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Bodenrichtwert Anröchte 2026

Bodenrichtwerte in Anröchte auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Anröchte im Median 70 €/m², 46 % niedriger als im Kreis Soest insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

70€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Soest 130 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2015+40 %50 → 70 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−46 %46 % unter dem Kreis Soest (130 €/m²)
  • Teuerste Lage120 €/m²Anröchte, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Anröchte seit 2011

Median Wohnbauland seit 2015 um 40 % gestiegen, von 50 auf 70 €/m²; im Vergleich Kreis Soest und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Anröchte, Stichtage 2011 bis 2026
  • Anröchte
  • Kreis Soest
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Anröchte, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2015 um 40 % gestiegen, von 50 auf 70 €/m²; im Vergleich Kreis Soest und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201420172020202320265070130270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Anröchte, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2015 um 40 % gestiegen, von 50 auf 70 €/m²; im Vergleich Kreis Soest und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320265070130270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Anröchte, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2015 um 40 % gestiegen, von 50 auf 70 €/m²; im Vergleich Kreis Soest und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320265070Anröchte130Kreis Soest270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Anröchte, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagAnröchteKreis SoestNordrhein-Westfalen
20115090180
20125090180
20135090180
20145090185
20155090185
20165090185
20175095190
201862,5100200
201965105200
202060110210
202160120225
202270130250
202370130260
202470130260
202570130270
202670130270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Anröchte auffällt

Wohnbauland kostet in Anröchte weniger als in den meisten Gemeinden Nordrhein-Westfalens, und der Median blieb zuletzt über mehrere Stichtage gleich hoch.

Unter den günstigsten 8 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Mit Platz 366 von 395 Gemeinden liegt Anröchte zwischen Lennestadt mit 70 €/m² und Schleiden mit 67,5 €/m². Der Landesmedian von 270 €/m² ist 3,9-mal so hoch wie der mittlere Bodenrichtwert in Anröchte.

Anröchte im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Seit 2022 in vier Schritten unverändert

Von 2020 bis 2026 stieg der Median in Anröchte in einem der sechs Schritte, gesunken ist er nie.

Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest 2011 bis 2026
  • Anröchte
  • Kreis Soest
Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²2011201420172020202320265070130
Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²201120132015201720192021202320265070Anröchte130Kreis Soest
Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Anröchte und im Kreis Soest je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150€/m²201120132015201720192021202320265070Anröchte130Kreis Soest

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Höchster Bodenrichtwert für Wohnbauland 3,1-mal so hoch wie der niedrigste

In den Wohnbauzonen von Anröchte reichen die Werte von 45 bis 140 €/m². Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 28 €/m².

Mit +17 % von 2021 auf 2022 der größte Schritt seit 2020

In diesem Schritt stieg der Median in Anröchte von 60 auf 70 €/m².

Gewerbeland bei einem Fünftel des Wohnbaulands

In den fünf Gewerbezonen in Anröchte liegt der Median bei 15 €/m². Gemischte Bauflächen kommen in zwölf Zonen auf 55 €/m², das sind 79 % des Wohnbaulands.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Anröchte am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland18 Zonen70 €/m²45 bis 140
  • Gemischte Bauflächen12 Zonen55 €/m²50 bis 105
  • Gewerbe5 Zonen15 €/m²12 bis 35
  • Landwirtschaft5 Zonen7,8 €/m²2,6 bis 10,9

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

2 von 6 Ortsteilen liegen über dem Median von Anröchte

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Anröchte (70 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Soest

  1. Anröchte6 Zonen120 €/m²+71 % gegenüber Anröchte
  2. Mellrich3 Zonen75 €/m²+7,1 % gegenüber Anröchte
  3. Berge3 Zonen70 €/m²gleich gegenüber Anröchte
  4. Altengeseke2 Zonen67,5 €/m²−3,6 % gegenüber Anröchte
  5. Klieve2 Zonen55 €/m²−21 % gegenüber Anröchte
  6. Effeln2 Zonen52,5 €/m²−25 % gegenüber Anröchte

2 von 4 Nachbarorten sind günstiger als Anröchte

  1. Bad Sassendorf170 €/m²+143 % gegenüber Anröchte
  2. Erwitte100 €/m²+43 % gegenüber Anröchte
  3. Warstein65 €/m²−7,1 % gegenüber Anröchte
  4. Rüthen60 €/m²−14 % gegenüber Anröchte

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Anröchte

  1. Paderborn38 km465 €/m²+564 % gegenüber Anröchte
  2. Dortmund58 km440 €/m²+529 % gegenüber Anröchte
  3. Bielefeld55 km390 €/m²+457 % gegenüber Anröchte
  4. Hamm36 km260 €/m²+271 % gegenüber Anröchte
  5. Soest14 km190 €/m²+171 % gegenüber Anröchte
  6. Arnsberg23 km180 €/m²+157 % gegenüber Anröchte
  7. Lippstadt15 km180 €/m²+157 % gegenüber Anröchte
  8. Geseke17 km130 €/m²+86 % gegenüber Anröchte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Anröchte

Ein Haus kostete 2025 in Anröchte im Mittel rund 1.950 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
302024: 32 (−6,3 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 100 €/m²2024: rund 100 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
rund 1.950 €/m² Wohnfläche2025, 3 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 1.950 €/m²3 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 1.900 €/m²3 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Soest2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Anröchte

Anröchte ist von 2011 bis 2021 um 1,9 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
10.2763
31.12.2025 · 2011–2021: −1,9 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
44
2024 · 41 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
520 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1396
2025 · 74 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Anröchte

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Anröchte 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Anröchte liegt 2026 im Median bei 70 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 18 Wohnbauzonen liegt zwischen 60 und 88 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Anröchte entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Anröchte ist seit 2015 um 40 % gestiegen, von 50 auf 70 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Anröchte am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Anröchte ist baureifes Wohnbauland in Anröchte am teuersten, mit einem Median von 120 €/m². Am günstigsten ist Effeln mit 52,5 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Anröchte im Vergleich zum Kreis Soest?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Anröchte bei 70 €/m², 46 % niedriger als im Kreis Soest insgesamt (130 €/m²). Das ist Platz 12 unter den 14 Gemeinden im Kreis Soest.

Was kostet ein Grundstück in Anröchte?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Anröchte 2026 bei 70 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 35.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Soest, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Soest, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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