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Bodenrichtwert Ludwigsfelde 2026

Bodenrichtwerte in Ludwigsfelde auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Ludwigsfelde im Median 360 €/m², 279 % mehr als am 31.12.2015 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

360€/m²

+13 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Teltow-Fläming 180 €/m²Brandenburg 130 €/m²

  • Entwicklung seit 31.12.2015+279 %95 → 360 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis2 ×2-mal so hoch wie im Landkreis Teltow-Fläming (180 €/m²)
  • Teuerste Lage380 €/m²Siethen, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Ludwigsfelde seit 2010

Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 279 % gestiegen, von 95 auf 360 €/m²; im Vergleich Landkreis Teltow-Fläming und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ludwigsfelde, Stichtage 2010 bis 2026
  • Ludwigsfelde
  • Landkreis Teltow-Fläming
  • Brandenburg
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ludwigsfelde, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 279 % gestiegen, von 95 auf 360 €/m²; im Vergleich Landkreis Teltow-Fläming und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.0100200300400€/m²201031.12.2012201520182022202697,5360180130
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ludwigsfelde, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 279 % gestiegen, von 95 auf 360 €/m²; im Vergleich Landkreis Teltow-Fläming und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.0100200300400€/m²20102012201320152017201920222024202697,5360180130
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ludwigsfelde, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 279 % gestiegen, von 95 auf 360 €/m²; im Vergleich Landkreis Teltow-Fläming und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.0100200300400€/m²20102012201320152017201920222024202697,5360Ludwigsfelde180Landkreis Teltow-Fläming130Brandenburg
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Ludwigsfelde, Stichtage 2010 bis 2026, in €/m²
StichtagLudwigsfeldeLandkreis Teltow-FlämingBrandenburg
201097,55045
201192,55046
201292,54545
31.12.2012904045
2013904546
2014904548
2015954550
20161155053,5
20171406055
20181808060
201924010065
202029012080
2022350170115
2023360180120
2024350180120
2025320180130
2026360180130

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2012 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Ludwigsfelde auffällt

Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland machte in Ludwigsfelde einen großen Sprung und stieg zuletzt erneut.

Zum 31.12.2019 ein Plus von 33 %

Gegenüber dem 31.12.2018 kletterte der Median in Ludwigsfelde von 180 auf 240 €/m². Es war der größte von 16 Schritten in der Reihe.

Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming 2010 bis 2026
  • Ludwigsfelde
  • Landkreis Teltow-Fläming
Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming 2010 bis 2026Median Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming je Stichtag, 2010 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201031.12.2012201520182022202697,5360180
Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming 2010 bis 2026Median Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming je Stichtag, 2010 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20102012201320152017201920222024202697,5360180
Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming 2010 bis 2026Median Wohnbauland in Ludwigsfelde und im Landkreis Teltow-Fläming je Stichtag, 2010 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20102012201320152017201920222024202697,5360180

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland 2,8-mal so teuer wie in Brandenburg

Der Landesmedian liegt bei 130 €/m². Unter den 220 Gemeinden in Brandenburg steht Ludwigsfelde auf Platz 20 und damit unter den teuersten 10 %. Davor liegt Erkner mit 360 €/m², hinter Ludwigsfelde steht Hohen Neuendorf mit 350 €/m².

Seit 2025 ein Plus von 13 %, im Landkreis gleich hoch

Auch in Brandenburg blieb der Median gleich hoch. In keinem der sechs Nachbarorte mit vergleichbaren Werten stieg er stärker als in Ludwigsfelde; den größten Anstieg unter ihnen hatte Stahnsdorf (+10 %).

Vier Rückgänge seit 2010

Dem stehen neun Anstiege und drei Schritte ohne Veränderung gegenüber. Vom 31.12.2012 bis zum 31.12.2014 blieb der Median in zwei Schritten in Folge unverändert bei 90 €/m².

