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Bodenrichtwert Strausberg 2026

Bodenrichtwerte in Strausberg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Strausberg liegt 2026 im Median bei 280 €/m², 300 % mehr als am 31.12.2015 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

280€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Landkreis Märkisch-Oderland 280 €/m²Brandenburg 130 €/m²

  • Entwicklung seit 31.12.2015+300 %70 → 280 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreisgleichso hoch wie im Landkreis Märkisch-Oderland (280 €/m²)
  • Gewerbebauland70 €/m²Median der 3 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Strausberg seit 2010

Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 300 % gestiegen, von 70 auf 280 €/m²; im Vergleich Landkreis Märkisch-Oderland und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Strausberg, Stichtage 2010 bis 2026
  • Strausberg
  • Landkreis Märkisch-Oderland
  • Brandenburg
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Strausberg, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 300 % gestiegen, von 70 auf 280 €/m²; im Vergleich Landkreis Märkisch-Oderland und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.0100200300€/m²201031.12.2012201520182022202662,5280130
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Strausberg, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 300 % gestiegen, von 70 auf 280 €/m²; im Vergleich Landkreis Märkisch-Oderland und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.0100200300€/m²20102012201320152017201920222024202662,5280130
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Strausberg, Stichtage 2010 bis 2026Median Wohnbauland seit 31.12.2015 um 300 % gestiegen, von 70 auf 280 €/m²; im Vergleich Landkreis Märkisch-Oderland und Brandenburg. Stichtage 2010 bis 2026.0100200300€/m²20102011201231.12.2012201320142015201620172018201920202022202320242025202662,5280130
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Strausberg, Stichtage 2010 bis 2026, in €/m²
StichtagStrausbergLandkreis Märkisch-OderlandBrandenburg
201062,55545
2011605546
2012605545
31.12.2012605545
2013606046
2014656548
2015707050
2016909053,5
201710010055
201812012560
201914016065
202018020080
2022240250115
2023280280120
2024280290120
2025280280130
2026280280130

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar, 2012 bis 2020 jeweils 31. Dezember.

Analyse: Was in Strausberg auffällt

Der mittlere Bodenrichtwert für Wohnbauland machte in Strausberg einen großen Sprung.

Von 180 auf 240 €/m² zum 01.01.2022

Vom 31.12.2020 zum 01.01.2022 stieg der Median in Strausberg um 33 %. Es war der größte von 16 Schritten seit 2010.

Vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2013 in drei Schritten unverändert

In dieser Phase lag der Median in Strausberg bei 60 €/m². Über die ganze Reihe stieg er in neun Schritten, blieb in sechs gleich hoch und sank einmal.

Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland 2010 bis 2026
  • Strausberg
  • Landkreis Märkisch-Oderland
Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland 2010 bis 2026Median Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland je Stichtag, 2010 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²201031.12.2012201520182022202662,5280
Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland 2010 bis 2026Median Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland je Stichtag, 2010 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20102012201320152017201920222024202662,5280
Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland 2010 bis 2026Median Wohnbauland in Strausberg und im Landkreis Märkisch-Oderland je Stichtag, 2010 bis 2026, in €/m²0100200300€/m²20102012201320152017201920222024202662,5280

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Zwischen Groß Köris und Rangsdorf auf Platz 44 von 220 Gemeinden

Groß Köris liegt davor mit 285 €/m², Rangsdorf dahinter mit 280 €/m². Wohnbauland kostet in Strausberg im Median 2,2-mal so viel wie in Brandenburg, wo der Landesmedian 130 €/m² beträgt.

Mittlere Hälfte der Wohnbauzonen in einem Band von 100 €/m²

Die Bodenrichtwerte der 20 Wohnbauzonen in Strausberg liegen zwischen 160 und 500 €/m². Der höchste Wert ist 3,1-mal so hoch wie der niedrigste.

Wohnbauzonen in Strausberg: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Strausberg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland20 Zonen280 €/m²160 bis 500
  • Gemischte Bauflächen6 Zonen275 €/m²70 bis 500
  • Gewerbe3 Zonen70 €/m²65 bis 70

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Umgebung

3 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Strausberg

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Strausberg (280 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland

  1. Rüdersdorf bei Berlin490 €/m²+75 % gegenüber Strausberg
  2. Oberbarnim400 €/m²+43 % gegenüber Strausberg
  3. Buckow (Märkische Schweiz)310 €/m²+11 % gegenüber Strausberg
  4. Petershagen/Eggersdorf270 €/m²−3,6 % gegenüber Strausberg
  5. Rehfelde250 €/m²−11 % gegenüber Strausberg
  6. Altlandsberg190 €/m²−32 % gegenüber Strausberg

In 4 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Strausberg

  1. Ludwigsfelde52 km360 €/m²+29 % gegenüber Strausberg
  2. Bernau bei Berlin26 km340 €/m²+21 % gegenüber Strausberg
  3. Königs Wusterhausen30 km325 €/m²+16 % gegenüber Strausberg
  4. Blankenfelde-Mahlow41 km305 €/m²+8,9 % gegenüber Strausberg
  5. Oranienburg48 km220 €/m²−21 % gegenüber Strausberg
  6. Fürstenwalde/Spree23 km210 €/m²−25 % gegenüber Strausberg
  7. Eberswalde31 km135 €/m²−52 % gegenüber Strausberg
  8. Frankfurt (Oder)48 km60 €/m²−79 % gegenüber Strausberg

Quelle: Gutachterausschüsse in Brandenburg · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Strausberg

Strausberg ist von 2011 bis 2021 um 5,9 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
27.7652
31.12.2025 · 2011–2021: +5,9 % · seit 2022: +2,6 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
5,83
2024 · 161 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
405 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
II von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %7
Brandenburg, seit 01.07.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
4095
2025 · 68 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Strausberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Strausberg 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Strausberg liegt 2026 im Median bei 280 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 20 Wohnbauzonen liegt zwischen 208 und 308 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Strausberg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Strausberg ist seit dem 31.12.2015 um 300 % gestiegen, von 70 auf 280 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Strausberg im Vergleich zum Landkreis Märkisch-Oderland?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Strausberg bei 280 €/m², so hoch wie im Landkreis Märkisch-Oderland insgesamt (280 €/m²). Das ist Platz 7 unter den 18 Gemeinden im Landkreis Märkisch-Oderland.

Was kostet ein Grundstück in Strausberg?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Strausberg 2026 bei 280 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 140.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Brandenburg sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Brandenburg (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Brandenburg

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: © Gutachterausschüsse für Grundstückswerte 2026, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0), https://gutachterausschuss.brandenburg.de; Bereitstellung: © GeoBasis-DE/LGB; Datensatz: Bodenrichtwerte Land Brandenburg, Stichtage 01.01.2010 bis 01.01.2026 (https://ogc-api.geobasis-bb.de/boris); Daten geändert: eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0, (Daten geändert); Flurstücke: © GeoBasis-DE/LGB, dl-de/by-2-0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); Datensatz: ALKIS Flurstücke Brandenburg (https://data.geobasis-bb.de/geobasis/daten/alkis/Vektordaten/shape/); Daten geändert.

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Brandenburg sind der 01.01.2025 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von einem Jahr, ist der nächste Stichtag der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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