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Bodenrichtwert Frankfurt am Main 2026

Bodenrichtwerte in Frankfurt am Main auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Frankfurt am Main liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 1.087,5 €/m², 6,8-mal so hoch wie in Hessen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

1.087,5€/m²

−9,4 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Hessen 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2020+11 %980 → 1.087,5 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich in Hessen6,8 ×6,8-mal so hoch wie in Hessen (160 €/m²)
  • Gewerbebauland320 €/m²Median der 61 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Frankfurt am Main seit 2020

Median Wohnbauland seit 2020 um 11 % gestiegen, von 980 auf 1.087,5 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frankfurt am Main, Stichtage 2020 bis 2026
  • Frankfurt am Main
  • Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frankfurt am Main, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 11 % gestiegen, von 980 auf 1.087,5 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02505007501.0001.250€/m²20202022202420269801.087,5160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frankfurt am Main, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 11 % gestiegen, von 980 auf 1.087,5 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02505007501.0001.250€/m²20202022202420269801.087,5160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frankfurt am Main, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 11 % gestiegen, von 980 auf 1.087,5 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02505007501.0001.250€/m²20202022202420269801.087,5Frankfurt am Main160Hessen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Frankfurt am Main, Stichtage 2020 bis 2026, in €/m²
StichtagFrankfurt am MainHessen
2020980130
20221.200150
20241.200150
20261.087,5160

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Frankfurt am Main auffällt

In Frankfurt am Main trennt die teuerste von der günstigsten Wohnbauzone ein großer Abstand beim Bodenrichtwert.

Wohnbauland in der teuersten Zone 19-mal so teuer wie in der günstigsten

Die Bodenrichtwerte der 588 Wohnbauzonen liegen zwischen 370 und 7.200 €/m². Der höchste Wert ist 6,6-mal so hoch wie der Median. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 460 €/m².

Wohnbauzonen in Frankfurt am Main: niedrigster und höchster Wert, dazwischen die mittlere Hälfte

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Unter den teuersten 1 % der Gemeinden in Hessen

Frankfurt am Main steht auf Platz 4 der 420 Gemeinden in Hessen. Davor liegt Bad Soden am Taunus mit 1.100 €/m², Darmstadt schließt mit 1.000 €/m² an.

Teurer als alle acht Nachbarorte

Im teuersten Nachbarort Neu-Isenburg liegt der mittlere Wert um 8,0 % unter dem in Frankfurt am Main. Im günstigsten Nachbarort Liederbach am Taunus sind es 33 % weniger.

Seit 2021 um 35 % gesunken: Kaufwerte für Bauland in Frankfurt am Main

2025 lag der Kaufwert für Bauland bei 1.222 €/m², nach 1.874 €/m² im Jahr 2021 und 1.699 €/m² im Jahr 2024. Er war 4,6-mal so hoch wie in Hessen mit 268 €/m².

Gesunken seit 2024, in Hessen um 6,7 % gestiegen

Von 2024 bis 2026 sank der Median in Frankfurt am Main um 9,4 %. In allen acht Nachbarorten stieg er stärker oder sank schwächer, am stärksten stieg er in Steinbach (Taunus) mit +16 %.

Bauland in Frankfurt am Main schwächer gestiegen als in Hessen
  • Frankfurt am Main
  • Hessen
Bauland in Frankfurt am Main schwächer gestiegen als in HessenMedian Wohnbauland in Frankfurt am Main und in Hessen je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²02505007501.0001.250€/m²20202022202420269801.087,5160
Bauland in Frankfurt am Main schwächer gestiegen als in HessenMedian Wohnbauland in Frankfurt am Main und in Hessen je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²02505007501.0001.250€/m²20202022202420269801.087,5160
Bauland in Frankfurt am Main schwächer gestiegen als in HessenMedian Wohnbauland in Frankfurt am Main und in Hessen je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²02505007501.0001.250€/m²20202022202420269801.087,5Frankfurt am Main160Hessen

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Frankfurt am Main am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland588 Zonen1.087,5 €/m²370 bis 7.200
  • Gemischte Bauflächen183 Zonen950 €/m²220 bis 35.000
  • Gewerbe61 Zonen320 €/m²260 bis 890
  • Landwirtschaft87 Zonen9 €/m²7 bis 12
  • Wald18 Zonen6 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Alle 8 Nachbarorte sind günstiger als Frankfurt am Main

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Frankfurt am Main (1.087,5 €/m²).

