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Bodenrichtwert Winterberg 2026

Bodenrichtwerte in Winterberg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Winterberg liegt 2026 im Median bei 60 €/m², 29 % niedriger als im Hochsauerlandkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

60€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Hochsauerlandkreis 85 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+20 %50 → 60 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−29 %29 % unter dem Hochsauerlandkreis (85 €/m²)
  • Teuerste Lage110 €/m²Winterberg, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Winterberg seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 20 % gestiegen, von 50 auf 60 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Winterberg, Stichtage 2011 bis 2026
  • Winterberg
  • Hochsauerlandkreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Winterberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 20 % gestiegen, von 50 auf 60 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026506085270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Winterberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 20 % gestiegen, von 50 auf 60 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026506085270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Winterberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 20 % gestiegen, von 50 auf 60 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320265060Winterberg85Hochsauerlandkreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Winterberg, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagWinterbergHochsauerlandkreisNordrhein-Westfalen
20115070180
20125070180
20135070180
20145070185
20155070185
20165070185
20175070190
20185570200
201952,570200
202052,575210
20215575225
20225575250
20236080260
20246080260
20256085270
20266085270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Winterberg auffällt

Wohnbauland kostet in Winterberg weniger als in fast allen Gemeinden Nordrhein-Westfalens.

Zwischen Olsberg und Rüthen auf Platz 378 in Nordrhein-Westfalen

Unter den 395 Gemeinden des Landes zählt Winterberg zu den günstigsten 5 %. Olsberg davor und Rüthen dahinter kommen beide auf 60 €/m², denselben Median wie Winterberg. Der Landesmedian von 270 €/m² ist 4,5-mal so hoch wie der mittlere Wert in Winterberg.

Winterberg im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Mittlere Hälfte der Zonen in einem Band von 40 €/m²

Die Bodenrichtwerte der 33 Wohnbauzonen in Winterberg reichen von 30 bis 160 €/m². Der höchste Wert ist 5,3-mal so hoch wie der niedrigste und erreicht das 2,7-Fache des Medians.

Wohnbauzonen in Winterberg: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Von 2011 bis 2017 in sechs Schritten unverändert bei 50 €/m²

In elf der 15 Schritte bis 2026 blieb der Median in Winterberg gleich hoch, in drei Schritten stieg er, in einem sank er.

Bauplätze in guter Lage 2025 bei 135 €/m²

Laut Gutachterausschuss lagen die typischen Baulandpreise für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Winterberg 2025 in mittlerer Lage bei 70 €/m², in einfacher Lage bei 35 €/m². Die zehn Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen erreichen zum 01.01.2026 im Median 2.300 €/m² Wohnfläche.

Mehr verkaufte Wohnungen: +21 % gegenüber 2024

Der Gutachterausschuss zählte 2025 in Winterberg 184 Verkäufe von Wohnungseigentum, 2024 waren es 152.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Hochsauerlandkreis2; Gutachterausschuss im Hochsauerlandkreis2

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Winterberg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland33 Zonen60 €/m²30 bis 160
  • Gemischte Bauflächen37 Zonen50 €/m²24 bis 300
  • Gewerbe10 Zonen15 €/m²10 bis 20
  • Landwirtschaft30 Zonen2,8 €/m²1,6 bis 4
  • Wald15 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 11 Ortsteilen liegen über dem Median von Winterberg

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Winterberg (60 €/m²). Alle Gemeinden im Hochsauerlandkreis

  1. Winterberg11 Zonen110 €/m²+83 % gegenüber Winterberg
  2. Neuastenberg2 Zonen70 €/m²+17 % gegenüber Winterberg
  3. Silbach2 Zonen62,5 €/m²+4,2 % gegenüber Winterberg
  4. Siedlinghausen3 Zonen60 €/m²gleich gegenüber Winterberg
  5. Züschen2 Zonen60 €/m²gleich gegenüber Winterberg
  6. Niedersfeld2 Zonen57,5 €/m²−4,2 % gegenüber Winterberg
  7. Altastenbergeine Zone55 €/m²−8,3 % gegenüber Winterberg
  8. Langewieseeine Zone55 €/m²−8,3 % gegenüber Winterberg
  9. Elkeringhausen2 Zonen51 €/m²−15 % gegenüber Winterberg
  10. Hildfeldeine Zone48 €/m²−20 % gegenüber Winterberg
  11. Grönebach6 Zonen42 €/m²−30 % gegenüber Winterberg

3 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Winterberg

  1. Schmallenberg70 €/m²+17 % gegenüber Winterberg
  2. Bad Berleburg65 €/m²+8,3 % gegenüber Winterberg
  3. Olsberg60 €/m²gleich gegenüber Winterberg
  4. Bestwig46 €/m²−23 % gegenüber Winterberg
  5. Medebach40 €/m²−33 % gegenüber Winterberg
  6. Hallenberg36 €/m²−40 % gegenüber Winterberg

In Hessen: Willingen (Upland).

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Winterberg

  1. Marburg48 km320 €/m²
  2. Arnsberg41 km180 €/m²+200 % gegenüber Winterberg
  3. Siegen49 km160 €/m²+167 % gegenüber Winterberg
  4. Meschede25 km75 €/m²+25 % gegenüber Winterberg
  5. Lennestadt31 km70 €/m²+17 % gegenüber Winterberg
  6. Korbach25 km65 €/m²
  7. Frankenberg (Eder)23 km60 €/m²
  8. Brilon21 km50 €/m²−17 % gegenüber Winterberg

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Winterberg

Ein Haus kostete 2025 in Winterberg im Mittel rund 1.580 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
712024: 58 (+22 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 70 €/m²2024: rund 70 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
rund 1.580 €/m² Wohnfläche2025, 9 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 1.900 €/m² Wohnfläche2025, 25 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.580 €/m²9 Verkäufe
  • 1975–1994, 350–800 m²rund 1.850 €/m²3 Verkäufe
  • 1995–2009, 350–800 m²rund 2.530 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 2.220 €/m²3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 1.630 €/m²7 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.900 €/m²25 Verkäufe
  • 1995–2009rund 2.430 €/m²9 Verkäufe
  • 2010–2018rund 3.740 €/m²6 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Hochsauerlandkreis2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Winterberg

Winterberg ist von 2011 bis 2021 um 4,2 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
13.1243
31.12.2025 · 2011–2021: −4,2 % · seit 2022: +0,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,74
2024 · 22 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
490 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
896
2025 · 148 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Winterberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Winterberg 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Winterberg liegt 2026 im Median bei 60 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 33 Wohnbauzonen liegt zwischen 50 und 90 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Winterberg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Winterberg ist seit 2016 um 20 % gestiegen, von 50 auf 60 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Winterberg am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Winterberg ist baureifes Wohnbauland in Winterberg am teuersten, mit einem Median von 110 €/m². Am günstigsten ist Grönebach mit 42 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Winterberg im Vergleich zum Hochsauerlandkreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Winterberg bei 60 €/m², 29 % niedriger als im Hochsauerlandkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 7 unter den 12 Gemeinden im Hochsauerlandkreis.

Was kostet ein Grundstück in Winterberg?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Winterberg 2026 bei 60 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 30.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Hochsauerlandkreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Hochsauerlandkreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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