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Bodenrichtwert Kevelaer 2026

Bodenrichtwerte in Kevelaer auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kevelaer liegt 2026 im Median bei 187,5 €/m², 63 % mehr als 2019 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

187,5€/m²

+14 % seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Kreis Kleve 190 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2019+63 %115 → 187,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−1,3 %1,3 % unter dem Kreis Kleve (190 €/m²)
  • Teuerste Lage220 €/m²Kevelaer, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Kevelaer seit 2011

Median Wohnbauland seit 2019 um 63 % gestiegen, von 115 auf 187,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kevelaer, Stichtage 2011 bis 2026
  • Kevelaer
  • Kreis Kleve
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kevelaer, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2019 um 63 % gestiegen, von 115 auf 187,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026107,5187,5270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kevelaer, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2019 um 63 % gestiegen, von 115 auf 187,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026107,5187,5270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kevelaer, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2019 um 63 % gestiegen, von 115 auf 187,5 €/m²; im Vergleich Kreis Kleve und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026107,5187,5Kevelaer270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Kevelaer, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagKevelaerKreis KleveNordrhein-Westfalen
2011107,5130180
2012105130180
2013105125180
2014105130185
2015105130185
2016110135185
2017110135190
2018110135200
2019115137,5200
2020122,5140210
2021135155225
2022147,5170250
2023155175260
2024160177,5260
2025165180270
2026187,5190270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Kevelaer auffällt

Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland stieg in Kevelaer zuletzt stärker als im Kreis Kleve, während er im Land gleich hoch blieb.

Zum siebenten Mal in Folge gestiegen, im Kreis Kleve um 5,6 %

Von 2025 auf 2026 legte der Median in Kevelaer um 14 % zu. In Nordrhein-Westfalen blieb der Landesmedian im selben Zeitraum gleich hoch. Gesunken oder unverändert geblieben ist der Median in Kevelaer seit 2019 an keinem Stichtag.

32 verkaufte Eigentumswohnungen 2025, ein Plus von 60 %

Im Jahr 2024 hatte der Gutachterausschuss in Kevelaer 20 Verkäufe von Wohnungseigentum gezählt.

7,2 % pro Jahr seit 2019, mehr als im Kreis Kleve

Seit 2019 stieg der Median in Kevelaer um 63 %, im Kreis Kleve um 38 % und in Nordrhein-Westfalen um 35 %. Dieser Vergleich umfasst sieben Jahre.

Bauland in Kevelaer stärker gestiegen als im Kreis Kleve
  • Kevelaer
  • Kreis Kleve
Bauland in Kevelaer stärker gestiegen als im Kreis KleveMedian Wohnbauland in Kevelaer und im Kreis Kleve je Stichtag, 2019 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²2019202120232026115187,5
Bauland in Kevelaer stärker gestiegen als im Kreis KleveMedian Wohnbauland in Kevelaer und im Kreis Kleve je Stichtag, 2019 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20192020202120222023202420252026115187,5Kevelaer
Bauland in Kevelaer stärker gestiegen als im Kreis KleveMedian Wohnbauland in Kevelaer und im Kreis Kleve je Stichtag, 2019 bis 2026, in €/m²050100150200€/m²20192020202120222023202420252026115187,5Kevelaer

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Bauplätze in mittlerer Lage 2025 für 220 €/m²

Laut Gutachterausschuss reichten die typischen Baulandpreise für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Kevelaer 2025 von 160 €/m² in einfacher bis 250 €/m² in guter Lage. Für Eigentumswohnungen gilt zum 01.01.2026 ein Immobilienrichtwert von 2.215 €/m² Wohnfläche.

