Bodenrichtwert Ober-Hilbersheim 2026
Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Ober-Hilbersheim im Median 225 €/m², 25 % mehr als 2024 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).
Wohnbauland, Median
225€/m²
Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Gau-Algesheim 355 €/m²Landkreis Mainz-Bingen 400 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²
- Im Vergleich zum Kreis−44 %44 % unter dem Landkreis Mainz-Bingen (400 €/m²)
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Ober-Hilbersheim seit 2008
Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz, Stichtage 2008 bis 2026.
- Ober-Hilbersheim
- Landkreis Mainz-Bingen
- Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Ober-Hilbersheim | Landkreis Mainz-Bingen | Rheinland-Pfalz |
|---|---|---|---|
| 2008 | 135 | 200 | 80 |
| 2010 | 135 | 200 | 85 |
| 2012 | 132,5 | 200 | 85 |
| 2014 | 132,5 | 205 | 85 |
| 2016 | 132,5 | 220 | 90 |
| 2018 | 145 | 245 | 100 |
| 2020 | 167,5 | 295 | 110 |
| 2022 | 192,5 | 352,5 | 130 |
| 2024 | 180 | 365 | 145 |
| 2026 | 225 | 400 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Ober-Hilbersheim auffällt
In Ober-Hilbersheim entfällt ein großer Teil der Richtwertzonen auf Landwirtschaft und Wald, und Wohnbauland kostet ein Vielfaches von Acker- und Grünland.
Wohnbauland 56-mal so teuer wie Acker- und Grünland
Der mittlere Bodenrichtwert für Acker- und Grünland liegt in Ober-Hilbersheim bei 4 €/m². Zusammen mit Wald stellen diese Nutzungen 42 % aller Richtwertzonen der Gemeinde.
Seit 2024 um 25 % gestiegen, im Landkreis Mainz-Bingen um 9,6 %
In keinem der fünf Nachbarorte mit vergleichbaren Werten stieg der Median seit 2024 stärker als in Ober-Hilbersheim; am nächsten kam Sprendlingen mit +14 %. In Rheinland-Pfalz betrug das Plus 10 %.
Zwischen Barbelroth und Aspisheim auf Platz 278 in Rheinland-Pfalz
Barbelroth davor hat mit 225 €/m² denselben Median wie Ober-Hilbersheim, Aspisheim dahinter kommt auf 222,5 €/m². Wohnbauland kostet in Ober-Hilbersheim im Median 41 % mehr als im Land, wo der mittlere Wert bei 160 €/m² liegt.
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Ober-Hilbersheim am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland3 Zonen225 €/m²200 bis 260
- Gemischte Bauflächen3 Zonen195 €/m²145 bis 200
- Landwirtschaft8 Zonen4 €/m²alle Zonen gleich
- Wald8 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Umgebung
5 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Ober-Hilbersheim
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Ober-Hilbersheim (225 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen
- Jugenheim in Rheinhessen377,5 €/m²+68 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Engelstadt240 €/m²+6,7 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Aspisheim222,5 €/m²−1,1 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Nieder-Hilbersheim207,5 €/m²−7,8 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Sprendlingen205 €/m²−8,9 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Wolfsheim202,5 €/m²−10 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Sankt Johann170 €/m²−24 % gegenüber Ober-Hilbersheim
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Ober-Hilbersheim
- Mainz19 km1.200 €/m²+433 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Frankfurt am Main52 km1.087,5 €/m²
- Wiesbaden26 km950 €/m²
- Ingelheim am Rhein9 km505 €/m²+124 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Gau-Algesheim6 km485 €/m²+116 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Gensingen6 km342,5 €/m²+52 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Bad Kreuznach14 km320 €/m²+42 % gegenüber Ober-Hilbersheim
- Bingen am Rhein9 km320 €/m²+42 % gegenüber Ober-Hilbersheim
Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1
Steckbrief Ober-Hilbersheim
Ober-Hilbersheim ist von 2011 bis 2021 um 1,1 % geschrumpft
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 13
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 465 %4
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Ober-Hilbersheim
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Ober-Hilbersheim 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Ober-Hilbersheim liegt 2026 im Median bei 225 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 3 Wohnbauzonen liegt zwischen 213 und 243 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Ober-Hilbersheim entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Ober-Hilbersheim ist seit 2024 um 25 % gestiegen, von 180 auf 225 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Ober-Hilbersheim im Vergleich zum Landkreis Mainz-Bingen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Ober-Hilbersheim bei 225 €/m², 44 % niedriger als im Landkreis Mainz-Bingen insgesamt (400 €/m²). Das ist Platz 44 unter den 64 Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen.
Was kostet ein Grundstück in Ober-Hilbersheim?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Ober-Hilbersheim 2026 bei 225 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 113.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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