Bodenrichtwert Harsewinkel 2026
In Harsewinkel liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 205 €/m², 46 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+46 %140 → 205 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−13 %13 % unter dem Kreis Gütersloh (235 €/m²)
- Gewerbebauland55 €/m²Median der 15 Zonen
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Harsewinkel seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 46 % gestiegen, von 140 auf 205 €/m²; im Vergleich Kreis Gütersloh und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Harsewinkel
- Kreis Gütersloh
- Nordrhein-Westfalen
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| Stichtag | Harsewinkel | Kreis Gütersloh | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 130 | 135 | 180 |
| 2012 | 130 | 135 | 180 |
| 2013 | 130 | 140 | 180 |
| 2014 | 130 | 140 | 185 |
| 2015 | 140 | 140 | 185 |
| 2016 | 140 | 145 | 185 |
| 2017 | 150 | 150 | 190 |
| 2018 | 150 | 160 | 200 |
| 2019 | 150 | 170 | 200 |
| 2020 | 162,5 | 180 | 210 |
| 2021 | 182,5 | 200 | 225 |
| 2022 | 202,5 | 230 | 250 |
| 2023 | 205 | 230 | 260 |
| 2024 | 205 | 235 | 260 |
| 2025 | 205 | 235 | 270 |
| 2026 | 205 | 235 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Harsewinkel auffällt
Für Bauplätze nennt der Gutachterausschuss in Harsewinkel typische Preise nach Lage, für Eigentumswohnungen einen eigenen Immobilienrichtwert.
Gute Lagen 2025 bei 250 €/m² für Bauplätze
Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser stehen laut Gutachterausschuss in einfacher Lage auf Bauland für 160 €/m². In mittlerer Lage liegen die Baulandpreise in Harsewinkel bei 210 €/m². Für Eigentumswohnungen gilt zum 01.01.2026 ein Immobilienrichtwert von 2.350 €/m² Wohnfläche.
- gute Lage250 €/m²
- mittlere Lage210 €/m²
- einfache Lage160 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh · Auswertung Borisportal2
Seit 2011 nie gesunken, in neun Schritten gleich hoch
Sechs der 15 Schritte brachten in Harsewinkel einen Anstieg des mittleren Bodenrichtwerts für Wohnbauland. Von 2011 bis 2014 lag der Median bei 130 €/m² und blieb dabei drei Stichtage in Folge ohne Veränderung, so lange wie in keiner anderen Phase.
- Harsewinkel
- Kreis Gütersloh
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Verkäufe von Wohnungseigentum 2025 um 17 % gestiegen
In Harsewinkel zählte der Gutachterausschuss 2025 insgesamt 42 verkaufte Wohnungen, im Jahr davor waren es 36.
3,9 % pro Jahr seit 2016, langsamer als im Kreis Gütersloh
Seit 2016 stieg der Median der Wohnbauzonen in Harsewinkel um 46 %, in Nordrhein-Westfalen ebenfalls um 46 %. Im Kreis Gütersloh legte er im selben Zeitraum um 62 % zu.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2; Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Harsewinkel am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland25 Zonen205 €/m²140 bis 250
- Gemischte Bauflächen13 Zonen160 €/m²120 bis 380
- Gewerbe15 Zonen55 €/m²45 bis 90
- Landwirtschaft2 Zonen7,5 €/m²5 bis 10
- Waldeine Zone1 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
4 von 7 Nachbarorten sind günstiger als Harsewinkel
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Harsewinkel (205 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Gütersloh
- Gütersloh390 €/m²+90 % gegenüber Harsewinkel
- Halle (Westf.)210 €/m²+2,4 % gegenüber Harsewinkel
- Sassenberg205 €/m²gleich gegenüber Harsewinkel
- Versmold190 €/m²−7,3 % gegenüber Harsewinkel
- Steinhagen187,5 €/m²−8,5 % gegenüber Harsewinkel
- Herzebrock-Clarholz175 €/m²−15 % gegenüber Harsewinkel
- Beelen160 €/m²−22 % gegenüber Harsewinkel
In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Harsewinkel
- Münster41 km760 €/m²+271 % gegenüber Harsewinkel
- Paderborn47 km465 €/m²+127 % gegenüber Harsewinkel
- Bielefeld25 km390 €/m²+90 % gegenüber Harsewinkel
- Osnabrück36 km320 €/m²
- Rheda-Wiedenbrück16 km300 €/m²+46 % gegenüber Harsewinkel
- Hamm44 km260 €/m²+27 % gegenüber Harsewinkel
- Warendorf14 km235 €/m²+15 % gegenüber Harsewinkel
- Oelde16 km215 €/m²+4,9 % gegenüber Harsewinkel
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Harsewinkel
Ein Haus kostete 2025 in Harsewinkel im Mittel rund 1.970 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 762024: 80 (−5,0 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 210 €/m²2024: rund 210 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1975–1994
- rund 1.970 €/m² Wohnfläche2025, 11 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
- rund 2.010 €/m² Wohnfläche2025, 6 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1950–1974, 350–800 m²rund 1.890 €/m²8 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 1.970 €/m²11 Verkäufe
- 1995–2009, 350–800 m²rund 2.780 €/m²4 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.120 €/m²7 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.790 €/m²4 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.350 €/m²5 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.010 €/m²6 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.310 €/m²4 Verkäufe
- rund 4.020 €/m²6 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Harsewinkel
Harsewinkel ist von 2011 bis 2021 um 7,5 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 3,14
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 345 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Harsewinkel
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Harsewinkel 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Harsewinkel liegt 2026 im Median bei 205 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 25 Wohnbauzonen liegt zwischen 165 und 220 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Harsewinkel entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Harsewinkel ist seit 2016 um 46 % gestiegen, von 140 auf 205 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Harsewinkel im Vergleich zum Kreis Gütersloh?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Harsewinkel bei 205 €/m², 13 % niedriger als im Kreis Gütersloh insgesamt (235 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 13 Gemeinden im Kreis Gütersloh.
Was kostet ein Grundstück in Harsewinkel?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Harsewinkel 2026 bei 205 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 103.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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