Bodenrichtwert Rhein-Erft-Kreis 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Rhein-Erft-Kreis im Median 410 €/m², 82 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+82 %225 → 410 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Nordrhein-Westfalen+52 %52 % über Nordrhein-Westfalen (270 €/m²), Platz 14 von 53
- Teuerste Gemeinde610 €/m²Pulheim; am günstigsten Elsdorf mit 222,5 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Rhein-Erft-Kreis seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 82 % gestiegen, von 225 auf 410 €/m²; im Vergleich Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Rhein-Erft-Kreis
- Nordrhein-Westfalen
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| Stichtag | Rhein-Erft-Kreis | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|
| 2011 | 210 | 180 |
| 2012 | 210 | 180 |
| 2013 | 210 | 180 |
| 2014 | 215 | 185 |
| 2015 | 220 | 185 |
| 2016 | 225 | 185 |
| 2017 | 230 | 190 |
| 2018 | 250 | 200 |
| 2019 | 260 | 200 |
| 2020 | 290 | 210 |
| 2021 | 330 | 225 |
| 2022 | 390 | 250 |
| 2023 | 400 | 260 |
| 2024 | 380 | 260 |
| 2025 | 380 | 270 |
| 2026 | 410 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was im Rhein-Erft-Kreis auffällt
Im Rhein-Erft-Kreis stieg der Median für Wohnbauland seit 2016 stärker als in Nordrhein-Westfalen, zuletzt auch, während er im Land gleich hoch blieb.
In Nordrhein-Westfalen +46 % seit 2016, im Rhein-Erft-Kreis +82 %
Rechnerisch stieg der mittlere Bodenrichtwert im Rhein-Erft-Kreis in zehn Jahren um 6,2 % pro Jahr.
- Rhein-Erft-Kreis
- Nordrhein-Westfalen
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Seit 2021 um 71 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Rhein-Erft-Kreis
2021 lag der Kaufwert für baureifes Land bei 370 €/m², 2024 bei 472 €/m². 2025 erreichte er bei 97 Verkäufen 633 €/m², ein Plus von 34 % zum Vorjahr. Käufer zahlten im Rhein-Erft-Kreis 2025 im Durchschnitt 2,1-mal so viel wie in Nordrhein-Westfalen (297 €/m²).
Teurer als drei von fünf Nachbarkreisen, günstiger als zwei
Im teuersten Nachbarkreis Köln kostet Wohnbauland im Median 2,1-mal so viel wie im Rhein-Erft-Kreis. Im günstigsten Nachbarkreis, dem Kreis Euskirchen, liegt der Median um 60 % niedriger.
Zuletzt um 7,9 % gestiegen, während der Landesmedian gleich hoch blieb
Seit 2025 stieg der Median in keinem der fünf Nachbarkreise stärker als im Rhein-Erft-Kreis; am nächsten kam der Kreis Euskirchen mit +3,1 %.
Platz 5 von 53 Gebieten bei den Kaufwerten
Beim Kaufwert für Bauland liegt 2025 Münster mit 781 €/m² direkt vor dem Rhein-Erft-Kreis, Leverkusen folgt mit 512 €/m². Unter den Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens reichen die Kaufwerte von 53 €/m² im Kreis Höxter bis 1.675 €/m² in Köln.
- Köln1.675 €/m²
- Münster781 €/m²
- Rhein-Erft-Kreis633 €/m²
- Leverkusen512 €/m²
- Kreis Höxter53 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 10 Gemeinden: von 222,5 bis 610 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Rhein-Erft-Kreis (410 €/m²).
- Pulheim610 €/m²+49 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Brühl560 €/m²+37 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Frechen540 €/m²+32 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Hürth470 €/m²+15 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Wesseling400 €/m²−2,4 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Kerpen340 €/m²−17 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Bergheim330 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Erftstadt330 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Bedburg250 €/m²−39 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Elsdorf222,5 €/m²−46 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
2 von 5 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Köln870 €/m²+112 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Rhein-Kreis Neuss540 €/m²+32 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Rhein-Sieg-Kreis390 €/m²−4,9 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Kreis Düren255 €/m²−38 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
- Kreis Euskirchen165 €/m²−60 % gegenüber dem Median im Rhein-Erft-Kreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Rhein-Erft-Kreis am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland416 Zonen410 €/m²160 bis 730
- Gemischte Bauflächen102 Zonen310 €/m²165 bis 900
- Gewerbe62 Zonen92,5 €/m²55 bis 205
- Landwirtschaft14 Zonen8,75 €/m²6,5 bis 14
- Wald7 Zonen1 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Rhein-Erft-Kreis 2025: im Schnitt rund 633 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Rhein-Erft-Kreis
- Nordrhein-Westfalen
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| Jahr | Rhein-Erft-Kreis | Nordrhein-Westfalen | Verkäufe Rhein-Erft-Kreis |
|---|---|---|---|
| 1995 | 99,61 | 82,27 | 187 |
| 1996 | 111,51 | 81,00 | 141 |
| 1997 | 123,79 | 86,88 | 121 |
| 1998 | 144,51 | 90,72 | 134 |
| 1999 | 154,58 | 102,87 | 149 |
| 2000 | 159,26 | 114,39 | 120 |
| 2001 | 162,52 | 110,23 | 16 |
| 2002 | 142,50 | 114,16 | 107 |
| 2003 | 222,92 | 121,03 | 35 |
| 2004 | 145,51 | 128,24 | 63 |
| 2005 | 143,08 | 125,17 | 14 |
| 2008 | 146,59 | 134,18 | 276 |
| 2009 | 171,91 | 135,54 | 204 |
| 2010 | 204,20 | 150,90 | 195 |
| 2011 | 227,62 | 146,86 | 197 |
| 2012 | 164,61 | 140,65 | 224 |
| 2013 | 167,68 | 138,33 | 462 |
| 2014 | 186,68 | 143,43 | 402 |
| 2015 | 171,07 | 145,86 | 266 |
| 2016 | 235,55 | 144,86 | 276 |
| 2017 | 233,29 | 140,56 | 323 |
| 2018 | 243,03 | 137,71 | 224 |
| 2019 | 245,07 | 143,57 | 216 |
| 2020 | 165,83 | 147,46 | 125 |
| 2021 | 369,62 | 217,64 | 183 |
| 2022 | 445,90 | 240,09 | 153 |
| 2023 | 608,36 | 271,06 | 74 |
| 2024 | 471,95 | 272,59 | 88 |
| 2025 | 633,42 | 296,64 | 97 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert. Für Nordrhein-Westfalen sind die Ergebnisse ab 2021 wegen grundlegender methodischer Änderungen nur sehr eingeschränkt mit den Vorjahren vergleichbar.
