Adresse suchen

Bodenrichtwert Kerpen 2026

Bodenrichtwerte in Kerpen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Kerpen liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 340 €/m², 79 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

340€/m²

+9,7 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Rhein-Erft-Kreis 410 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+79 %190 → 340 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−17 %17 % unter dem Rhein-Erft-Kreis (410 €/m²)
  • Teuerste Lage425 €/m²Manheim-Neu, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Kerpen seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 190 auf 340 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kerpen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Kerpen
  • Rhein-Erft-Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kerpen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 190 auf 340 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²201120142017202020232026180340410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kerpen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 190 auf 340 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026180340410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kerpen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 79 % gestiegen, von 190 auf 340 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026180340Kerpen410Rhein-Erft-Kreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kerpen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagKerpenRhein-Erft-KreisNordrhein-Westfalen
2011180210180
2012180210180
2013180210180
2014185215185
2015185220185
2016190225185
2017190230190
2018210250200
2019220260200
2020250290210
2021270330225
2022310390250
2023330400260
2024310380260
2025310380270
2026340410270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Kerpen auffällt

Typische Bauplätze kosten in Kerpen laut Gutachterausschuss je nach Lage unterschiedlich viel.

Bauplätze in guter Lage bei 420 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss für 2025 typische Baulandpreise von 250 €/m² in einfacher und 330 €/m² in mittlerer Lage. Für Eigentumswohnungen ergibt sich zum 01.01.2026 aus 18 Immobilienrichtwerten ein Median von 2.400 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage420 €/m²
  • mittlere Lage330 €/m²
  • einfache Lage250 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis · Auswertung Borisportal2

Zehn Gewerbezonen, im Median ein Viertel des Wohnbaulands

In den Gewerbezonen liegt der mittlere Bodenrichtwert bei 87,5 €/m². Die acht Zonen für gemischte Bauflächen kommen auf 385 €/m², 13 % mehr als Wohnbauland.

Der größte Schritt seit 2011 kam von 2021 auf 2022

In diesem Schritt stieg der Median der Wohnbauzonen um 15 %, von 270 auf 310 €/m².

Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026
  • Kerpen
  • Rhein-Erft-Kreis
Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²201120142017202020232026180340410
Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026180340Kerpen410Rhein-Erft-Kreis
Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Kerpen und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026180340Kerpen410Rhein-Erft-Kreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Kerpen unter den teuersten 16 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Auf Platz 63 von 395 liegt Wohnbauland in Kerpen um 26 % über dem Landesmedian von 270 €/m². Moers davor und Wermelskirchen dahinter haben beide denselben Median wie Kerpen.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Kerpen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland60 Zonen340 €/m²270 bis 440
  • Gemischte Bauflächen8 Zonen385 €/m²185 bis 440
  • Gewerbe10 Zonen87,5 €/m²55 bis 180
  • Landwirtschaft2 Zonen9,25 €/m²6,5 bis 12
  • Waldeine Zone1 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 11 Ortsteilen liegen über dem Median von Kerpen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Kerpen (340 €/m²). Alle Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis

  1. Manheim-Neu2 Zonen425 €/m²+25 % gegenüber Kerpen
  2. Götzenkirchen2 Zonen410 €/m²+21 % gegenüber Kerpen
  3. Horrem10 Zonen400 €/m²+18 % gegenüber Kerpen
  4. Kerpen13 Zonen340 €/m²gleich gegenüber Kerpen
  5. Mödratheine Zone340 €/m²gleich gegenüber Kerpen
  6. Sindorf12 Zonen340 €/m²gleich gegenüber Kerpen
  7. Türnich6 Zonen325 €/m²−4,4 % gegenüber Kerpen
  8. Brüggen3 Zonen310 €/m²−8,8 % gegenüber Kerpen
  9. Buir6 Zonen290 €/m²−15 % gegenüber Kerpen
  10. Blatzheim4 Zonen285 €/m²−16 % gegenüber Kerpen
  11. Bergerhauseneine Zone270 €/m²−21 % gegenüber Kerpen

5 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Kerpen

  1. Frechen540 €/m²+59 % gegenüber Kerpen
  2. Hürth470 €/m²+38 % gegenüber Kerpen
  3. Bergheim330 €/m²−2,9 % gegenüber Kerpen
  4. Erftstadt330 €/m²−2,9 % gegenüber Kerpen
  5. Merzenich285 €/m²−16 % gegenüber Kerpen
  6. Nörvenich260 €/m²−24 % gegenüber Kerpen
  7. Elsdorf222,5 €/m²−35 % gegenüber Kerpen

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Kerpen

  1. Düsseldorf41 km1.050 €/m²+209 % gegenüber Kerpen
  2. Köln22 km870 €/m²+156 % gegenüber Kerpen
  3. Bonn36 km750 €/m²+121 % gegenüber Kerpen
  4. Neuss34 km620 €/m²+82 % gegenüber Kerpen
  5. Leverkusen31 km480 €/m²+41 % gegenüber Kerpen
  6. Aachen41 km470 €/m²+38 % gegenüber Kerpen
  7. Mönchengladbach37 km320 €/m²−5,9 % gegenüber Kerpen
  8. Düren16 km300 €/m²−12 % gegenüber Kerpen

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Niederbolheim.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Kerpen

Ein Haus kostete 2025 in Kerpen im Mittel rund 2.000 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2402024: 227 (+5,7 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 330 €/m²2024: rund 300 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.000 €/m² Wohnfläche2025, 14 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 2.290 €/m² Wohnfläche2025, 25 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.000 €/m²14 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.000 €/m²5 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.000 €/m²5 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.000 €/m²8 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.000 €/m²8 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.000 €/m²5 Verkäufe
  • bis 1949rund 2.000 €/m²5 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 2.000 €/m²9 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.290 €/m²25 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.520 €/m²9 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.880 €/m²5 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Kerpen

Kerpen ist von 2011 bis 2021 um 4,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
66.3773
31.12.2025 · 2011–2021: +4,3 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,94
2024 · 125 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
739 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
5826
2025 · 114 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Kerpen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Kerpen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kerpen liegt 2026 im Median bei 340 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 60 Wohnbauzonen liegt zwischen 328 und 393 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Kerpen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Kerpen ist seit 2016 um 79 % gestiegen, von 190 auf 340 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 9,7 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Kerpen am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Kerpen ist baureifes Wohnbauland in Manheim-Neu am teuersten, mit einem Median von 425 €/m². Am günstigsten ist Bergerhausen mit 270 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Kerpen im Vergleich zum Rhein-Erft-Kreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Kerpen bei 340 €/m², 17 % niedriger als im Rhein-Erft-Kreis insgesamt (410 €/m²). Das ist Platz 6 unter den 10 Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis.

Was kostet ein Grundstück in Kerpen?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Kerpen 2026 bei 340 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 170.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de