Bodenrichtwert Marburg 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Marburg liegt 2026 im Median bei 320 €/m², 3,6-mal so hoch wie im Landkreis Marburg-Biedenkopf insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2020+33 %240 → 320 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis3,6 ×3,6-mal so hoch wie im Landkreis Marburg-Biedenkopf (90 €/m²)
- Teuerste Lage385 €/m²Marbach, Median Wohnbauland
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Marburg seit 2020
Median Wohnbauland seit 2020 um 33 % gestiegen, von 240 auf 320 €/m²; im Vergleich Landkreis Marburg-Biedenkopf und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.
- Marburg
- Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Hessen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Marburg | Landkreis Marburg-Biedenkopf | Hessen |
|---|---|---|---|
| 2020 | 240 | 70 | 130 |
| 2022 | 300 | 80 | 150 |
| 2024 | 310 | 85 | 150 |
| 2026 | 320 | 90 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Marburg auffällt
Wohnbauland ist in Marburg teurer als in allen Nachbarorten, zuletzt stieg der Median aber schwächer als in den meisten von ihnen.
Der teuerste Nachbarort Ebsdorfergrund ist 56 % günstiger als Marburg
Seit 2024 stieg der Median in Marburg um 3,2 %; in sechs von sieben Nachbarorten stieg er stärker, am stärksten in Ebsdorfergrund mit +12 %. Den größten Preisabstand hat der günstigste Nachbarort Dautphetal, 85 % günstiger als Marburg.
Marbach gegen Hermershausen: Wohnbauland 3,2-mal so teuer
Hinter Marbach folgt an zweiter Stelle der Ortsteil Marburg mit 380 €/m². Über dem Median der ganzen Stadt liegen vier der 19 Ortsteile.
- Marbach385 €/m²
- Marburg380 €/m²
- Cappel340 €/m²
- Bortshausen130 €/m²
- Ronhausen130 €/m²
- Hermershausen120 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Landesmedian bei 160 €/m², in Marburg doppelt so hoch
Unter den 420 Gemeinden in Hessen steht Marburg auf Platz 104. Großkrotzenburg davor hat denselben Median wie Marburg, Neuberg dahinter liegt bei 305 €/m².
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Zwischen 120 und 575 €/m² je nach Wohnbauzone
Der höchste Bodenrichtwert ist 4,8-mal so hoch wie der niedrigste und 1,8-mal so hoch wie der Median. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 192 €/m² Breite.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Gemischte Bauflächen sind in Marburg am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland75 Zonen320 €/m²120 bis 575
- Gemischte Bauflächen53 Zonen340 €/m²75 bis 1.150
- Gewerbe18 Zonen142,5 €/m²55 bis 235
- Landwirtschaft27 Zonen2,2 €/m²alle Zonen gleich
- Wald27 Zonen0,55 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
4 von 19 Ortsteilen liegen über dem Median von Marburg
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Marburg (320 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Marburg-Biedenkopf
- Marbach4 Zonen385 €/m²+20 % gegenüber Marburg
- Marburg36 Zonen380 €/m²+19 % gegenüber Marburg
- Cappel2 Zonen340 €/m²+6,3 % gegenüber Marburg
- Ockershausen4 Zonen340 €/m²+6,3 % gegenüber Marburg
- Wehrda4 Zonen300 €/m²−6,3 % gegenüber Marburg
- Wehrshausen4 Zonen205 €/m²−36 % gegenüber Marburg
- Bauerbacheine Zone200 €/m²−38 % gegenüber Marburg
- Gisselberg3 Zonen185 €/m²−42 % gegenüber Marburg
- Michelbach2 Zonen175 €/m²−45 % gegenüber Marburg
- Moischteine Zone175 €/m²−45 % gegenüber Marburg
- Schröckeine Zone175 €/m²−45 % gegenüber Marburg
- Ginseldorfeine Zone170 €/m²−47 % gegenüber Marburg
- Dagobertshauseneine Zone165 €/m²−48 % gegenüber Marburg
- Elnhausen2 Zonen152,5 €/m²−52 % gegenüber Marburg
- Cyriaxweimareine Zone135 €/m²−58 % gegenüber Marburg
- Haddamshauseneine Zone135 €/m²−58 % gegenüber Marburg
- Bortshauseneine Zone130 €/m²−59 % gegenüber Marburg
- Ronhauseneine Zone130 €/m²−59 % gegenüber Marburg
- Hermershausen3 Zonen120 €/m²−63 % gegenüber Marburg
Alle 7 Nachbarorte sind günstiger als Marburg
- Ebsdorfergrund140 €/m²−56 % gegenüber Marburg
- Cölbe122,5 €/m²−62 % gegenüber Marburg
- Lahntal122,5 €/m²−62 % gegenüber Marburg
- Kirchhain120 €/m²−63 % gegenüber Marburg
- Weimar (Lahn)120 €/m²−63 % gegenüber Marburg
- Gladenbach80 €/m²−75 % gegenüber Marburg
- Dautphetal48 €/m²−85 % gegenüber Marburg
In 1 von 2 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Marburg
Ohne Wohnbauzonen mit Wert: Dilschhausen.
