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Bodenrichtwert Kleve 2026

Bodenrichtwerte in Kleve auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kleve im Median 197,5 €/m², 22 % mehr als 2020 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

197,5€/m²

+2,6 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Kleve 190 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2020+22 %162,5 → 197,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis+3,9 %3,9 % über dem Kreis Kleve (190 €/m²)
  • Teuerste Lage280 €/m²Kleve, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Kleve seit 2011

Median Wohnbauland seit 2020 um 22 % gestiegen, von 162,5 auf 197,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kleve, Stichtage 2011 bis 2026
  • Kleve
  • Kreis Kleve
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kleve, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 22 % gestiegen, von 162,5 auf 197,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026140197,5270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kleve, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 22 % gestiegen, von 162,5 auf 197,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026140197,5270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kleve, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 22 % gestiegen, von 162,5 auf 197,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026140197,5Kleve270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kleve, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagKleveKreis KleveNordrhein-Westfalen
2011140130180
2012140130180
2013140125180
2014140130185
2015140130185
2016150135185
2017152,5135190
2018155135200
2019155137,5200
2020162,5140210
2021180155225
2022187,5170250
2023182,5175260
2024182,5177,5260
2025192,5180270
2026197,5190270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Kleve auffällt

In Kleve wechselten 2025 mehr Eigentumswohnungen den Besitz als im Jahr davor.

Verkäufe von Eigentumswohnungen um 66 % gestiegen

2025 zählte der Gutachterausschuss in Kleve 83 Verkäufe von Wohnungseigentum, 2024 waren es 50.

Bauplätze in guter Lage für 280 €/m²

Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss in Kleve für 2025 typische Baulandpreise von 145 €/m² in einfacher und 245 €/m² in mittlerer Lage. Der Immobilienrichtwert für Eigentumswohnungen liegt zum 01.01.2026 bei 2.260 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage280 €/m²
  • mittlere Lage245 €/m²
  • einfache Lage145 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Kleve · Auswertung Borisportal2

18 Zonen für gemischte Bauflächen, im Median 77 % teurer als Wohnbauland

Gemischte Bauflächen haben in Kleve einen mittleren Bodenrichtwert von 350 €/m². Gewerbeland kostet in den sieben Gewerbezonen im Median 95 €/m², das sind 48 % des Wohnbaulands.

Wohnbauland im Ortsteil Kleve 2,4-mal so teuer wie in Schenkenschanz

Unter den zehn Ortsteilen folgt Materborn mit 265 €/m² an zweiter Stelle. Über dem Median der ganzen Stadt liegen drei Ortsteile.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Kleve280 €/m²
  • Materborn265 €/m²
  • Rindern210 €/m²
  • Griethausen150 €/m²
  • Warbeyen140 €/m²
  • Schenkenschanz115 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Seit 2020 um 22 % gestiegen, im Kreis Kleve um 36 %

In Nordrhein-Westfalen stieg der Landesmedian im selben Zeitraum um 29 %. Rechnerisch legte der Median in Kleve um 3,3 % pro Jahr zu.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Kleve2; Gutachterausschuss im Kreis Kleve2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Kleve am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland16 Zonen197,5 €/m²115 bis 285
  • Gemischte Bauflächen18 Zonen350 €/m²130 bis 1.100
  • Gewerbe7 Zonen95 €/m²50 bis 120
  • Landwirtschaft2 Zonen9,45 €/m²7 bis 11,9
  • Waldeine Zone0,6 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 10 Ortsteilen liegen über dem Median von Kleve

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Kleve (197,5 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Kleve

  1. Kleve5 Zonen280 €/m²+42 % gegenüber Kleve
  2. Materborneine Zone265 €/m²+34 % gegenüber Kleve
  3. Rinderneine Zone210 €/m²+6,3 % gegenüber Kleve
  4. Donsbrüggeneine Zone185 €/m²−6,3 % gegenüber Kleve
  5. Kellen3 Zonen170 €/m²−14 % gegenüber Kleve
  6. Brieneneine Zone150 €/m²−24 % gegenüber Kleve
  7. Düffelwardeine Zone150 €/m²−24 % gegenüber Kleve
  8. Griethauseneine Zone150 €/m²−24 % gegenüber Kleve
  9. Warbeyeneine Zone140 €/m²−29 % gegenüber Kleve
  10. Schenkenschanzeine Zone115 €/m²−42 % gegenüber Kleve

4 von 5 Nachbarorten sind günstiger als Kleve

  1. Goch202,5 €/m²+2,5 % gegenüber Kleve
  2. Bedburg-Hau190 €/m²−3,8 % gegenüber Kleve
  3. Emmerich am Rhein190 €/m²−3,8 % gegenüber Kleve
  4. Kranenburg185 €/m²−6,3 % gegenüber Kleve
  5. Kalkar175 €/m²−11 % gegenüber Kleve

In 4 von 5 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Kleve

  1. Moers51 km340 €/m²+72 % gegenüber Kleve
  2. Duisburg57 km280 €/m²+42 % gegenüber Kleve
  3. Bocholt30 km270 €/m²+37 % gegenüber Kleve
  4. Dinslaken50 km260 €/m²+32 % gegenüber Kleve
  5. Wesel34 km185 €/m²−6,3 % gegenüber Kleve

Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Bimmen, Keeken.

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Kleve

Ein Haus kostete 2025 in Kleve im Mittel rund 2.554 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
2072024: 207
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 245 €/m²2024: rund 240 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
rund 2.554 €/m² Wohnfläche2025, 14 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 1.900 €/m² Wohnfläche2025, 9 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.786 €/m²12 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.554 €/m²14 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 3.016 €/m²7 Verkäufe
  • 2010–2018, 350–800 m²rund 4.110 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.673 €/m²5 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.519 €/m²6 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.776 €/m²8 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1975–1994rund 1.900 €/m²9 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.550 €/m²9 Verkäufe
  • 2010–2018rund 2.980 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Neubau: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • rund 3.540 €/m²9 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Kleve2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Kleve

Kleve ist von 2011 bis 2021 um 10 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
53.0943
31.12.2025 · 2011–2021: +10 % · seit 2022: +0,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
2,34
2024 · 124 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
501 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
5436
2025 · 98 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Kleve

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Kleve 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kleve liegt 2026 im Median bei 197,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 16 Wohnbauzonen liegt zwischen 150 und 246 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Kleve entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Kleve ist seit 2020 um 22 % gestiegen, von 162,5 auf 197,5 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 2,6 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Kleve am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Kleve ist baureifes Wohnbauland in Kleve am teuersten, mit einem Median von 280 €/m². Am günstigsten ist Schenkenschanz mit 115 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Kleve im Vergleich zum Kreis Kleve?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Kleve bei 197,5 €/m², 3,9 % höher als im Kreis Kleve insgesamt (190 €/m²). Das ist Platz 7 unter den 16 Gemeinden im Kreis Kleve.

Was kostet ein Grundstück in Kleve?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Kleve 2026 bei 197,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 99.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Kleve, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Kleve, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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