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Bodenrichtwert Delbrück 2026

Bodenrichtwerte in Delbrück auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Delbrück liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 305 €/m², 118 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

305€/m²

+7,0 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Paderborn 350 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+118 %140 → 305 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−13 %13 % unter dem Kreis Paderborn (350 €/m²)
  • Teuerste Lage450 €/m²Delbrück, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Delbrück seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 118 % gestiegen, von 140 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Delbrück, Stichtage 2011 bis 2026
  • Delbrück
  • Kreis Paderborn
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Delbrück, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 118 % gestiegen, von 140 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400€/m²201120142017202020232026130305350270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Delbrück, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 118 % gestiegen, von 140 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400€/m²20112013201520172019202120232026130305350270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Delbrück, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 118 % gestiegen, von 140 auf 305 €/m²; im Vergleich Kreis Paderborn und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300400€/m²20112013201520172019202120232026130305Delbrück350Kreis Paderborn270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Delbrück, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagDelbrückKreis PaderbornNordrhein-Westfalen
2011130160180
2012145160180
2013145160180
2014130165185
2015135170185
2016140175185
2017145185190
2018160195200
2019175210200
2020205235210
2021230260225
2022220310250
2023285350260
2024285350260
2025285350270
2026305350270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Delbrück auffällt

In Delbrück machte der Median für Wohnbauland zwischen zwei Stichtagen einen großen Sprung, den größten seiner Reihe.

Von 220 auf 285 €/m² zwischen 2022 und 2023

Mit einem Plus von 30 % war das der größte von 15 Schritten seit 2011.

Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn 2011 bis 2026
  • Delbrück
  • Kreis Paderborn
Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201120142017202020232026130305
Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20112013201520172019202120232026130305Delbrück
Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Delbrück und im Kreis Paderborn je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20112013201520172019202120232026130305Delbrück

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland im Ortsteil Delbrück 3,7-mal so teuer wie in Schöning am Ende

Unter den elf Ortsteilen liegt allein der Ortsteil Delbrück über dem Median der ganzen Stadt. Hinter ihm folgt Lippling mit 230 €/m².

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Delbrück450 €/m²
  • Lippling230 €/m²
  • Bentfeld220 €/m²
  • Ostenland157,5 €/m²
  • Steinhorst135 €/m²
  • Schöning122,5 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Teuerste Wohnbauzone 1,6-mal so teuer wie der Median

Zwischen 100 und 500 €/m² liegen die Bodenrichtwerte der 28 Wohnbauzonen. Die teuerste Zone kostet fünfmal so viel wie die günstigste. Die mittlere Hälfte der Zonen verteilt sich über eine Breite von 250 €/m².

Bauplätze in guter Lage 2025 bei 490 €/m², in einfacher bei 360 €/m²

In mittlerer Lage nennt der Gutachterausschuss für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser 2025 typische Baulandpreise von 440 €/m². Für Eigentumswohnungen gilt zum 01.01.2026 ein Immobilienrichtwert von 2.250 €/m² Wohnfläche.

17 Gewerbezonen, im Median bei 9,8 % des Wohnbaulands

Gewerbeland kostet in Delbrück im Median 30 €/m². Die zehn Zonen für gemischte Bauflächen kommen mit 290 €/m² im Median auf 95 % des Wohnbaulands.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Paderborn2; Gutachterausschuss im Kreis Paderborn2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Delbrück am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland28 Zonen305 €/m²100 bis 500
  • Gemischte Bauflächen10 Zonen290 €/m²75 bis 550
  • Gewerbe17 Zonen30 €/m²30 bis 65
  • Landwirtschaft4 Zonen8,25 €/m²5,5 bis 11
  • Wald2 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 11 Ortsteilen liegt über dem Median von Delbrück

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Delbrück (305 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Paderborn

  1. Delbrück15 Zonen450 €/m²+48 % gegenüber Delbrück
  2. Lipplingeine Zone230 €/m²−25 % gegenüber Delbrück
  3. Bentfeldeine Zone220 €/m²−28 % gegenüber Delbrück
  4. Sudhageneine Zone210 €/m²−31 % gegenüber Delbrück
  5. Westenholzeine Zone200 €/m²−34 % gegenüber Delbrück
  6. Wittendorfeine Zone200 €/m²−34 % gegenüber Delbrück
  7. Boke2 Zonen185 €/m²−39 % gegenüber Delbrück
  8. Anreppeneine Zone175 €/m²−43 % gegenüber Delbrück
  9. Ostenland2 Zonen157,5 €/m²−48 % gegenüber Delbrück
  10. Steinhorsteine Zone135 €/m²−56 % gegenüber Delbrück
  11. Schöning2 Zonen122,5 €/m²−60 % gegenüber Delbrück

4 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Delbrück

  1. Paderborn465 €/m²+52 % gegenüber Delbrück
  2. Salzkotten305 €/m²gleich gegenüber Delbrück
  3. Verl300 €/m²−1,6 % gegenüber Delbrück
  4. Hövelhof240 €/m²−21 % gegenüber Delbrück
  5. Rietberg230 €/m²−25 % gegenüber Delbrück
  6. Lippstadt180 €/m²−41 % gegenüber Delbrück

In 2 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Delbrück

  1. Bielefeld27 km390 €/m²+28 % gegenüber Delbrück
  2. Gütersloh18 km390 €/m²+28 % gegenüber Delbrück
  3. Rheda-Wiedenbrück17 km300 €/m²−1,6 % gegenüber Delbrück
  4. Hamm52 km260 €/m²−15 % gegenüber Delbrück
  5. Detmold29 km220 €/m²−28 % gegenüber Delbrück
  6. Herford39 km200 €/m²−34 % gegenüber Delbrück
  7. Bad Salzuflen36 km190 €/m²−38 % gegenüber Delbrück
  8. Lage29 km190 €/m²−38 % gegenüber Delbrück

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Delbrück

Ein Haus kostete 2025 in Delbrück im Mittel rund 2.360 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
482024: 63 (−24 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 440 €/m²2024: rund 420 €/m²
Freistehendes Haus
rund 2.360 €/m² Wohnfläche2025, 25 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf
rund 2.620 €/m² Wohnfläche2025, 11 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahre, 350–800 m²rund 2.360 €/m²25 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.080 €/m²14 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.470 €/m²7 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.760 €/m²7 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.000 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.620 €/m²11 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.390 €/m²7 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Paderborn2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Delbrück

Delbrück ist von 2011 bis 2021 um 6,0 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
32.1403
31.12.2025 · 2011–2021: +6,0 % · seit 2022: +1,0 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
5,44
2024 · 174 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
501 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2046
2025 · 157 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Delbrück

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Delbrück 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Delbrück liegt 2026 im Median bei 305 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 28 Wohnbauzonen liegt zwischen 200 und 450 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Delbrück entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Delbrück ist seit 2016 um 118 % gestiegen, von 140 auf 305 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 7,0 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Delbrück am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Delbrück ist baureifes Wohnbauland in Delbrück am teuersten, mit einem Median von 450 €/m². Am günstigsten ist Schöning mit 122,5 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Delbrück im Vergleich zum Kreis Paderborn?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Delbrück bei 305 €/m², 13 % niedriger als im Kreis Paderborn insgesamt (350 €/m²). Das ist Platz 4 unter den 10 Gemeinden im Kreis Paderborn.

Was kostet ein Grundstück in Delbrück?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Delbrück 2026 bei 305 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 153.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Paderborn, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Paderborn, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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