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Bodenrichtwert Salzkotten 2026

Bodenrichtwerte in Salzkotten auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Salzkotten im Median 305 €/m², 135 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

305€/m²

−4,7 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Paderborn 350 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+135 %130 → 305 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−13 %13 % unter dem Kreis Paderborn (350 €/m²)
  • Teuerste Lage325 €/m²Scharmede, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Salzkotten seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 135 % gestiegen, von 130 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzkotten, Stichtage 2011 bis 2026
  • Salzkotten
  • Kreis Paderborn
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzkotten, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 135 % gestiegen, von 130 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400€/m²201120142017202020232026125305350270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzkotten, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 135 % gestiegen, von 130 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400€/m²20112013201520172019202120232026125305350270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzkotten, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 135 % gestiegen, von 130 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400€/m²20112013201520172019202120232026125305Salzkotten350Kreis Paderborn270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Salzkotten, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagSalzkottenKreis PaderbornNordrhein-Westfalen
2011125160180
2012125160180
2013130160180
2014130165185
2015130170185
2016130175185
2017150185190
2018152,5195200
2019175210200
2020205235210
2021225260225
2022280310250
2023320350260
2024320350260
2025320350270
2026305350270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Salzkotten auffällt

Im mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland in Salzkotten steht zuletzt der erste Rückgang der Reihe, während der Median im Kreis Paderborn gleich hoch blieb.

Seit 2025 gesunken, im Kreis Paderborn gleich hoch

Mit −4,7 % sank der Median in Salzkotten erstmals seit 2011; zuvor stieg er in acht Schritten und blieb in sechs unverändert. Auch in Nordrhein-Westfalen blieb der Landesmedian gleich hoch. In allen sieben Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg der Median stärker oder sank schwächer, am stärksten stieg er in Bad Wünnenberg mit +9,5 %.

8,9 % pro Jahr seit 2016, mehr als im Kreis Paderborn

In zehn Jahren stieg der Median in Salzkotten um 135 %, im Kreis Paderborn um 100 % und in Nordrhein-Westfalen um 46 %.

Bauland in Salzkotten stärker gestiegen als im Kreis Paderborn
  • Salzkotten
  • Kreis Paderborn
Bauland in Salzkotten stärker gestiegen als im Kreis PaderbornMedian Wohnbauland in Salzkotten und im Kreis Paderborn je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201620182020202220242026130305
Bauland in Salzkotten stärker gestiegen als im Kreis PaderbornMedian Wohnbauland in Salzkotten und im Kreis Paderborn je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201620182020202220242026130305Salzkotten
Bauland in Salzkotten stärker gestiegen als im Kreis PaderbornMedian Wohnbauland in Salzkotten und im Kreis Paderborn je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20162017201820192020202120222023202420252026130305Salzkotten

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Nur zwei von elf Ortsteilen über dem Median der Stadt

Am teuersten ist Wohnbauland in Scharmede, dahinter liegt der Ortsteil Salzkotten mit 320 €/m². In Scharmede kostet es im Median 4,1-mal so viel wie in Heitwinkel.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Scharmede325 €/m²
  • Salzkotten320 €/m²
  • Upsprunge285 €/m²
  • Verlar90 €/m²
  • Schwelle82,5 €/m²
  • Heitwinkel80 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Zum 2022 der größte von 15 Schritten

Von 2021 auf 2022 stieg der Median um 24 %, von 225 auf 280 €/m².

Bauplätze laut Gutachterausschuss 2025 um 315 €/m² in mittlerer Lage

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss typische Baulandpreise von 290 €/m² in einfacher bis 340 €/m² in guter Lage. Der Immobilienrichtwert für Eigentumswohnungen liegt zum 2026 bei 2.310 €/m² Wohnfläche.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Paderborn2; Gutachterausschuss im Kreis Paderborn2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Salzkotten am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland34 Zonen305 €/m²80 bis 360
  • Gemischte Bauflächen10 Zonen290 €/m²100 bis 430
  • Gewerbe16 Zonen35 €/m²25 bis 75
  • Landwirtschaft4 Zonen6,6 €/m²4,4 bis 8,8
  • Wald2 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