- Vor 2008, besonders von 2002 bis 2007, können die Werte für Nordrhein-Westfalen zu niedrig ausfallen, weil Nachmeldungen fehlen.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Grundstücksmarkt
Grundstücksmarkt im Rhein-Erft-Kreis
Zuständige Gutachterausschüsse, Liegenschaftszinssätze und die Gemeinden im Vergleich.
Alle Marktdaten anzeigen
Zuständige Gutachterausschüsse
Für alle Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis ist ein Gutachterausschuss zuständig.
- Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreiszuständig für 10 Gemeinden: Bedburg, Bergheim, Brühl, Elsdorf, Erftstadt, Frechen, Hürth, Kerpen, Pulheim und Wesseling
Zuständigkeit laut Grundstücksmarktdaten NRW, Berichtszeitraum 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Liegenschaftszinssätze 2025
Der Liegenschaftszinssatz ist der Zinssatz, mit dem sich der Wert von Immobilien im Durchschnitt marktüblich verzinst. Er dient der Bewertung im Ertragswertverfahren. Werte in Prozent, ermittelt von dem Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis.
| Objektart | Zinssatz |
|---|---|
| Einfamilienhäuser, freistehend | 0,9 %328 Fälle |
| Zweifamilienhäuser | 0,8 %35 Fälle |
| Reihenhäuser und Doppelhaushälften | 0,9 %733 Fälle |
| Dreifamilienhäuser | 2,0 %25 Fälle |
| Eigentumswohnungen, selbst genutzt | 1,4 %688 Fälle |
| Eigentumswohnungen, vermietet | 1,6 %390 Fälle |
| Mehrfamilienhäuser (Gewerbeanteil bis 20 %) | 2,3 %35 Fälle |
Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Berichtszeitraum 2025.
Gemeinden im Vergleich 2025
Typischer Baulandpreis für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser je Gemeinde. Punkt: mittlere Lage, Balken: einfache bis gute Lage.
Tabelle mit Kauffällen (10 Gemeinden)
| Gemeinde | Kauffälle Häuser | Kauffälle Wohnungen | Bauland mittel | einfach–gut |
|---|---|---|---|---|
| Pulheim | 234 | 149 | 590 | 410–650 |
| Frechen | 135 | 194 | 560 | 380–710 |
| Brühl | 113 | 141 | 550 | 430–630 |
| Hürth | 118 | 220 | 470 | 340–660 |
| Wesseling | 110 | 102 | 410 | 350–430 |
| Bergheim | 281 | 211 | 340 | 250–510 |
| Kerpen | 240 | 235 | 330 | 250–420 |
| Erftstadt | 257 | 100 | 320 | 190–430 |
| Bedburg | 114 | 21 | 240 | 190–320 |
| Elsdorf | 107 | 16 | 230 | 190–300 |
Kauffälle Häuser: bebaute Grundstücke mit Ein- und Zweifamilienhäusern. Kauffälle Wohnungen: Wohnungseigentum. Bauland in €/m², freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser.
Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Steckbrief Rhein-Erft-Kreis
Im Rhein-Erft-Kreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 4,2 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Rhein-Erft-Kreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,95
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 674 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Rhein-Erft-Kreis 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Rhein-Erft-Kreis liegt 2026 im Median bei 410 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 416 Wohnbauzonen liegt zwischen 320 und 533 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Rhein-Erft-Kreis entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Rhein-Erft-Kreis ist seit 2016 um 82 % gestiegen, von 225 auf 410 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 7,9 % gestiegen. In 6 von 10 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2025 und in 4 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Bergheim, um 10 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Rhein-Erft-Kreis am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis ist baureifes Wohnbauland in Pulheim am teuersten, mit einem Median von 610 €/m², und in Elsdorf am günstigsten, mit 222,5 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Rhein-Erft-Kreis im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Rhein-Erft-Kreis bei 410 €/m², 52 % höher als in Nordrhein-Westfalen insgesamt (270 €/m²). Das ist Platz 14 unter den 53 Kreisen und kreisfreien Städten in Nordrhein-Westfalen.
Was kostet ein Grundstück im Rhein-Erft-Kreis?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Rhein-Erft-Kreis 2025 im Durchschnitt rund 633 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Rhein-Erft-Kreis 2026 bei 410 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 205.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 633,42 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Rhein-Erft-Kreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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