Bodenrichtwert Gütersloh 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gütersloh im Median 390 €/m², 100 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+100 %195 → 390 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis+66 %66 % über dem Kreis Gütersloh (235 €/m²)
- Teuerste Lage440 €/m²Gütersloh, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Gütersloh seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 100 % gestiegen, von 195 auf 390 €/m²; im Vergleich Kreis Gütersloh und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Gütersloh
- Kreis Gütersloh
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Gütersloh | Kreis Gütersloh | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 170 | 135 | 180 |
| 2012 | 175 | 135 | 180 |
| 2013 | 175 | 140 | 180 |
| 2014 | 180 | 140 | 185 |
| 2015 | 190 | 140 | 185 |
| 2016 | 195 | 145 | 185 |
| 2017 | 200 | 150 | 190 |
| 2018 | 230 | 160 | 200 |
| 2019 | 260 | 170 | 200 |
| 2020 | 280 | 180 | 210 |
| 2021 | 320 | 200 | 225 |
| 2022 | 370 | 230 | 250 |
| 2023 | 390 | 230 | 260 |
| 2024 | 390 | 235 | 260 |
| 2025 | 390 | 235 | 270 |
| 2026 | 390 | 235 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Gütersloh auffällt
In Gütersloh stieg der Median für Wohnbauland seit 2016 stärker als im Kreis Gütersloh und in Nordrhein-Westfalen, zuletzt blieb er aber gleich hoch.
+100 % seit 2016, im Kreis Gütersloh +62 %
In Nordrhein-Westfalen legte der Median im selben Zeitraum um 46 % zu. Rechnerisch stieg der mittlere Bodenrichtwert in Gütersloh um 7,2 % pro Jahr.
- Gütersloh
- Kreis Gütersloh
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Bauplätze in mittlerer Lage für 420 €/m² laut Gutachterausschuss
Der Gutachterausschuss nennt für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Gütersloh für 2025 typische Baulandpreise von 290 €/m² in einfacher und 620 €/m² in guter Lage. Eigentumswohnungen haben zum 01.01.2026 einen Immobilienrichtwert von 2.830 €/m² Wohnfläche.
- gute Lage620 €/m²
- mittlere Lage420 €/m²
- einfache Lage290 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh · Auswertung Borisportal2
Seit 2023 in drei Schritten unverändert
Von 15 Schritten seit 2011 brachten elf einen Anstieg des Medians, gesunken ist er nie.
Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen von 235 bis 750 €/m²
Der höchste Wert ist 3,2-mal so hoch wie der niedrigste und 1,9-mal so hoch wie der Median. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 130 €/m².
23 Gewerbezonen, im Median bei 23 % des Wohnbaulands
Gewerbeland kostet in Gütersloh im Median 90 €/m², gemischte Bauflächen in 36 Zonen dagegen 460 €/m².
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2; Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Gemischte Bauflächen sind in Gütersloh am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland103 Zonen390 €/m²235 bis 750
- Gemischte Bauflächen36 Zonen460 €/m²200 bis 1.700
- Gewerbe23 Zonen90 €/m²65 bis 110
- Landwirtschaft14 Zonen6,9 €/m²4,5 bis 9,5
- Wald7 Zonen1 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
2 von 6 Ortsteilen liegen über dem Median von Gütersloh
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Gütersloh (390 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Gütersloh
- Gütersloh64 Zonen440 €/m²+13 % gegenüber Gütersloh
- Isselhorst5 Zonen430 €/m²+10 % gegenüber Gütersloh
- Spexard10 Zonen370 €/m²−5,1 % gegenüber Gütersloh
- Avenwedde21 Zonen330 €/m²−15 % gegenüber Gütersloh
- Holleneine Zone290 €/m²−26 % gegenüber Gütersloh
- Niehorsteine Zone250 €/m²−36 % gegenüber Gütersloh
6 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Gütersloh
- Bielefeld390 €/m²gleich gegenüber Gütersloh
- Rheda-Wiedenbrück300 €/m²−23 % gegenüber Gütersloh
- Verl300 €/m²−23 % gegenüber Gütersloh
- Rietberg230 €/m²−41 % gegenüber Gütersloh
- Harsewinkel205 €/m²−47 % gegenüber Gütersloh
- Steinhagen187,5 €/m²−52 % gegenüber Gütersloh
- Herzebrock-Clarholz175 €/m²−55 % gegenüber Gütersloh
In 2 von 4 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Gütersloh
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Gütersloh
Ein Haus kostete 2025 in Gütersloh im Mittel rund 2.330 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 2502024: 227 (+10 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 420 €/m²2024: rund 420 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
- rund 2.330 €/m² Wohnfläche2025, 30 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
- rund 2.290 €/m² Wohnfläche2025, 42 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1920–1949, 350–800 m²rund 2.450 €/m²8 Verkäufe
- 1950–1974, 350–800 m²rund 2.330 €/m²30 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 2.740 €/m²19 Verkäufe
- 1995–2009, 350–800 m²rund 3.610 €/m²4 Verkäufe
- 2010–2018, 350–800 m²rund 3.840 €/m²6 Verkäufe
- bis 1919, 350–800 m²rund 2.110 €/m²6 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.710 €/m²20 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.970 €/m²10 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.500 €/m²4 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.150 €/m²10 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.570 €/m²4 Verkäufe
- 1950–1974rund 1.860 €/m²16 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.290 €/m²42 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.790 €/m²12 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.610 €/m²10 Verkäufe
- rund 4.510 €/m²18 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Gütersloh
Gütersloh ist von 2011 bis 2021 um 7,3 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 24
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 606 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Gütersloh
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Gütersloh 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Gütersloh liegt 2026 im Median bei 390 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 103 Wohnbauzonen liegt zwischen 330 und 460 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Gütersloh entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Gütersloh ist seit 2016 um 100 % gestiegen, von 195 auf 390 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Gütersloh am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Gütersloh ist baureifes Wohnbauland in Gütersloh am teuersten, mit einem Median von 440 €/m². Am günstigsten ist Niehorst mit 250 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Gütersloh im Vergleich zum Kreis Gütersloh?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Gütersloh bei 390 €/m², 66 % höher als im Kreis Gütersloh insgesamt (235 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 13 Gemeinden im Kreis Gütersloh.
Was kostet ein Grundstück in Gütersloh?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Gütersloh 2026 bei 390 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 195.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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