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Bodenrichtwert Erftstadt 2026

Bodenrichtwerte in Erftstadt auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Erftstadt liegt 2026 im Median bei 330 €/m², 83 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

330€/m²

+10 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Rhein-Erft-Kreis 410 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+83 %180 → 330 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−20 %20 % unter dem Rhein-Erft-Kreis (410 €/m²)
  • Teuerste Lage430 €/m²Lechenich, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Erftstadt seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Erftstadt, Stichtage 2011 bis 2026
  • Erftstadt
  • Rhein-Erft-Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Erftstadt, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²201120142017202020232026167,5330410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Erftstadt, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026167,5330410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Erftstadt, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026167,5330Erftstadt410Rhein-Erft-Kreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Erftstadt, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagErftstadtRhein-Erft-KreisNordrhein-Westfalen
2011167,5210180
2012170210180
2013170210180
2014170215185
2015175220185
2016180225185
2017185230190
2018190250200
2019210260200
2020230290210
2021260330225
2022300390250
2023320400260
2024300380260
2025300380270
2026330410270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Erftstadt auffällt

In Erftstadt hängt der Preis eines typischen Bauplatzes laut Gutachterausschuss von der Lage ab.

Bauplätze in mittlerer Lage 2025 für 320 €/m²

In einfacher Lage nennt der Gutachterausschuss für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser 2025 typische Baulandpreise von 190 €/m², in guter Lage 430 €/m². Für Eigentumswohnungen liegen die acht Immobilienrichtwerte zum 01.01.2026 im Median bei 2.700 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage430 €/m²
  • mittlere Lage320 €/m²
  • einfache Lage190 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis · Auswertung Borisportal2

Weniger Wohnungen verkauft, 2025 ein Minus von 14 %

Der Gutachterausschuss zählte 2025 in Erftstadt 100 Verkäufe von Wohnungseigentum, 2024 waren es 116.

Gewerbeland bei 26 % des Wohnbaulands

In den acht Gewerbezonen von Erftstadt liegt der Median bei 85 €/m². Gemischte Bauflächen kommen mit 295 €/m² auf 89 % des Wohnbaulands.

Von 2021 auf 2022 der größte Schritt seit 2011

In Erftstadt stieg der Median der Wohnbauzonen damals um 15 %, von 260 auf 300 €/m².

Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026
  • Erftstadt
  • Rhein-Erft-Kreis
Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²201120142017202020232026167,5330410
Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026167,5330Erftstadt410Rhein-Erft-Kreis
Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Erftstadt und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400500€/m²20112013201520172019202120232026167,5330Erftstadt410Rhein-Erft-Kreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Zwischen Bergheim und Mönchengladbach auf Platz 68

Unter den 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zählt Erftstadt zu den teuersten 18 %. Der mittlere Bodenrichtwert in Erftstadt liegt um 22 % über dem Landesmedian von 270 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Erftstadt am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland43 Zonen330 €/m²160 bis 460
  • Gemischte Bauflächen20 Zonen295 €/m²165 bis 430
  • Gewerbe8 Zonen85 €/m²75 bis 100
  • Landwirtschaft2 Zonen9,5 €/m²6,5 bis 12,5
  • Waldeine Zone1 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

5 von 15 Ortsteilen liegen über dem Median von Erftstadt

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Erftstadt (330 €/m²). Alle Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis

  1. Lechenich4 Zonen430 €/m²+30 % gegenüber Erftstadt
  2. Liblar9 Zonen420 €/m²+27 % gegenüber Erftstadt
  3. Kierdorfeine Zone350 €/m²+6,1 % gegenüber Erftstadt
  4. Konradsheim2 Zonen345 €/m²+4,5 % gegenüber Erftstadt
  5. Gymnich2 Zonen335 €/m²+1,5 % gegenüber Erftstadt
  6. Dirmerzheim2 Zonen330 €/m²gleich gegenüber Erftstadt
  7. Erpeine Zone320 €/m²−3,0 % gegenüber Erftstadt
  8. Friesheim5 Zonen320 €/m²−3,0 % gegenüber Erftstadt
  9. Köttingen3 Zonen320 €/m²−3,0 % gegenüber Erftstadt
  10. Ahrem2 Zonen310 €/m²−6,1 % gegenüber Erftstadt
  11. Blessem3 Zonen310 €/m²−6,1 % gegenüber Erftstadt
  12. Bliesheim3 Zonen300 €/m²−9,1 % gegenüber Erftstadt
  13. Niederberg2 Zonen210 €/m²−36 % gegenüber Erftstadt
  14. Borr2 Zonen200 €/m²−39 % gegenüber Erftstadt
  15. Herrig2 Zonen180 €/m²−45 % gegenüber Erftstadt

4 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Erftstadt

  1. Brühl560 €/m²+70 % gegenüber Erftstadt
  2. Hürth470 €/m²+42 % gegenüber Erftstadt
  3. Kerpen340 €/m²+3,0 % gegenüber Erftstadt
  4. Weilerswist280 €/m²−15 % gegenüber Erftstadt
  5. Nörvenich260 €/m²−21 % gegenüber Erftstadt
  6. Vettweiß260 €/m²−21 % gegenüber Erftstadt
  7. Zülpich190 €/m²−42 % gegenüber Erftstadt

In 5 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Erftstadt

  1. Düsseldorf50 km1.050 €/m²+218 % gegenüber Erftstadt
  2. Köln22 km870 €/m²+164 % gegenüber Erftstadt
  3. Bonn24 km750 €/m²+127 % gegenüber Erftstadt
  4. Frechen14 km540 €/m²+64 % gegenüber Erftstadt
  5. Leverkusen34 km480 €/m²+45 % gegenüber Erftstadt
  6. Bergheim22 km330 €/m²gleich gegenüber Erftstadt
  7. Düren22 km300 €/m²−9,1 % gegenüber Erftstadt
  8. Euskirchen18 km230 €/m²−30 % gegenüber Erftstadt

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Erftstadt

Ein Haus kostete 2025 in Erftstadt im Mittel rund 2.000 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2572024: 252 (+2,0 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 320 €/m²2024: rund 290 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.000 €/m² Wohnfläche2025, 29 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
rund 2.280 €/m² Wohnfläche2025, 13 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.000 €/m²29 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.000 €/m²8 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.000 €/m²8 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.000 €/m²6 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.000 €/m²11 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.000 €/m²9 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.000 €/m²6 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.280 €/m²13 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.650 €/m²5 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Erftstadt

Erftstadt ist von 2011 bis 2021 um 1,0 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
48.7243
31.12.2025 · 2011–2021: +1,0 % · seit 2022: +1,0 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,94
2024 · 238 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
730 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
4066
2025 · 120 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Erftstadt

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Erftstadt 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Erftstadt liegt 2026 im Median bei 330 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 43 Wohnbauzonen liegt zwischen 310 und 410 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Erftstadt entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Erftstadt ist seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 10 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Erftstadt am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Erftstadt ist baureifes Wohnbauland in Lechenich am teuersten, mit einem Median von 430 €/m². Am günstigsten ist Herrig mit 180 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Erftstadt im Vergleich zum Rhein-Erft-Kreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Erftstadt bei 330 €/m², 20 % niedriger als im Rhein-Erft-Kreis insgesamt (410 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 10 Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis.

Was kostet ein Grundstück in Erftstadt?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Erftstadt 2026 bei 330 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 165.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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