Typische Preise für Bauplätze nach Lage, 2025
  • gute Lage250 €/m²
  • mittlere Lage220 €/m²
  • einfache Lage160 €/m²

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Kleve · Auswertung Borisportal2

Vier Zonen für gemischte Bauflächen, im Median 65 % teurer als Wohnbauland

Gemischte Bauflächen kosten in Kevelaer im Median 310 €/m². In den fünf Gewerbezonen liegt der Median bei 50 €/m², das ist gut ein 27-Prozent-Anteil des Wohnbaulands.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Kleve2; Gutachterausschuss im Kreis Kleve2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Gemischte Bauflächen sind in Kevelaer am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland10 Zonen187,5 €/m²130 bis 260
  • Gemischte Bauflächen4 Zonen310 €/m²120 bis 500
  • Gewerbe5 Zonen50 €/m²50 bis 65
  • Landwirtschaft2 Zonen9,75 €/m²7 bis 12,5
  • Waldeine Zone0,6 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 7 Ortsteilen liegen über dem Median von Kevelaer

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Kevelaer (187,5 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Kleve

  1. Kevelaer3 Zonen220 €/m²+17 % gegenüber Kevelaer
  2. Winnekendonkeine Zone220 €/m²+17 % gegenüber Kevelaer
  3. Schraveleneine Zone190 €/m²+1,3 % gegenüber Kevelaer
  4. Wetteneine Zone175 €/m²−6,7 % gegenüber Kevelaer
  5. Kevelaer-Südeine Zone160 €/m²−15 % gegenüber Kevelaer
  6. Twisteden2 Zonen157,5 €/m²−16 % gegenüber Kevelaer
  7. Kervenheimeine Zone140 €/m²−25 % gegenüber Kevelaer

1 von 4 Nachbarorten ist günstiger als Kevelaer

  1. Geldern222,5 €/m²+19 % gegenüber Kevelaer
  2. Weeze210 €/m²+12 % gegenüber Kevelaer
  3. Uedem200 €/m²+6,7 % gegenüber Kevelaer
  4. Sonsbeck180 €/m²−4,0 % gegenüber Kevelaer

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Kevelaer

  1. Düsseldorf53 km1.050 €/m²+460 % gegenüber Kevelaer
  2. Essen56 km410 €/m²+119 % gegenüber Kevelaer
  3. Krefeld34 km410 €/m²+119 % gegenüber Kevelaer
  4. Moers29 km340 €/m²+81 % gegenüber Kevelaer
  5. Mönchengladbach48 km320 €/m²+71 % gegenüber Kevelaer
  6. Oberhausen40 km290 €/m²+55 % gegenüber Kevelaer
  7. Duisburg36 km280 €/m²+49 % gegenüber Kevelaer
  8. Goch15 km202,5 €/m²+8,0 % gegenüber Kevelaer

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Kevelaer

Ein Haus kostete 2025 in Kevelaer im Mittel rund 2.500 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
902024: 90
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 220 €/m²2024: rund 200 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
rund 2.500 €/m² Wohnfläche2025, 7 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1995–2009
rund 2.510 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.978 €/m²4 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 2.500 €/m²7 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 3.114 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.433 €/m²6 Verkäufe
  • 1975–1994rund 2.429 €/m²8 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.760 €/m²5 Verkäufe
Reihenmittelhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 2.005 €/m²4 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1995–2009rund 2.510 €/m²4 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Kleve2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Kevelaer

Kevelaer ist von 2011 bis 2021 um 1,2 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
28.2153
31.12.2025 · 2011–2021: +1,2 % · seit 2022: +0,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
3,64
2024 · 102 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
501 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
2806
2025 · 101 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Kevelaer

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Kevelaer 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Kevelaer liegt 2026 im Median bei 187,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 10 Wohnbauzonen liegt zwischen 164 und 218 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Kevelaer entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Kevelaer ist seit 2019 um 63 % gestiegen, von 115 auf 187,5 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median um 14 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Kevelaer am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Kevelaer ist baureifes Wohnbauland in Kevelaer am teuersten, mit einem Median von 220 €/m². Am günstigsten ist Kervenheim mit 140 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Kevelaer im Vergleich zum Kreis Kleve?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Kevelaer bei 187,5 €/m², 1,3 % niedriger als im Kreis Kleve insgesamt (190 €/m²). Das ist Platz 10 unter den 16 Gemeinden im Kreis Kleve.

Was kostet ein Grundstück in Kevelaer?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Kevelaer 2026 bei 187,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 94.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Kleve, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Kleve, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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