  1. Neu-Isenburg1.000 €/m²−8,0 % gegenüber Frankfurt am Main
  2. Eschborn850 €/m²−22 % gegenüber Frankfurt am Main
  3. Sulzbach (Taunus)830 €/m²−24 % gegenüber Frankfurt am Main
  4. Bad Vilbel820 €/m²−25 % gegenüber Frankfurt am Main
  5. Offenbach am Main775 €/m²−29 % gegenüber Frankfurt am Main
  6. Schwalbach am Taunus775 €/m²−29 % gegenüber Frankfurt am Main
  7. Steinbach (Taunus)775 €/m²−29 % gegenüber Frankfurt am Main
  8. Liederbach am Taunus730 €/m²−33 % gegenüber Frankfurt am Main

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Grundstücksmarkt in Frankfurt am Main

Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss in Frankfurt am Main 5.387 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 4,04 Mrd. €.

Verkäufe 2025
5.3872024: 4.930 (+9,3 %)
Umsatz 2025
4,04 Mrd. €2024: 3,98 Mrd. € (+1,4 %)
Typisches Haus, Stand 01.01.2026
rund 880.000 €freistehendes Einfamilienhaus, 40 Jahre alt, 150 m² Wohnfläche, 700 m² Grundstück, mittlere Lage
Typische Wohnung, Weiterverkauf, Stand 01.01.2026
rund 5.350 €/m² Wohnflächewiederverkaufte Eigentumswohnung, 20 Jahre alt, 80 m² Wohnfläche, ohne Stellplatz, mittlere Lage
Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2026
rund 1.857 €/m²laut Gutachterausschuss, kein Bodenrichtwert

Typischer Preis für ein Haus in Frankfurt am Main

Für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück in einer Lage mit Bodenrichtwert 1.000 bis 1.099 €/m² nennt der Gutachterausschuss rund 5.815 €/m² Wohnfläche, zusammen rund 872.000 €.

Freistehendes Haus
rund 5.815 €/m² Wohnfläche150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück · zusammen rund 872.000 €
Reihenhaus oder Doppelhaushälfte
rund 5.042 €/m² Wohnfläche130 m² Wohnfläche, Baujahr 1990, 300 m² Grundstück · zusammen rund 655.000 €

Vergleichsfaktoren des Gutachterausschusses, Stand 01.01.2026. Die Lage haben wir nach dem mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland in Frankfurt am Main (1.087,5 €/m²) gewählt. Für ein bestimmtes Haus gelten Zu- und Abschläge, etwa für Baujahr, Grundstücksgröße und Ausstattung; der Gutachterausschuss nennt eine Genauigkeit von ± 20 %.

Quelle: Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Frankfurt am Main, Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Frankfurt am Main?

Steckbrief Frankfurt am Main

Frankfurt am Main ist von 2011 bis 2021 um 12 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
760.6563
31.12.2025 · 2011–2021: +12 % · seit 2022: +1,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
4,64
2024 · 3.463 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
500 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
VI von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Hessen, seit 01.08.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3.0636
2025 · 248 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Frankfurt am Main

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Frankfurt am Main 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Frankfurt am Main liegt 2026 im Median bei 1.087,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 588 Wohnbauzonen liegt zwischen 940 und 1.400 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Frankfurt am Main entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Frankfurt am Main ist seit 2020 um 11 % gestiegen, von 980 auf 1.087,5 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 9,4 % gesunken. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Frankfurt am Main im Vergleich zu Hessen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Frankfurt am Main bei 1.087,5 €/m², 6,8-mal so hoch wie in Hessen insgesamt (160 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen.

Was kostet ein Grundstück in Frankfurt am Main?

Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land in Frankfurt am Main 2025 im Durchschnitt rund 1.222 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Frankfurt am Main 2026 bei 1.087,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 544.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Hessen

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Liegenschaftskarte (Flurkarte)
Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Gutachterausschuss für Immobilienwerte für den Bereich der Stadt Frankfurt am Main, Immobilienmarktbericht 2026 (dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal; Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Vergleichsfaktoren der Gutachterausschüsse des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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