2 von 11 Ortsteilen liegen über dem Median von Salzkotten

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Salzkotten (305 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Paderborn

  1. Scharmedeeine Zone325 €/m²+6,6 % gegenüber Salzkotten
  2. Salzkotten20 Zonen320 €/m²+4,9 % gegenüber Salzkotten
  3. Upsprunge2 Zonen285 €/m²−6,6 % gegenüber Salzkotten
  4. Verneeine Zone180 €/m²−41 % gegenüber Salzkotten
  5. Thüle2 Zonen162,5 €/m²−47 % gegenüber Salzkotten
  6. Niederntudorf2 Zonen160 €/m²−48 % gegenüber Salzkotten
  7. Oberntudorfeine Zone155 €/m²−49 % gegenüber Salzkotten
  8. Mantinghauseneine Zone135 €/m²−56 % gegenüber Salzkotten
  9. Verlareine Zone90 €/m²−70 % gegenüber Salzkotten
  10. Schwelle2 Zonen82,5 €/m²−73 % gegenüber Salzkotten
  11. Heitwinkeleine Zone80 €/m²−74 % gegenüber Salzkotten

4 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Salzkotten

  1. Paderborn465 €/m²+52 % gegenüber Salzkotten
  2. Borchen370 €/m²+21 % gegenüber Salzkotten
  3. Delbrück305 €/m²gleich gegenüber Salzkotten
  4. Lippstadt180 €/m²−41 % gegenüber Salzkotten
  5. Geseke130 €/m²−57 % gegenüber Salzkotten
  6. Büren120 €/m²−61 % gegenüber Salzkotten
  7. Bad Wünnenberg115 €/m²−62 % gegenüber Salzkotten

In 2 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Salzkotten

  1. Bielefeld39 km390 €/m²+28 % gegenüber Salzkotten
  2. Gütersloh31 km390 €/m²+28 % gegenüber Salzkotten
  3. Rheda-Wiedenbrück28 km300 €/m²−1,6 % gegenüber Salzkotten
  4. Verl24 km300 €/m²−1,6 % gegenüber Salzkotten
  5. Hamm55 km260 €/m²−15 % gegenüber Salzkotten
  6. Rietberg20 km230 €/m²−25 % gegenüber Salzkotten
  7. Schloß Holte-Stukenbrock25 km222,5 €/m²−27 % gegenüber Salzkotten
  8. Detmold34 km220 €/m²−28 % gegenüber Salzkotten

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Salzkotten

Ein Haus kostete 2025 in Salzkotten im Mittel rund 2.440 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
622024: 67 (−7,5 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 315 €/m²2024: rund 330 €/m²
Freistehendes Haus
rund 2.440 €/m² Wohnfläche2025, 31 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf
rund 2.900 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahre, 350–800 m²rund 2.440 €/m²31 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.040 €/m²5 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.160 €/m²15 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 2.950 €/m²7 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 3.650 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.520 €/m²8 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.750 €/m²3 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.710 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.900 €/m²4 Verkäufe
  • 2010–2018rund 2.900 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.500 €/m²4 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Paderborn2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Salzkotten

Salzkotten ist von 2011 bis 2021 um 2,0 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
25.2933
31.12.2025 · 2011–2021: +2,0 % · seit 2022: stabil
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,74
2024 · 68 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
501 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2306
2025 · 110 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Salzkotten

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Salzkotten 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Salzkotten liegt 2026 im Median bei 305 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 34 Wohnbauzonen liegt zwischen 160 und 320 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Salzkotten entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Salzkotten ist seit 2016 um 135 % gestiegen, von 130 auf 305 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 4,7 % gesunken. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Salzkotten am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Salzkotten ist baureifes Wohnbauland in Scharmede am teuersten, mit einem Median von 325 €/m². Am günstigsten ist Heitwinkel mit 80 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Salzkotten im Vergleich zum Kreis Paderborn?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Salzkotten bei 305 €/m², 13 % niedriger als im Kreis Paderborn insgesamt (350 €/m²). Das ist Platz 5 unter den 10 Gemeinden im Kreis Paderborn.

Was kostet ein Grundstück in Salzkotten?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Salzkotten 2026 bei 305 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 153.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Paderborn, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Paderborn, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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