Adresse suchen

Bodenrichtwert Altena 2026

Bodenrichtwerte in Altena auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Altena liegt 2026 im Median bei 95 €/m², 34 % niedriger als im Märkischen Kreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

95€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Märkischer Kreis 145 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+12 %85 → 95 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−34 %34 % unter dem Märkischen Kreis (145 €/m²)
  • Teuerste Lage100 €/m²Dahle, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Altena seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m²; im Vergleich Märkischer Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Altena, Stichtage 2011 bis 2026
  • Altena
  • Märkischer Kreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Altena, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m²; im Vergleich Märkischer Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201420172020202320268595145270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Altena, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m²; im Vergleich Märkischer Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320268595145270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Altena, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m²; im Vergleich Märkischer Kreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320268595Altena145Märkischer Kreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Altena, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagAltenaMärkischer KreisNordrhein-Westfalen
201185120180
201285120180
201385120180
201485120185
201585120185
201685120185
201785125190
201890130200
201990130200
202090130210
202195140225
202295145250
202395145260
202495145260
202595145270
202695145270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Altena auffällt

In Altena blieb der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland über viele Jahre gleich hoch.

Von 2011 bis 2017 in sechs Schritten unverändert

In dieser Phase lag der Median der Wohnbauzonen in Altena bei 85 €/m². Von den 15 Schritten seit 2011 waren 13 ohne Veränderung, zwei brachten einen Anstieg. Gesunken ist der Median nie.

Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis 2011 bis 2026
  • Altena
  • Märkischer Kreis
Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2011201420172020202320268595145
Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²201120132015201720192021202320268595Altena145Märkischer Kreis
Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Altena und im Märkischen Kreis je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²201120132015201720192021202320268595Altena145Märkischer Kreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Günstiger als fünf von sieben Nachbarorten, teurer als keiner

Im teuersten Nachbarort Iserlohn kostet Wohnbauland im Median 1,9-mal so viel wie in Altena. Der günstigste Nachbarort Werdohl hat denselben Median wie Altena. Seit 2025 blieb der Median in Altena gleich hoch, in Iserlohn stieg er um 2,8 %, so stark wie in keinem anderen Nachbarort.

Bauplätze in mittlerer Lage 2025 für 100 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss in Altena für 2025 typische Baulandpreise von 80 bis 110 €/m², von einfacher bis guter Lage. Der Immobilienrichtwert für Eigentumswohnungen liegt zum 01.01.2026 bei 900 €/m² Wohnfläche.

Zwischen Lübbecke und Nachrodt-Wiblingwerde auf Platz 340 von 395

Lübbecke liegt mit 97,5 €/m² davor, Nachrodt-Wiblingwerde dahinter hat mit 95 €/m² denselben Median wie Altena. Der Landesmedian von 270 €/m² ist 2,8-mal so hoch wie der mittlere Wert in Altena.

Altena im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Märkischen Kreis2; Gutachterausschuss im Märkischen Kreis2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Altena am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland70 Zonen95 €/m²65 bis 120
  • Gemischte Bauflächen32 Zonen85 €/m²70 bis 145
  • Gewerbe17 Zonen34 €/m²34 bis 36
  • Landwirtschaft6 Zonen2,75 €/m²2 bis 3,5
  • Wald3 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

2 von 4 Ortsteilen liegen über dem Median von Altena

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Altena (95 €/m²). Alle Gemeinden im Märkischen Kreis

  1. Dahle10 Zonen100 €/m²+5,3 % gegenüber Altena
  2. Evingsen4 Zonen100 €/m²+5,3 % gegenüber Altena
  3. Rahmedetal11 Zonen95 €/m²gleich gegenüber Altena
  4. Altena45 Zonen90 €/m²−5,3 % gegenüber Altena

Keiner von 7 Nachbarorten ist günstiger als Altena

  1. Iserlohn185 €/m²+95 % gegenüber Altena
  2. Lüdenscheid165 €/m²+74 % gegenüber Altena
  3. Hemer150 €/m²+58 % gegenüber Altena
  4. Neuenrade120 €/m²+26 % gegenüber Altena
  5. Schalksmühle120 €/m²+26 % gegenüber Altena
  6. Nachrodt-Wiblingwerde95 €/m²gleich gegenüber Altena
  7. Werdohl95 €/m²gleich gegenüber Altena

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Altena

  1. Dortmund29 km440 €/m²+363 % gegenüber Altena
  2. Essen47 km410 €/m²+332 % gegenüber Altena
  3. Bochum37 km390 €/m²+311 % gegenüber Altena
  4. Wuppertal35 km290 €/m²+205 % gegenüber Altena
  5. Schwerte18 km270 €/m²+184 % gegenüber Altena
  6. Witten28 km260 €/m²+174 % gegenüber Altena
  7. Hagen14 km185 €/m²+95 % gegenüber Altena
  8. Menden (Sauerland)20 km175 €/m²+84 % gegenüber Altena

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Altena

Ein Haus kostete 2025 in Altena im Mittel rund 1.220 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
782024: 61 (+28 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 100 €/m²2024: rund 100 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 1.220 €/m² Wohnfläche2025, 11 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 1.210 €/m² Wohnfläche2025, 3 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.220 €/m²11 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 1.280 €/m²4 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 1.765 €/m²3 Verkäufe
  • bis 1919, unter 350 m²rund 835 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • bis 1949rund 435 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 1.210 €/m²3 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Märkischen Kreis2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Altena

Altena ist von 2011 bis 2021 um 9,3 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
16.4033
31.12.2025 · 2011–2021: −9,3 % · seit 2022: −2,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,64
2024 · 10 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
910 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3696
2025 · 44 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Altena

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Altena 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Altena liegt 2026 im Median bei 95 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 70 Wohnbauzonen liegt zwischen 85 und 100 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Altena entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Altena ist seit 2016 um 12 % gestiegen, von 85 auf 95 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Altena am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Altena ist baureifes Wohnbauland in Dahle am teuersten, mit einem Median von 100 €/m². Am günstigsten ist Altena mit 90 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Altena im Vergleich zum Märkischen Kreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Altena bei 95 €/m², 34 % niedriger als im Märkischen Kreis insgesamt (145 €/m²). Das ist Platz 12 unter den 15 Gemeinden im Märkischen Kreis.

Was kostet ein Grundstück in Altena?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Altena 2026 bei 95 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 48.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Märkischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Märkischen Kreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de