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Bodenrichtwert Kalkar 2026

Bodenrichtwerte in Kalkar auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kalkar im Median 175 €/m², 56 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

175€/m²

+6,1 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Kleve 190 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+56 %112,5 → 175 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−7,9 %7,9 % unter dem Kreis Kleve (190 €/m²)
  • Teuerste Lage200 €/m²Kalkar, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Kalkar seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 56 % gestiegen, von 112,5 auf 175 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kalkar, Stichtage 2011 bis 2026
  • Kalkar
  • Kreis Kleve
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kalkar, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 56 % gestiegen, von 112,5 auf 175 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026115175270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kalkar, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 56 % gestiegen, von 112,5 auf 175 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026115175270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kalkar, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 56 % gestiegen, von 112,5 auf 175 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026115175Kalkar270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kalkar, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagKalkarKreis KleveNordrhein-Westfalen
2011115130180
2012115130180
2013115125180
2014112,5130185
2015112,5130185
2016112,5135185
2017112,5135190
2018115135200
2019125137,5200
2020125140210
2021160155225
2022165170250
2023175175260
2024170177,5260
2025165180270
2026175190270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Kalkar auffällt

In Kalkar machte der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland einen großen Sprung, nachdem er zuvor über mehrere Stichtage gleich hoch geblieben war.

2021 stieg der Median um 28 %, so stark wie nie seit 2011

Von 2020 auf 2021 legte der mittlere Wert der Wohnbauzonen in Kalkar von 125 auf 160 €/m² zu.

Von 2014 bis 2017 in drei Schritten unverändert

In dieser Phase lag der Median in Kalkar bei 112,5 €/m². Über die ganze Reihe stieg er in sechs Schritten, sank in drei und blieb in sechs gleich hoch.

Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve 2011 bis 2026
  • Kalkar
  • Kreis Kleve
Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²201120142017202020232026115175
Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20112013201520172019202120232026115175Kalkar
Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve 2011 bis 2026Median Wohnbauland in Kalkar und im Kreis Kleve je Stichtag, 2011 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20112013201520172019202120232026115175Kalkar

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Sechs Gewerbezonen, im Median bei einem Drittel des Wohnbaulands

Gewerbeland kostet in Kalkar im Median 55 €/m². In den neun Zonen für gemischte Bauflächen sind es 140 €/m², 20 % weniger als beim Wohnbauland.

Eigentumswohnungen in Kalkar mit einem Immobilienrichtwert von 2.215 €/m² Wohnfläche

Für Bauplätze nannte der Gutachterausschuss 2025 typische Baulandpreise von 130 €/m² in einfacher bis 200 €/m² in guter Lage.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage200 €/m²
  • mittlere Lage165 €/m²
  • einfache Lage130 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Kleve · Auswertung Borisportal2

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Kleve2; Gutachterausschuss im Kreis Kleve2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Kalkar am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland10 Zonen175 €/m²120 bis 225
  • Gemischte Bauflächen9 Zonen140 €/m²110 bis 260
  • Gewerbe6 Zonen55 €/m²30 bis 90
  • Landwirtschaft2 Zonen9,35 €/m²7 bis 11,7
  • Waldeine Zone0,6 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

1 von 3 Ortsteilen liegt über dem Median von Kalkar

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Kalkar (175 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Kleve

  1. Kalkareine Zone200 €/m²+14 % gegenüber Kalkar
  2. Altkalkar8 Zonen175 €/m²gleich gegenüber Kalkar
  3. Kehrumeine Zone165 €/m²−5,7 % gegenüber Kalkar

1 von 6 Nachbarorten ist günstiger als Kalkar

  1. Uedem200 €/m²+14 % gegenüber Kalkar
  2. Kleve197,5 €/m²+13 % gegenüber Kalkar
  3. Xanten195 €/m²+11 % gegenüber Kalkar
  4. Bedburg-Hau190 €/m²+8,6 % gegenüber Kalkar
  5. Emmerich am Rhein190 €/m²+8,6 % gegenüber Kalkar
  6. Rees145 €/m²−17 % gegenüber Kalkar

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Kalkar

  1. Krefeld49 km410 €/m²+134 % gegenüber Kalkar
  2. Oberhausen46 km290 €/m²+66 % gegenüber Kalkar
  3. Duisburg46 km280 €/m²+60 % gegenüber Kalkar
  4. Bocholt21 km270 €/m²+54 % gegenüber Kalkar
  5. Gelsenkirchen58 km215 €/m²+23 % gegenüber Kalkar
  6. Goch15 km202,5 €/m²+16 % gegenüber Kalkar
  7. Kevelaer19 km187,5 €/m²+7,1 % gegenüber Kalkar
  8. Wesel22 km185 €/m²+5,7 % gegenüber Kalkar

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Kalkar

Ein Haus kostete 2025 in Kalkar im Mittel rund 2.202 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
482024: 48
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 165 €/m²2024: rund 160 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
rund 2.202 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.202 €/m²4 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 3.069 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1995–2009rund 2.242 €/m²6 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Kleve2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Kalkar

Kalkar ist von 2011 bis 2021 um 1,8 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
14.4673
31.12.2025 · 2011–2021: +1,8 % · seit 2022: +1,4 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,14
2024 · 60 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
550 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1646
2025 · 88 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Kalkar

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Kalkar 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kalkar liegt 2026 im Median bei 175 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 10 Wohnbauzonen liegt zwischen 165 und 198 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Kalkar entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Kalkar ist seit 2016 um 56 % gestiegen, von 112,5 auf 175 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 6,1 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Kalkar am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Kalkar ist baureifes Wohnbauland in Kalkar am teuersten, mit einem Median von 200 €/m². Am günstigsten ist Kehrum mit 165 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Kalkar im Vergleich zum Kreis Kleve?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Kalkar bei 175 €/m², 7,9 % niedriger als im Kreis Kleve insgesamt (190 €/m²). Das ist Platz 13 unter den 16 Gemeinden im Kreis Kleve.

Was kostet ein Grundstück in Kalkar?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Kalkar 2026 bei 175 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 88.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Kleve, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Kleve, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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