580 €/m²27 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.960 €/m²15 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 3.290 €/m²4 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 2.960 €/m²7 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.710 €/m²4 Verkäufe
  • bis 1949rund 1.900 €/m²5 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.410 €/m²5 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.720 €/m²8 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.840 €/m²86 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.790 €/m²42 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.240 €/m²21 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 4.650 €/m²12 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Ennepe-Ruhr-Kreis mit der Stadt Witten2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Witten

Witten ist von 2011 bis 2021 um 1,2 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
91.4743
31.12.2025 · 2011–2021: −1,2 % · seit 2022: −0,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,24
2024 · 15 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
910 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.2636
2025 · 72 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Witten

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Witten 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Witten liegt 2026 im Median bei 260 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 133 Wohnbauzonen liegt zwischen 230 und 290 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Witten entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Witten ist seit 2016 um 41 % gestiegen, von 185 auf 260 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 4,0 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Witten am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Witten ist baureifes Wohnbauland in Rüdinghausen am teuersten, mit einem Median von 310 €/m². Am günstigsten ist Annen mit 235 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Witten im Vergleich zum Ennepe-Ruhr-Kreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Witten bei 260 €/m², 7,1 % niedriger als im Ennepe-Ruhr-Kreis insgesamt (280 €/m²). Das ist Platz 7 unter den 9 Gemeinden im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Was kostet ein Grundstück in Witten?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Witten 2026 bei 260 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 130.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Ennepe-Ruhr-Kreis mit der Stadt Witten, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Ennepe-Ruhr-Kreis mit der Stadt Witten, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de