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Bodenrichtwert Schleiden 2026

Bodenrichtwerte in Schleiden auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Schleiden im Median 67,5 €/m², 59 % niedriger als im Kreis Euskirchen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

67,5€/m²

+3,8 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Euskirchen 165 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+35 %50 → 67,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−59 %59 % unter dem Kreis Euskirchen (165 €/m²)
  • Gewerbebauland15,5 €/m²Median der 8 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Schleiden seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 35 % gestiegen, von 50 auf 67,5 €/m²; im Vergleich Kreis Euskirchen und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schleiden, Stichtage 2011 bis 2026
  • Schleiden
  • Kreis Euskirchen
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schleiden, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 35 % gestiegen, von 50 auf 67,5 €/m²; im Vergleich Kreis Euskirchen und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²2011201420172020202320265067,5165270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schleiden, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 35 % gestiegen, von 50 auf 67,5 €/m²; im Vergleich Kreis Euskirchen und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320265067,5165270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schleiden, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 35 % gestiegen, von 50 auf 67,5 €/m²; im Vergleich Kreis Euskirchen und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320265067,5Schleiden165Kreis Euskirchen270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Schleiden, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagSchleidenKreis EuskirchenNordrhein-Westfalen
20115090180
20125090180
20135090180
20145090185
20155090185
20165090185
20175090190
20185095200
201950100200
202050105210
202150120225
202250140250
202360150260
202465150260
202565160270
202667,5165270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Schleiden auffällt

In Schleiden blieb der Median für Wohnbauland über viele Stichtage gleich hoch, gesunken ist er in der ganzen Reihe nie.

Von 2011 bis 2022 in elf Schritten unverändert

Während dieser Phase lag der mittlere Bodenrichtwert in Schleiden bei 50 €/m². Von den 15 Schritten seit 2011 brachten drei einen Anstieg und zwölf keine Veränderung; einen Rückgang gab es nicht.

Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen 2011 bis 2026
  • Schleiden
  • Kreis Euskirchen
Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²2011201420172020202320265067,5165
Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²201120132015201720192021202320265067,5Schleiden165Kreis Euskirchen
Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Schleiden und im Kreis Euskirchen je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²201120132015201720192021202320265067,5Schleiden165Kreis Euskirchen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Rechnerisch 3,0 % pro Jahr seit 2016, langsamer als im Kreis Euskirchen

In zehn Jahren stieg der Median in Schleiden um 35 %, im Kreis Euskirchen um 83 %. Auch der Landesmedian legte mit +46 % stärker zu als in Schleiden.

Platz 367 von 395 Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Der mittlere Wert in Schleiden liegt 75 % unter dem Landesmedian von 270 €/m². Schleiden gehört zu den günstigsten 8 % der Gemeinden des Landes. Auf dem Platz davor steht Anröchte mit 70 €/m², auf dem Platz dahinter Hüllhorst mit demselben Median wie Schleiden.

Schleiden im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

2023 endete die Phase ohne Veränderung mit einem Plus von 20 %

In diesem Schritt stieg der Median in Schleiden von 50 auf 60 €/m², der größte Schritt seit 2011.

Wohnbauland im teuersten Nachbarort Mechernich 2,4-mal so teuer wie in Schleiden

Teurer als in Schleiden ist Wohnbauland in fünf der sechs Nachbarorte, nur in Hellenthal liegt der Median um 26 % niedriger. Seit 2025 stieg der Median in Schleiden um 3,8 %; in drei Nachbarorten stieg er stärker, am stärksten in Mechernich mit +14 %.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Schleiden am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland28 Zonen67,5 €/m²45 bis 110
  • Gemischte Bauflächen17 Zonen55 €/m²50 bis 110
  • Gewerbe8 Zonen15,5 €/m²10 bis 25
  • Landwirtschaft8 Zonen2 €/m²1,5 bis 2
  • Wald8 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 6 Nachbarorten ist günstiger als Schleiden

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Schleiden (67,5 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Euskirchen

  1. Mechernich165 €/m²+144 % gegenüber Schleiden
  2. Heimbach155 €/m²+130 % gegenüber Schleiden
  3. Simmerath147,5 €/m²+119 % gegenüber Schleiden
  4. Monschau105 €/m²+56 % gegenüber Schleiden
  5. Kall80 €/m²+19 % gegenüber Schleiden
  6. Hellenthal50 €/m²−26 % gegenüber Schleiden

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Schleiden

  1. Köln57 km870 €/m²+1.189 % gegenüber Schleiden
  2. Bonn49 km750 €/m²+1.011 % gegenüber Schleiden
  3. Aachen33 km470 €/m²+596 % gegenüber Schleiden
  4. Düren27 km300 €/m²+344 % gegenüber Schleiden
  5. Eschweiler33 km260 €/m²+285 % gegenüber Schleiden
  6. Euskirchen27 km230 €/m²+241 % gegenüber Schleiden
  7. Stolberg (Rhld.)24 km220 €/m²+226 % gegenüber Schleiden
  8. Zülpich21 km190 €/m²+181 % gegenüber Schleiden

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Schleiden

Grundstücksmarkt Schleiden 2025

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
722024: 77 (−6,5 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 60 €/m²2024: rund 60 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Euskirchen2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Schleiden

Was den Bodenwert in Schleiden außerdem prägt

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
13.3903
31.12.2025 · 2011–2021: stabil · seit 2022: +1,1 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,34
2024 · 31 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
735 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1106
2025 · 122 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Schleiden

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Schleiden 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Schleiden liegt 2026 im Median bei 67,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 28 Wohnbauzonen liegt zwischen 60 und 80 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Schleiden entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Schleiden ist seit 2016 um 35 % gestiegen, von 50 auf 67,5 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 3,8 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Schleiden im Vergleich zum Kreis Euskirchen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Schleiden bei 67,5 €/m², 59 % niedriger als im Kreis Euskirchen insgesamt (165 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 11 Gemeinden im Kreis Euskirchen.

Was kostet ein Grundstück in Schleiden?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Schleiden 2026 bei 67,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 34.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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