Bodenrichtwert Monschau 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Monschau liegt 2026 im Median bei 105 €/m², 66 % niedriger als in der Städteregion Aachen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+50 %70 → 105 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−66 %66 % unter der Städteregion Aachen (310 €/m²)
- Teuerste Lage142,5 €/m²Imgenbroich, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Monschau seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 50 % gestiegen, von 70 auf 105 €/m²; im Vergleich Städteregion Aachen und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Monschau
- Städteregion Aachen
- Nordrhein-Westfalen
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| Stichtag | Monschau | Städteregion Aachen | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 70 | 190 | 180 |
| 2012 | 70 | 195 | 180 |
| 2013 | 70 | 197,5 | 180 |
| 2014 | 70 | 197,5 | 185 |
| 2015 | 70 | 197,5 | 185 |
| 2016 | 70 | 195 | 185 |
| 2017 | 70 | 200 | 190 |
| 2018 | 70 | 210 | 200 |
| 2019 | 67,5 | 215 | 200 |
| 2020 | 62,5 | 225 | 210 |
| 2021 | 75 | 250 | 225 |
| 2022 | 80 | 280 | 250 |
| 2023 | 90 | 280 | 260 |
| 2024 | 90 | 280 | 260 |
| 2025 | 100 | 300 | 270 |
| 2026 | 105 | 310 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Monschau auffällt
Vom Jahr 2011 an blieb der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland in Monschau lange gleich hoch, danach machte er einen großen Sprung.
Von 2011 bis 2018 in sieben Schritten unverändert
In dieser Phase lag der Median bei 70 €/m². Über alle 15 Schritte seit 2011 stieg er fünfmal, sank zweimal und blieb achtmal gleich hoch.
- Monschau
- Städteregion Aachen
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Acker- und Grünland im Median bei 1,7 €/m²
Wohnbauland kostet in Monschau 62-mal so viel wie Acker- und Grünland. Auf Landwirtschaft und Wald entfallen 38 % aller Richtwertzonen.
Größter Schritt der Reihe mit einem Plus von 20 %
Von 2020 auf 2021 stieg der Median in Monschau von 62,5 auf 75 €/m².
Landesmedian bei 270 €/m², in Monschau 61 % weniger
Unter den 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen steht Monschau auf Platz 321 und zählt damit zu den günstigsten 19 %. Davor liegt Kreuztal mit 110 €/m², auf dem Platz hinter Monschau steht Reichshof mit 105 €/m².
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Typische Baulandpreise 2025 zwischen 70 und 135 €/m²
Die sechs Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen in Monschau liegen im Median bei 2.225 €/m² Wohnfläche.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss in der Städteregion Aachen2; Gutachterausschuss in der Städteregion Aachen2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Monschau am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland10 Zonen105 €/m²75 bis 145
- Gemischte Bauflächen7 Zonen80 €/m²55 bis 130
- Gewerbe2 Zonen23,5 €/m²15 bis 32
- Landwirtschaft15 Zonen1,7 €/m²1,7 bis 2
- Wald15 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
2 von 6 Ortsteilen liegen über dem Median von Monschau
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Monschau (105 €/m²). Alle Gemeinden in der Städteregion Aachen
- Imgenbroich2 Zonen142,5 €/m²+36 % gegenüber Monschau
- Haag2 Zonen112,5 €/m²+7,1 % gegenüber Monschau
- Hargardeine Zone105 €/m²gleich gegenüber Monschau
- Menzeratheine Zone105 €/m²gleich gegenüber Monschau
- Monschau3 Zonen90 €/m²−14 % gegenüber Monschau
- Kalterherbergeine Zone75 €/m²−29 % gegenüber Monschau
2 von 3 Nachbarorten sind günstiger als Monschau
- Simmerath147,5 €/m²+40 % gegenüber Monschau
- Schleiden67,5 €/m²−36 % gegenüber Monschau
- Hellenthal50 €/m²−52 % gegenüber Monschau
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Monschau
- Aachen25 km470 €/m²+348 % gegenüber Monschau
- Würselen32 km330 €/m²+214 % gegenüber Monschau
- Düren31 km300 €/m²+186 % gegenüber Monschau
- Eschweiler31 km260 €/m²+148 % gegenüber Monschau
- Alsdorf35 km240 €/m²+129 % gegenüber Monschau
- Euskirchen40 km230 €/m²+119 % gegenüber Monschau
- Stolberg (Rhld.)21 km220 €/m²+110 % gegenüber Monschau
- Mechernich28 km165 €/m²+57 % gegenüber Monschau
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Monschau
Ein Haus kostete 2025 in Monschau im Mittel rund 2.200 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 622024: 64 (−3,1 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 90 €/m²2024: rund 90 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
- rund 2.200 €/m² Wohnfläche2025, 5 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1950–1974, 350–800 m²rund 2.200 €/m²5 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 2.415 €/m²3 Verkäufe
- bis 1919, 350–800 m²rund 1.165 €/m²3 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss in der Städteregion Aachen2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Monschau
Monschau ist von 2011 bis 2021 um 3,3 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,74
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 820 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Monschau
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Monschau 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Monschau liegt 2026 im Median bei 105 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 10 Wohnbauzonen liegt zwischen 90 und 116 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Monschau entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Monschau ist seit 2016 um 50 % gestiegen, von 70 auf 105 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 5,0 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Monschau am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Monschau ist baureifes Wohnbauland in Imgenbroich am teuersten, mit einem Median von 142,5 €/m². Am günstigsten ist Kalterherberg mit 75 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Monschau im Vergleich zur Städteregion Aachen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Monschau bei 105 €/m², 66 % niedriger als in der Städteregion Aachen insgesamt (310 €/m²). Das ist Platz 10 unter den 10 Gemeinden in der Städteregion Aachen.
Was kostet ein Grundstück in Monschau?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Monschau 2026 bei 105 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 53.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Städteregion Aachen, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Städteregion Aachen, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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