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Marktbericht des Gutachterausschusses
Grundstücksmarkt in Marburg
Ausgewählte Zahlen aus dem Marktbericht des Gutachterausschusses, eigene Auswahl und Darstellung.
- Typisches Haus, Stand 01.01.2026
- rund 508.000 €freistehendes Einfamilienhaus, 40 Jahre alt, 150 m² Wohnfläche, 700 m² Grundstück, mittlere Lage
- Typische Wohnung, Weiterverkauf, Stand 01.01.2026
- rund 3.300 €/m² Wohnflächewiederverkaufte Eigentumswohnung, 20 Jahre alt, 80 m² Wohnfläche, ohne Stellplatz, mittlere Lage
Typischer Preis für ein Haus in Marburg
Für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück in einer Lage mit Bodenrichtwert 300 bis 399 €/m² nennt der Gutachterausschuss rund 3.354 €/m² Wohnfläche, zusammen rund 503.000 €.
- Freistehendes Haus
- rund 3.354 €/m² Wohnfläche150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück · zusammen rund 503.000 €
- Reihenhaus oder Doppelhaushälfte
- rund 3.335 €/m² Wohnfläche130 m² Wohnfläche, Baujahr 1990, 300 m² Grundstück · zusammen rund 434.000 €
- Eigentumswohnung
- rund 3.335 €/m² WohnflächeBaujahr 2000 bis 2009
Vergleichsfaktoren des Gutachterausschusses, Stand 01.01.2026. Die Lage haben wir nach dem mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland in Marburg (320 €/m²) gewählt. Für ein bestimmtes Haus gelten Zu- und Abschläge, etwa für Baujahr, Grundstücksgröße und Ausstattung; der Gutachterausschuss nennt eine Genauigkeit von ± 20 %.
Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Marburg?
Steckbrief Marburg
Marburg ist von 2011 bis 2021 um 6,1 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,74
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 390 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Marburg
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Marburg 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Marburg liegt 2026 im Median bei 320 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 75 Wohnbauzonen liegt zwischen 198 und 390 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Marburg entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Marburg ist seit 2020 um 33 % gestiegen, von 240 auf 320 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 3,2 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland in Marburg am teuersten?
Unter den Ortsteilen in Marburg ist baureifes Wohnbauland in Marbach am teuersten, mit einem Median von 385 €/m². Am günstigsten ist Hermershausen mit 120 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland in Marburg im Vergleich zum Landkreis Marburg-Biedenkopf?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Marburg bei 320 €/m², 3,6-mal so hoch wie im Landkreis Marburg-Biedenkopf insgesamt (90 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 22 Gemeinden im Landkreis Marburg-Biedenkopf.
Was kostet ein Grundstück in Marburg?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Marburg 2026 bei 320 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 160.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Hessen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Hessen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Immobilienmarktberichte Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Vergleichsfaktoren der Gutachterausschüsse des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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