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Bodenrichtwerte in Sprendlingen auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Sprendlingen liegt 2026 im Median bei 205 €/m², 49 % niedriger als im Landkreis Mainz-Bingen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

205€/m²

+14 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen 205 €/m²Landkreis Mainz-Bingen 400 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Im Vergleich zum Kreis−49 %49 % unter dem Landkreis Mainz-Bingen (400 €/m²)
  • Gewerbebauland75 €/m²Median der 4 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Sprendlingen seit 2008

Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz, Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Sprendlingen, Stichtage 2008 bis 2026
  • Sprendlingen
  • Landkreis Mainz-Bingen
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Sprendlingen, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz, Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²20082012201620202026120205400160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Sprendlingen, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz, Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026120205400160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Sprendlingen, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland, im Vergleich Landkreis Mainz-Bingen und Rheinland-Pfalz, Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026120205Sprendlingen400Landkreis Mainz-Bingen160Rheinland-Pfalz
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Sprendlingen, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagSprendlingenLandkreis Mainz-BingenRheinland-Pfalz
200812020080
201012020085
201213020085
201413020585
201613022090
2018140245100
2020150295110
2022175352,5130
2024180365145
2026205400160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Sprendlingen auffällt

In Sprendlingen gelten viele Richtwertzonen für Landwirtschaft und Wald, deren Werte einen Bruchteil des Wohnbaulands betragen.

Wohnbauland 66-mal so teuer wie Acker- und Grünland

Für Acker- und Grünland liegt der mittlere Bodenrichtwert in Sprendlingen bei 3,1 €/m². Zusammen mit Wald machen diese Flächen 42 % der Richtwertzonen aus.

Seit 2024 stärker gestiegen als im Landkreis Mainz-Bingen (+9,6 %)

In Sprendlingen stieg der Median seit 2024 um 14 %, in Rheinland-Pfalz um 10 %. In drei von fünf Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg er stärker, am stärksten in Ober-Hilbersheim (+25 %).

2022 ein Plus von 17 %, der größte Schritt seit 2008

Von 2020 auf 2022 stieg der Median in Sprendlingen von 150 auf 175 €/m².

Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026
  • Sprendlingen
  • Landkreis Mainz-Bingen
Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²20082012201620202026120205400
Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026120205400
Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen 2008 bis 2026Median Wohnbauland in Sprendlingen und im Landkreis Mainz-Bingen je Stichtag, 2008 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026120205Sprendlingen400Landkreis Mainz-Bingen

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Unter den teuersten 18 % der Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Auf Platz 329 von 1.934 Gemeinden liegt der mittlere Wert in Sprendlingen um 28 % über dem Landesmedian von 160 €/m². Horrweiler davor hat denselben Median wie Sprendlingen, Wolfsheim dahinter kommt auf 202,5 €/m².

Sprendlingen im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Sprendlingen am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland7 Zonen205 €/m²140 bis 265
  • Gemischte Bauflächen5 Zonen185 €/m²115 bis 195
  • Gewerbe4 Zonen75 €/m²75 bis 100
  • Landwirtschaft26 Zonen3,1 €/m²alle Zonen gleich
  • Wald26 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

5 von 8 Nachbarorten sind günstiger als Sprendlingen

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Sprendlingen (205 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen

  1. Ober-Hilbersheim225 €/m²+9,8 % gegenüber Sprendlingen
  2. Aspisheim222,5 €/m²+8,5 % gegenüber Sprendlingen
  3. Pfaffen-Schwabenheim210 €/m²+2,4 % gegenüber Sprendlingen
  4. Badenheim195 €/m²−4,9 % gegenüber Sprendlingen
  5. Gau-Bickelheim190 €/m²−7,3 % gegenüber Sprendlingen
  6. Sankt Johann170 €/m²−17 % gegenüber Sprendlingen
  7. Zotzenheim170 €/m²−17 % gegenüber Sprendlingen
  8. Welgesheim140 €/m²−32 % gegenüber Sprendlingen

In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Sprendlingen

  1. Mainz22 km1.200 €/m²+485 % gegenüber Sprendlingen
  2. Frankfurt am Main56 km1.087,5 €/m²
  3. Wiesbaden30 km950 €/m²
  4. Mannheim56 km700 €/m²
  5. Ingelheim am Rhein13 km505 €/m²+146 % gegenüber Sprendlingen
  6. Bad Kreuznach11 km320 €/m²+56 % gegenüber Sprendlingen
  7. Bingen am Rhein10 km320 €/m²+56 % gegenüber Sprendlingen
  8. Wöllstein6 km190 €/m²−7,3 % gegenüber Sprendlingen

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Sprendlingen

Sprendlingen ist von 2011 bis 2021 um 3,5 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
3.9612
31.12.2025 · 2011–2021: +3,5 % · seit 2022: −1,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,53
2024 · 6 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
III von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
3045
2025 · 13 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Sprendlingen

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Sprendlingen 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Sprendlingen liegt 2026 im Median bei 205 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 7 Wohnbauzonen liegt zwischen 190 und 205 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Sprendlingen entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Sprendlingen ist seit 2024 um 14 % gestiegen, von 180 auf 205 €/m². Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Sprendlingen im Vergleich zum Landkreis Mainz-Bingen?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Sprendlingen bei 205 €/m², 49 % niedriger als im Landkreis Mainz-Bingen insgesamt (400 €/m²). Das ist Platz 52 unter den 64 Gemeinden im Landkreis Mainz-Bingen.

Was kostet ein Grundstück in Sprendlingen?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Sprendlingen 2026 bei 205 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 103.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

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Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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