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Bodenrichtwert Frechen 2026

Bodenrichtwerte in Frechen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Frechen im Median 540 €/m², 86 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

540€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Rhein-Erft-Kreis 410 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+86 %290 → 540 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+32 %32 % über dem Rhein-Erft-Kreis (410 €/m²)
  • Teuerste Lage690 €/m²Königsdorf, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Frechen seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 86 % gestiegen, von 290 auf 540 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frechen, Stichtage 2011 bis 2026
  • Frechen
  • Rhein-Erft-Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frechen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 86 % gestiegen, von 290 auf 540 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600€/m²201120142017202020232026255540410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frechen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 86 % gestiegen, von 290 auf 540 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600€/m²20112013201520172019202120232026255540410270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frechen, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 86 % gestiegen, von 290 auf 540 €/m²; im Vergleich Rhein-Erft-Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600€/m²20112013201520172019202120232026255540Frechen410Rhein-Erft-Kreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frechen, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagFrechenRhein-Erft-KreisNordrhein-Westfalen
2011255210180
2012260210180
2013260210180
2014260215185
2015270220185
2016290225185
2017300230190
2018330250200
2019350260200
2020375290210
2021435330225
2022540390250
2023570400260
2024530380260
2025540380270
2026540410270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Frechen auffällt

Wohnbauland kostet in Frechen mehr als in fast allen Gemeinden Nordrhein-Westfalens.

Unter den teuersten 5 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Auf Platz 19 von 395 Gemeinden ist der mittlere Bodenrichtwert in Frechen doppelt so hoch wie der Landesmedian von 270 €/m². Davor liegt Siegburg mit 550 €/m², dahinter Alfter mit 530 €/m².

Frechen im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

2022 ein Plus von 24 %, der größte Schritt seit 2011

Von 2021 auf 2022 stieg der Median der Wohnbauzonen in Frechen von 435 auf 540 €/m².

Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026
  • Frechen
  • Rhein-Erft-Kreis
Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0200400600€/m²201120142017202020232026255540410
Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0200400600€/m²20112013201520172019202120232026255540Frechen410Rhein-Erft-Kreis
Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Frechen und im Rhein-Erft-Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0200400600€/m²20112013201520172019202120232026255540Frechen410Rhein-Erft-Kreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Verkäufe von Eigentumswohnungen 2025 um 41 % gestiegen

In Frechen wechselten 2025 insgesamt 194 Eigentumswohnungen den Besitzer, nach 138 im Jahr 2024.

Bauplätze in guter Lage laut Gutachterausschuss bei 710 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss in Frechen für 2025 typische Baulandpreise von 380 €/m² in einfacher und 560 €/m² in mittlerer Lage. Die Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen zum 01.01.2026 im Median bei 3.200 €/m² Wohnfläche.

Gewerbeland bei 18 % des Wohnbaulands

In den sechs Gewerbezonen von Frechen liegt der Median bei 95 €/m². Gemischte Bauflächen kosten mit 560 €/m² im Median 3,7 % mehr als Wohnbauland.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2; Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Frechen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland47 Zonen540 €/m²340 bis 730
  • Gemischte Bauflächen11 Zonen560 €/m²390 bis 750
  • Gewerbe6 Zonen95 €/m²90 bis 205

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

2 von 9 Ortsteilen liegen über dem Median von Frechen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Frechen (540 €/m²). Alle Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis

  1. Königsdorf13 Zonen690 €/m²+28 % gegenüber Frechen
  2. Frechen11 Zonen570 €/m²+5,6 % gegenüber Frechen
  3. Bachem6 Zonen520 €/m²−3,7 % gegenüber Frechen
  4. Buschbell6 Zonen520 €/m²−3,7 % gegenüber Frechen
  5. Hücheln3 Zonen510 €/m²−5,6 % gegenüber Frechen
  6. Benzelrath3 Zonen440 €/m²−19 % gegenüber Frechen
  7. Grube Carl3 Zonen380 €/m²−30 % gegenüber Frechen
  8. Grefratheine Zone340 €/m²−37 % gegenüber Frechen
  9. Habbelratheine Zone340 €/m²−37 % gegenüber Frechen

3 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Frechen

  1. Köln870 €/m²+61 % gegenüber Frechen
  2. Pulheim610 €/m²+13 % gegenüber Frechen
  3. Hürth470 €/m²−13 % gegenüber Frechen
  4. Kerpen340 €/m²−37 % gegenüber Frechen
  5. Bergheim330 €/m²−39 % gegenüber Frechen

In 4 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Frechen

  1. Düsseldorf36 km1.050 €/m²+94 % gegenüber Frechen
  2. Bonn32 km750 €/m²+39 % gegenüber Frechen
  3. Neuss30 km620 €/m²+15 % gegenüber Frechen
  4. Bergisch Gladbach28 km610 €/m²+13 % gegenüber Frechen
  5. Leverkusen22 km480 €/m²−11 % gegenüber Frechen
  6. Essen61 km410 €/m²−24 % gegenüber Frechen
  7. Mönchengladbach39 km320 €/m²−41 % gegenüber Frechen
  8. Wuppertal45 km290 €/m²−46 % gegenüber Frechen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Frechen

Ein Haus kostete 2025 in Frechen im Mittel rund 4.000 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
1352024: 147 (−8,2 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 560 €/m²2024: rund 560 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 4.000 €/m² Wohnfläche2025, 11 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 3.500 €/m² Wohnfläche2025, 16 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 4.000 €/m²11 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 4.000 €/m²13 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.000 €/m²3 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 4.000 €/m²5 Verkäufe
  • 1975–1994rund 4.000 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.020 €/m²7 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.500 €/m²16 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.610 €/m²10 Verkäufe
  • 2010–2018rund 2.920 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 5.850 €/m²13 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Rhein-Erft-Kreis2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Frechen

Frechen ist von 2011 bis 2021 um 4,0 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
51.9273
31.12.2025 · 2011–2021: +4,0 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,84
2024 · 42 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
520 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1.1526
2025 · 45 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Frechen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Frechen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Frechen liegt 2026 im Median bei 540 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 47 Wohnbauzonen liegt zwischen 505 und 630 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Frechen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Frechen ist seit 2016 um 86 % gestiegen, von 290 auf 540 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Frechen am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Frechen ist baureifes Wohnbauland in Königsdorf am teuersten, mit einem Median von 690 €/m². Am günstigsten ist Habbelrath mit 340 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Frechen im Vergleich zum Rhein-Erft-Kreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Frechen bei 540 €/m², 32 % höher als im Rhein-Erft-Kreis insgesamt (410 €/m²). Das ist Platz 3 unter den 10 Gemeinden im Rhein-Erft-Kreis.

Was kostet ein Grundstück in Frechen?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Frechen 2026 bei 540 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 270.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Erft-Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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