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Bodenrichtwert Drebkau 2026

Bodenrichtwerte in Drebkau auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Drebkau im Median 27 €/m², 13 % mehr als 2025 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

27€/m²

+13 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Spree-Neiße 30 €/m²Brandenburg 130 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−10 %10 % unter dem Landkreis Spree-Neiße (30 €/m²)
  • Gewerbebauland6 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Drebkau seit 2010

Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Spree-Neiße und Brandenburg, Stichtage 2010 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Drebkau, Stichtage 2010 bis 2026
  • Drebkau
  • Landkreis Spree-Neiße
  • Brandenburg
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Drebkau, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Spree-Neiße und Brandenburg, Stichtage 2010 bis 2026.050100150€/m²201031.12.201220152018202220262727130
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Drebkau, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Spree-Neiße und Brandenburg, Stichtage 2010 bis 2026.050100150€/m²2010201220132015201720192022202420262727130
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Drebkau, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Spree-Neiße und Brandenburg, Stichtage 2010 bis 2026.050100150€/m²2010201220132015201720192022202420262727Drebkau130Brandenburg
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Drebkau, Stichtage 2010 bis 2026, in €/m²
StichtagDrebkauLandkreis Spree-NeißeBrandenburg
2010272545
2011262546
201217,52545
31.12.201217,52545
201317,52546
201417,52548
201517,52550
201618,52653,5
201718,52555
201818,525,560
2019192865
2020192880
20222128115
20232229120
20242429,5120
20252429,5130
20262730130

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2012 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Drebkau auffällt

Wohnbauland kostet in Drebkau weniger als in den meisten Nachbarorten, zuletzt stieg der Median aber stärker als in jedem von ihnen.

Günstiger als fünf von acht Nachbarorten, teurer als drei

Im teuersten Nachbarort Neuhausen/Spree kostet Wohnbauland im Median 2,2-mal so viel wie in Drebkau. Am anderen Ende liegt der günstigste Nachbarort Welzow, dessen mittlerer Wert 48 % unter dem von Drebkau bleibt.

Zwischen Schraden und Massen-Niederlausitz auf Platz 189 von 220

Schraden kommt im Median auf 30 €/m², Massen-Niederlausitz auf 26 €/m². Drebkau zählt zu den günstigsten 15 % der Gemeinden in Brandenburg. Der Landesmedian von 130 €/m² ist 4,8-mal so hoch wie der mittlere Bodenrichtwert in Drebkau.

Drebkau im Vergleich aller Gemeinden in Brandenburg

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Seit 2025 ein Plus von 13 %, im Landkreis Spree-Neiße +1,7 %

In keinem der sechs Nachbarorte mit vergleichbaren Werten stieg der Median stärker als in Drebkau. In Brandenburg blieb er gleich hoch.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Drebkau am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland3 Zonen27 €/m²24 bis 55
  • Gemischte Bauflächen24 Zonen15 €/m²6 bis 35
  • Gewerbe2 Zonen6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 2 Ortsteilen liegt über dem Median von Drebkau

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Drebkau (27 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Spree-Neiße

  1. Schorbus [Skjarbošc]eine Zone55 €/m²+104 % gegenüber Drebkau
  2. Kausche [Chusej]eine Zone24 €/m²−11 % gegenüber Drebkau

3 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Drebkau

  1. Neuhausen/Spree60 €/m²+122 % gegenüber Drebkau
  2. Spremberg45 €/m²+67 % gegenüber Drebkau
  3. Kolkwitz42,5 €/m²+57 % gegenüber Drebkau
  4. Vetschau/Spreewald33,5 €/m²+24 % gegenüber Drebkau
  5. Altdöbern32,5 €/m²+20 % gegenüber Drebkau
  6. Neu-Seeland18 €/m²−33 % gegenüber Drebkau
  7. Neupetershain14 €/m²−48 % gegenüber Drebkau
  8. Welzow14 €/m²−48 % gegenüber Drebkau

In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Drebkau

  1. Lübbenau/Spreewald27 km90 €/m²+233 % gegenüber Drebkau
  2. Cottbus18 km85 €/m²+215 % gegenüber Drebkau
  3. Senftenberg21 km60 €/m²+122 % gegenüber Drebkau
  4. Hoyerswerda25 km53 €/m²
  5. Großräschen16 km50 €/m²+85 % gegenüber Drebkau
  6. Weißwasser/O.L.34 km42 €/m²
  7. Calau22 km41 €/m²+52 % gegenüber Drebkau
  8. Forst (Lausitz)30 km26 €/m²−3,7 % gegenüber Drebkau

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Drebkau

Drebkau ist von 2011 bis 2021 um 7,1 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
5.3882
31.12.2025 · 2011–2021: −7,1 % · seit 2022: −1,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,83
2024 · 10 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
400 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %7
Brandenburg, seit 01.07.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
375
2025 · 144 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Drebkau

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Drebkau 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Drebkau liegt 2026 im Median bei 27 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 26 und 41 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Drebkau entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Drebkau ist seit 2025 um 13 % gestiegen, von 24 auf 27 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Drebkau im Vergleich zum Landkreis Spree-Neiße?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Drebkau bei 27 €/m², 10 % niedriger als im Landkreis Spree-Neiße insgesamt (30 €/m²). Das ist Platz 9 unter den 16 Gemeinden im Landkreis Spree-Neiße.

Was kostet ein Grundstück in Drebkau?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Drebkau 2026 bei 27 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 14.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Brandenburg sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Brandenburg (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Brandenburg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Gutachterausschüsse für Grundstückswerte 2026, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://gutachterausschuss.brandenburg.de; Bereitstellung: © GeoBasis-DE/LGB; Datensatz: Bodenrichtwerte Land Brandenburg, Stichtage 01.01.2010 bis 01.01.2026 (https://ogc-api.geobasis-bb.de/boris); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, (Daten geändert); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Datensatz: ALKIS Flurstücke Brandenburg (https://data.geobasis-bb.de/geobasis/daten/alkis/Vektordaten/shape/); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Brandenburg sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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