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Bodenrichtwert Hilden 2026

Bodenrichtwerte in Hilden auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Hilden liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 620 €/m², 55 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

620€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Mettmann 490 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+55 %400 → 620 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+27 %27 % über dem Kreis Mettmann (490 €/m²)
  • Gewerbebauland115 €/m²Median der 14 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Hilden seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 55 % gestiegen, von 400 auf 620 €/m²; im Vergleich Kreis Mettmann und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hilden, Stichtage 2011 bis 2026
  • Hilden
  • Kreis Mettmann
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hilden, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 55 % gestiegen, von 400 auf 620 €/m²; im Vergleich Kreis Mettmann und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600800€/m²201120142017202020232026320620490270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hilden, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 55 % gestiegen, von 400 auf 620 €/m²; im Vergleich Kreis Mettmann und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600800€/m²20112013201520172019202120232026320620490270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hilden, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 55 % gestiegen, von 400 auf 620 €/m²; im Vergleich Kreis Mettmann und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0200400600800€/m²20112013201520172019202120232026320620Hilden490Kreis Mettmann270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Hilden, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagHildenKreis MettmannNordrhein-Westfalen
2011320260180
2012330260180
2013330260180
2014340260185
2015370270185
2016400280185
2017400300190
2018430320200
2019470330200
2020480350210
2021520390225
2022590450250
2023650510260
2024620480260
2025620480270
2026620490270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Hilden auffällt

Wohnbauland ist in Hilden teurer als in fast allen Gemeinden Nordrhein-Westfalens, über zehn Jahre stieg der Median aber schwächer als im Kreis Mettmann.

Wohnbauland 2,3-mal so teuer wie der Landesmedian von 270 €/m²

Unter den 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen steht Hilden auf Platz 6 und zählt damit zu den teuersten 2 %. Ratingen liegt mit 700 €/m² davor, Langenfeld (Rhld.) mit 620 €/m² direkt hinter Hilden.

Hilden im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Verkäufe von Eigentumswohnungen 2025 um 32 % gestiegen

Der Gutachterausschuss zählte 2025 in Hilden 290 verkaufte Eigentumswohnungen, 2024 waren es 220.

Bauplätze in guter Lage für 670 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss für 2025 typische Baulandpreise von 555 €/m² in einfacher und 620 €/m² in mittlerer Lage. Die acht Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen liegen im Median bei 3.025 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage670 €/m²
  • mittlere Lage620 €/m²
  • einfache Lage555 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Mettmann · Auswertung Borisportal2

Im Kreis Mettmann +75 % seit 2016, in Hilden +55 %

Im selben Zeitraum stieg der Landesmedian in Nordrhein-Westfalen um 46 %. Rechnerisch legte der mittlere Bodenrichtwert in Hilden um 4,5 % pro Jahr zu.

Bodenrichtwerte der Wohnbauzonen von 520 bis 880 €/m²

Der höchste Wert ist 1,7-mal so hoch wie der niedrigste, die mittlere Hälfte der 63 Wohnbauzonen liegt in einem Band von 50 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Mettmann2; Gutachterausschuss im Kreis Mettmann2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Hilden am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland63 Zonen620 €/m²520 bis 880
  • Gemischte Bauflächen18 Zonen665 €/m²420 bis 1.250
  • Gewerbe14 Zonen115 €/m²90 bis 160
  • Landwirtschaft8 Zonen5,25 €/m²2,5 bis 8
  • Wald4 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Hilden

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Hilden (620 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Mettmann

  1. Düsseldorf1.050 €/m²+69 % gegenüber Hilden
  2. Langenfeld (Rhld.)620 €/m²gleich gegenüber Hilden
  3. Haan520 €/m²−16 % gegenüber Hilden
  4. Erkrath480 €/m²−23 % gegenüber Hilden
  5. Solingen415 €/m²−33 % gegenüber Hilden

In 2 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Hilden

  1. Köln24 km870 €/m²+40 % gegenüber Hilden
  2. Ratingen17 km700 €/m²+13 % gegenüber Hilden
  3. Neuss16 km620 €/m²gleich gegenüber Hilden
  4. Leverkusen14 km480 €/m²−23 % gegenüber Hilden
  5. Dormagen13 km430 €/m²−31 % gegenüber Hilden
  6. Essen31 km410 €/m²−34 % gegenüber Hilden
  7. Wuppertal18 km290 €/m²−53 % gegenüber Hilden
  8. Duisburg34 km280 €/m²−55 % gegenüber Hilden

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Hilden

Ein Haus kostete 2025 in Hilden im Mittel rund 2.950 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
1132024: 73 (+55 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 620 €/m²2024: rund 620 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 2.950 €/m² Wohnfläche2025, 5 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1995–2009
rund 3.620 €/m² Wohnfläche2025, 11 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 2.950 €/m²5 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.230 €/m²4 Verkäufe
  • 1975–1994rund 4.140 €/m²11 Verkäufe
  • Neubaurund 4.390 €/m²6 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 3.700 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 3.110 €/m²4 Verkäufe
  • 1975–1994rund 3.130 €/m²4 Verkäufe
  • 1995–2009rund 3.620 €/m²11 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 4.680 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Umwandlung: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • bis 1919rund 3.550 €/m²3 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Mettmann2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Hilden

Hilden ist von 2011 bis 2021 um 1,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
54.8593
31.12.2025 · 2011–2021: +1,3 % · seit 2022: −0,7 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,44
2024 · 22 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
580 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
V von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2.1146
2025 · 26 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Hilden

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Hilden 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Hilden liegt 2026 im Median bei 620 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 63 Wohnbauzonen liegt zwischen 590 und 640 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Hilden entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Hilden ist seit 2016 um 55 % gestiegen, von 400 auf 620 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Hilden im Vergleich zum Kreis Mettmann?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Hilden bei 620 €/m², 27 % höher als im Kreis Mettmann insgesamt (490 €/m²). Das ist Platz 2 unter den 10 Gemeinden im Kreis Mettmann.

Was kostet ein Grundstück in Hilden?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Hilden 2026 bei 620 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 310.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Mettmann, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Mettmann, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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