Bodenrichtwert Erftstadt 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Erftstadt liegt 2026 im Median bei 330 €/m², 83 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+83 %180 → 330 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−20 %20 % unter dem Rhein-Erft-Kreis (410 €/m²)
- Teuerste Lage430 €/m²Lechenich, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Erftstadt seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Erftstadt
- Rhein-Erft-Kreis
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Erftstadt | Rhein-Erft-Kreis | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 167,5 | 210 | 180 |
| 2012 | 170 | 210 | 180 |
| 2013 | 170 | 210 | 180 |
| 2014 | 170 | 215 | 185 |
| 2015 | 175 | 220 | 185 |
| 2016 | 180 | 225 | 185 |
| 2017 | 185 | 230 | 190 |
| 2018 | 190 | 250 | 200 |
| 2019 | 210 | 260 | 200 |
| 2020 | 230 | 290 | 210 |
| 2021 | 260 | 330 | 225 |
| 2022 | 300 | 390 | 250 |
| 2023 | 320 | 400 | 260 |
| 2024 | 300 | 380 | 260 |
| 2025 | 300 | 380 | 270 |
| 2026 | 330 | 410 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Erftstadt auffällt
In Erftstadt hängt der Preis eines typischen Bauplatzes laut Gutachterausschuss von der Lage ab.
Bauplätze in mittlerer Lage 2025 für 320 €/m²
In einfacher Lage nennt der Gutachterausschuss für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser 2025 typische Baulandpreise von 190 €/m², in guter Lage 430 €/m². Für Eigentumswohnungen liegen die acht Immobilienrichtwerte zum 01.01.2026 im Median bei 2.700 €/m² Wohnfläche.
- gute Lage430 €/m²
- mittlere Lage320 €/m²
- einfache Lage190 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis · Auswertung Borisportal2
Weniger Wohnungen verkauft, 2025 ein Minus von 14 %
Der Gutachterausschuss zählte 2025 in Erftstadt 100 Verkäufe von Wohnungseigentum, 2024 waren es 116.
Gewerbeland bei 26 % des Wohnbaulands
In den acht Gewerbezonen von Erftstadt liegt der Median bei 85 €/m². Gemischte Bauflächen kommen mit 295 €/m² auf 89 % des Wohnbaulands.
Von 2021 auf 2022 der größte Schritt seit 2011
In Erftstadt stieg der Median der Wohnbauzonen damals um 15 %, von 260 auf 300 €/m².
- Erftstadt
- Rhein-Erft-Kreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Zwischen Bergheim und Mönchengladbach auf Platz 68
Unter den 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zählt Erftstadt zu den teuersten 18 %. Der mittlere Bodenrichtwert in Erftstadt liegt um 22 % über dem Landesmedian von 270 €/m².
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Erftstadt am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland43 Zonen330 €/m²160 bis 460
- Gemischte Bauflächen20 Zonen295 €/m²165 bis 430
- Gewerbe8 Zonen85 €/m²75 bis 100
- Landwirtschaft2 Zonen9,5 €/m²6,5 bis 12,5
- Waldeine Zone1 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
5 von 15 Ortsteilen liegen über dem Median von Erftstadt
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Erftstadt (330 €/m²). Alle Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis
- Lechenich4 Zonen430 €/m²+30 % gegenüber Erftstadt
- Liblar9 Zonen420 €/m²+27 % gegenüber Erftstadt
- Kierdorfeine Zone350 €/m²+6,1 % gegenüber Erftstadt
- Konradsheim2 Zonen345 €/m²+4,5 % gegenüber Erftstadt
- Gymnich2 Zonen335 €/m²+1,5 % gegenüber Erftstadt
- Dirmerzheim2 Zonen330 €/m²gleich gegenüber Erftstadt
- Erpeine Zone320 €/m²−3,0 % gegenüber Erftstadt
- Friesheim5 Zonen320 €/m²−3,0 % gegenüber Erftstadt
- Köttingen3 Zonen320 €/m²−3,0 % gegenüber Erftstadt
- Ahrem2 Zonen310 €/m²−6,1 % gegenüber Erftstadt
- Blessem3 Zonen310 €/m²−6,1 % gegenüber Erftstadt
- Bliesheim3 Zonen300 €/m²−9,1 % gegenüber Erftstadt
- Niederberg2 Zonen210 €/m²−36 % gegenüber Erftstadt
- Borr2 Zonen200 €/m²−39 % gegenüber Erftstadt
- Herrig2 Zonen180 €/m²−45 % gegenüber Erftstadt
4 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Erftstadt
In 5 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Erftstadt
- Düsseldorf50 km1.050 €/m²+218 % gegenüber Erftstadt
- Köln22 km870 €/m²+164 % gegenüber Erftstadt
- Bonn24 km750 €/m²+127 % gegenüber Erftstadt
- Frechen14 km540 €/m²+64 % gegenüber Erftstadt
- Leverkusen34 km480 €/m²+45 % gegenüber Erftstadt
- Bergheim22 km330 €/m²gleich gegenüber Erftstadt
- Düren22 km300 €/m²−9,1 % gegenüber Erftstadt
- Euskirchen18 km230 €/m²−30 % gegenüber Erftstadt
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Erftstadt
Ein Haus kostete 2025 in Erftstadt im Mittel rund 2.000 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 2572024: 252 (+2,0 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 320 €/m²2024: rund 290 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
- rund 2.000 €/m² Wohnfläche2025, 29 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1950–1974
- rund 2.280 €/m² Wohnfläche2025, 13 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1950–1974, 350–800 m²rund 2.000 €/m²29 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 2.000 €/m²8 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.000 €/m²8 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.000 €/m²6 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.000 €/m²11 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.000 €/m²9 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.000 €/m²6 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.280 €/m²13 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.650 €/m²5 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Erftstadt
Erftstadt ist von 2011 bis 2021 um 1,0 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 4,94
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 730 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Erftstadt
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Erftstadt 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Erftstadt liegt 2026 im Median bei 330 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 43 Wohnbauzonen liegt zwischen 310 und 410 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Erftstadt entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Erftstadt ist seit 2016 um 83 % gestiegen, von 180 auf 330 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 10 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Erftstadt am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Erftstadt ist baureifes Wohnbauland in Lechenich am teuersten, mit einem Median von 430 €/m². Am günstigsten ist Herrig mit 180 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Erftstadt im Vergleich zum Rhein-Erft-Kreis?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Erftstadt bei 330 €/m², 20 % niedriger als im Rhein-Erft-Kreis insgesamt (410 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 10 Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis.
Was kostet ein Grundstück in Erftstadt?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Erftstadt 2026 bei 330 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 165.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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