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Bodenrichtwert Bezirk Spandau 2026

Bodenrichtwerte im Bezirk Spandau auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Baureifes Wohnbauland kostet im Bezirk Spandau meist zwischen 400 und 650 €/m².

Wohnbauland, Median

500€/m²

−3,8 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Berlin 610 €/m²

  • Im Vergleich zu Berlin−18 %18 % unter Berlin (610 €/m²)
  • Entwicklung seit 2016+100 %250 → 500 €/m², Median Wohnbauland
  • Teuerste Lage1.000 €/m²Spandau, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte im Bezirk Spandau seit 2002

Median Wohnbauland seit 2016 um 100 % gestiegen, von 250 auf 500 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bezirk Spandau, Stichtage 2002 bis 2026
  • Spandau
  • Berlin
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bezirk Spandau, Stichtage 2002 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 100 % gestiegen, von 250 auf 500 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.0200400600800€/m²20022007201220172026210500Spandau610Berlin
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bezirk Spandau, Stichtage 2002 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 100 % gestiegen, von 250 auf 500 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.0200400600800€/m²200220052008201120142017202020232026210500Spandau610Berlin
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bezirk Spandau, Stichtage 2002 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 100 % gestiegen, von 250 auf 500 €/m²; im Vergleich Berlin. Stichtage 2002 bis 2026.0200400600800€/m²2002200420062008201020122014201620182020202220242026210500Spandau610Berlin
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Bezirk Spandau, Stichtage 2002 bis 2026, in €/m²
StichtagSpandauBerlin
2002210240
2003190220
2004180210
2005170190
2006170190
2007170190
2008170190
2009170190
2010170190
2011170190
2012170190
2013180200
2014190210
2015205250
2016250300
2017340400
2018400520
2019480650
2020500750
2021580750
2022590800
2023600750
2024540650
2025520640
2026500610

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was im Bezirk Spandau auffällt

Im Bezirk Spandau liegt zwischen der günstigsten und der teuersten Wohnbauzone ein großer Abstand.

Höchster Bodenrichtwert 8,1-mal so hoch wie der niedrigste

An der Spitze steht eine Zone mit 2.200 €/m², am unteren Ende eine mit 270 €/m². Die mittlere Hälfte der 115 Wohnbauzonen liegt dagegen in einem Band von 250 €/m². Die teuerste Zone erreicht das 4,4-Fache des Medians.

Wohnbauzonen im Bezirk Spandau: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal1

Von 250 auf 340 €/m² zwischen 2016 und 2017

Mit einem Plus von 36 % war es der größte von 24 Schritten seit 2002.

In sieben Schritten in Folge unverändert, von 2005 bis 2012

In dieser Phase lag der Median für Wohnbauland im Bezirk Spandau bei 170 €/m². Über die ganze Reihe stieg er in elf Schritten und sank in sechs.

Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin 2002 bis 2026
  • Bezirk Spandau
  • Berlin
Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin 2002 bis 2026Median Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin je Stichtag, 2002 bis 2026, in €/m²0200400600800€/m²2002200620102014201820222026210500610
Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin 2002 bis 2026Median Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin je Stichtag, 2002 bis 2026, in €/m²0200400600800€/m²200220052008201120142017202020232026210500Bezirk Spandau610Berlin
Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin 2002 bis 2026Median Wohnbauland im Bezirk Spandau und in Berlin je Stichtag, 2002 bis 2026, in €/m²0200400600800€/m²2002200420062008201020122014201620182020202220242026210500Bezirk Spandau610Berlin

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal1

Drei Zonen für gemischte Bauflächen, im Median 260 % teurer als Wohnbauland

Ihr mittlerer Wert liegt im Bezirk Spandau bei 1.800 €/m². Gewerbeland kostet im Median 70 % des Wohnbaulands; in den 23 Gewerbezonen liegt der mittlere Wert bei 350 €/m².

Sechs von neun Ortsteilen über dem Median des Bezirks

Wohnbauland kostet im Ortsteil Spandau im Median 2,5-mal so viel wie im Falkenhagener Feld. An zweiter Stelle steht Siemensstadt mit 675 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Umgebung

6 von 9 Ortsteilen liegen über dem Median im Bezirk Spandau

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Bezirk Spandau (500 €/m²).

  1. Spandau10 Zonen1.000 €/m²+100 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  2. Siemensstadt8 Zonen675 €/m²+35 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  3. Haselhorst7 Zonen650 €/m²+30 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  4. Gatow5 Zonen610 €/m²+22 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  5. Wilhelmstadt21 Zonen600 €/m²+20 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  6. Hakenfelde12 Zonen575 €/m²+15 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  7. Kladow10 Zonen490 €/m²−2,0 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  8. Staaken26 Zonen445 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  9. Falkenhagener Feld16 Zonen400 €/m²−20 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau

1 von 4 benachbarten Bezirken ist günstiger als der Bezirk Spandau

  1. Mitte2.100 €/m²+320 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  2. Charlottenburg-Wilmersdorf1.800 €/m²+260 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  3. Steglitz-Zehlendorf950 €/m²+90 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau
  4. Reinickendorf465 €/m²−7,0 % gegenüber dem Median im Bezirk Spandau

Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Bezirk Spandau

Was den Bodenwert im Bezirk Spandau außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Bezirk Spandau, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten für ganz Berlin.

Einwohner
248.1223
31.12.2025 · seit 2022: +3,0 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
104
2024 · 2.461 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
810 %5
2024 · gilt für ganz Berlin
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · gilt für ganz Berlin
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Berlin, seit 01.01.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2.7016
2025 · 92 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert im Bezirk Spandau

Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Bezirk Spandau?

Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der 115 Wohnbauzonen zum Stichtag 01.01.2026 bei 500 €/m², in ganz Berlin bei 610 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS Berlin gibt es für jedes Jahr von 2002 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Berlin

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in Berlin, Bodenrichtwerte 01.01.2002 bis 01.01.2026 (Geoportal Berlin, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grenzen der Bezirke: Geoportal Berlin, ALKIS Berlin Bezirke und Ortsteile, dl-de/zero-2-0.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Amtliche Hauskoordinaten Berlin, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geoportal Berlin, ALKIS Berlin Flurstücke, dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Bezirk Spandau zum Stichtag, ungewichtet. Eine Zone zählt zu Bezirk Spandau, wenn ihr innerer Punkt dort liegt.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Vergleich: Median aller Wohnbauzonen der ganzen Stadt Berlin zum selben Stichtag.
  • Namen der Zonen: Wo die Quelle einer Zone keinen Namen gibt, beschreibt Borisportal ihre Lage selbst, etwa „Meckenheim-Altstadt, Hauptstraße“. Diese Beschreibungen stehen kursiv und sind keine amtlichen Namen. Die Nummer der Zone steht in den Details.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS Berlin gibt es für jedes Jahr von 2002 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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