Im Landkreis Teltow-Fläming +300 % seit dem 31.12.2015, in Ludwigsfelde +279 %

In Brandenburg stieg der Median im selben Zeitraum um 160 %. Rechnerisch stieg der mittlere Wert in Ludwigsfelde um 14 % pro Jahr.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Ludwigsfelde am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland13 Zonen360 €/m²230 bis 520
  • Gemischte Bauflächen16 Zonen205 €/m²90 bis 480
  • Gewerbe6 Zonen110 €/m²60 bis 140

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 4 Ortsteilen liegt über dem Median von Ludwigsfelde

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Ludwigsfelde (360 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Teltow-Fläming

  1. Sietheneine Zone380 €/m²+5,6 % gegenüber Ludwigsfelde
  2. Ahrensdorfeine Zone320 €/m²−11 % gegenüber Ludwigsfelde
  3. Genshagen2 Zonen235 €/m²−35 % gegenüber Ludwigsfelde
  4. Gröbeneine Zone230 €/m²−36 % gegenüber Ludwigsfelde

5 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Ludwigsfelde

  1. Stahnsdorf550 €/m²+53 % gegenüber Ludwigsfelde
  2. Nuthetal395 €/m²+9,7 % gegenüber Ludwigsfelde
  3. Großbeeren320 €/m²−11 % gegenüber Ludwigsfelde
  4. Blankenfelde-Mahlow305 €/m²−15 % gegenüber Ludwigsfelde
  5. Rangsdorf280 €/m²−22 % gegenüber Ludwigsfelde
  6. Zossen190 €/m²−47 % gegenüber Ludwigsfelde
  7. Trebbin170 €/m²−53 % gegenüber Ludwigsfelde

In 2 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Ludwigsfelde

  1. Potsdam23 km600 €/m²+67 % gegenüber Ludwigsfelde
  2. Falkensee34 km400 €/m²+11 % gegenüber Ludwigsfelde
  3. Bernau bei Berlin49 km340 €/m²−5,6 % gegenüber Ludwigsfelde
  4. Königs Wusterhausen29 km325 €/m²−9,7 % gegenüber Ludwigsfelde
  5. Oranienburg54 km220 €/m²−39 % gegenüber Ludwigsfelde
  6. Fürstenwalde/Spree54 km210 €/m²−42 % gegenüber Ludwigsfelde
  7. Brandenburg an der Havel51 km110 €/m²−69 % gegenüber Ludwigsfelde
  8. Wittenberg60 km39 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Ludwigsfelde

Ludwigsfelde ist von 2011 bis 2021 um 16 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
29.6352
31.12.2025 · 2011–2021: +16 % · seit 2022: +5,4 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
5,23
2024 · 152 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
395 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %7
Brandenburg, seit 01.07.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2695
2025 · 110 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Ludwigsfelde

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Ludwigsfelde 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Ludwigsfelde liegt 2026 im Median bei 360 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 13 Wohnbauzonen liegt zwischen 270 und 380 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Ludwigsfelde entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Ludwigsfelde ist seit dem 31.12.2015 um 279 % gestiegen, von 95 auf 360 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 13 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Ludwigsfelde am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Ludwigsfelde ist baureifes Wohnbauland in Siethen am teuersten, mit einem Median von 380 €/m². Am günstigsten ist Gröben mit 230 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Ludwigsfelde im Vergleich zum Landkreis Teltow-Fläming?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Ludwigsfelde bei 360 €/m², 2-mal so hoch wie im Landkreis Teltow-Fläming insgesamt (180 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 12 Gemeinden im Landkreis Teltow-Fläming.

Was kostet ein Grundstück in Ludwigsfelde?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Ludwigsfelde 2026 bei 360 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 180.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Brandenburg sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Brandenburg (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Brandenburg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Gutachterausschüsse für Grundstückswerte 2026, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://gutachterausschuss.brandenburg.de; Bereitstellung: © GeoBasis-DE/LGB; Datensatz: Bodenrichtwerte Land Brandenburg, Stichtage 01.01.2010 bis 01.01.2026 (https://ogc-api.geobasis-bb.de/boris); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, (Daten geändert); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Datensatz: ALKIS Flurstücke Brandenburg (https://data.geobasis-bb.de/geobasis/daten/alkis/Vektordaten/shape/); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Brandenburg sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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