Bodenrichtwert Steinhagen 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Steinhagen liegt 2026 im Median bei 187,5 €/m², 44 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2016+44 %130 → 187,5 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich zum Kreis−20 %20 % unter dem Kreis Gütersloh (235 €/m²)
- Gewerbebauland65 €/m²Median der 5 Zonen
Entwicklung der Bodenrichtwerte in Steinhagen seit 2011
Median Wohnbauland seit 2016 um 44 % gestiegen, von 130 auf 187,5 €/m²; im Vergleich Kreis Gütersloh und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.
- Steinhagen
- Kreis Gütersloh
- Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
| Stichtag | Steinhagen | Kreis Gütersloh | Nordrhein-Westfalen |
|---|---|---|---|
| 2011 | 130 | 135 | 180 |
| 2012 | 130 | 135 | 180 |
| 2013 | 130 | 140 | 180 |
| 2014 | 130 | 140 | 185 |
| 2015 | 130 | 140 | 185 |
| 2016 | 130 | 145 | 185 |
| 2017 | 137,5 | 150 | 190 |
| 2018 | 142,5 | 160 | 200 |
| 2019 | 135 | 170 | 200 |
| 2020 | 142,5 | 180 | 210 |
| 2021 | 160 | 200 | 225 |
| 2022 | 177,5 | 230 | 250 |
| 2023 | 177,5 | 230 | 260 |
| 2024 | 187,5 | 235 | 260 |
| 2025 | 187,5 | 235 | 270 |
| 2026 | 187,5 | 235 | 270 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was in Steinhagen auffällt
In Steinhagen kostet Wohnbauland im Median weniger als in jedem angrenzenden Ort, am meisten in Bielefeld.
Harsewinkel als günstigster Nachbarort 9,3 % teurer als Steinhagen
Alle fünf Nachbarorte haben einen höheren mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland als Steinhagen. Am größten ist der Abstand zum teuersten Nachbarort Bielefeld, wo Wohnbauland im Median 2,1-mal so viel kostet wie in Steinhagen. Gegenüber 2025 blieb der Median in Steinhagen unverändert. In keinem der Nachbarorte stieg er seitdem stärker.
Von 2011 bis 2016 in fünf Schritten unverändert
In dieser Phase lag der Median bei 130 €/m². Seit 2011 stieg er in sechs von 15 Schritten, blieb in acht gleich hoch und sank einmal.
- Steinhagen
- Kreis Gütersloh
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
2025 wechselten 27 % weniger Eigentumswohnungen den Besitzer
Der Gutachterausschuss zählte in Steinhagen 30 Verkäufe von Wohnungseigentum, im Jahr davor waren es 41.
Bauplätze in mittlerer Lage 2025 bei 195 €/m²
Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser nennt der Gutachterausschuss als typische Baulandpreise in Steinhagen 160 €/m² in einfacher und 240 €/m² in guter Lage. Der Immobilienrichtwert für Eigentumswohnungen liegt zum 01.01.2026 bei 2.530 €/m² Wohnfläche.
- gute Lage240 €/m²
- mittlere Lage195 €/m²
- einfache Lage160 €/m²
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh · Auswertung Borisportal2
3,7 % pro Jahr seit 2016, weniger als im Kreis Gütersloh
Seit 2016 stieg der Median in Steinhagen um 44 %, im Kreis Gütersloh um 62 % und in Nordrhein-Westfalen um 46 %.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1; Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2; Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist in Steinhagen am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland30 Zonen187,5 €/m²140 bis 240
- Gemischte Bauflächen5 Zonen175 €/m²145 bis 270
- Gewerbe5 Zonen65 €/m²55 bis 85
- Landwirtschaft2 Zonen7,15 €/m²4,8 bis 9,5
- Waldeine Zone1 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Umgebung
Keiner von 5 Nachbarorten ist günstiger als Steinhagen
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Steinhagen (187,5 €/m²). Alle Gemeinden im Kreis Gütersloh
- Bielefeld390 €/m²+108 % gegenüber Steinhagen
- Gütersloh390 €/m²+108 % gegenüber Steinhagen
- Werther (Westf.)220 €/m²+17 % gegenüber Steinhagen
- Halle (Westf.)210 €/m²+12 % gegenüber Steinhagen
- Harsewinkel205 €/m²+9,3 % gegenüber Steinhagen
In 7 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Steinhagen
- Münster53 km760 €/m²+305 % gegenüber Steinhagen
- Paderborn41 km465 €/m²+148 % gegenüber Steinhagen
- Osnabrück38 km320 €/m²
- Rheda-Wiedenbrück18 km300 €/m²+60 % gegenüber Steinhagen
- Verl17 km300 €/m²+60 % gegenüber Steinhagen
- Herford22 km200 €/m²+6,7 % gegenüber Steinhagen
- Versmold15 km190 €/m²+1,3 % gegenüber Steinhagen
- Melle21 km135 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1
Grundstücksmarkt Steinhagen
Ein Haus kostete 2025 in Steinhagen im Mittel rund 2.220 €/m² Wohnfläche
Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.
- Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
- 712024: 57 (+25 %)
- Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
- rund 195 €/m²2024: rund 195 €/m²
- Freistehendes Haus, Baujahr 1950–1974
- rund 2.220 €/m² Wohnfläche2025, 16 Verkäufe
- Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
- rund 2.470 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
- 1950–1974, 350–800 m²rund 2.220 €/m²16 Verkäufe
- 1975–1994, 350–800 m²rund 2.420 €/m²13 Verkäufe
- 2010–2018, 350–800 m²rund 2.650 €/m²3 Verkäufe
- 2010–2018rund 3.180 €/m²3 Verkäufe
- 1950–1974rund 2.260 €/m²3 Verkäufe
- 1975–1994rund 2.470 €/m²4 Verkäufe
- 1995–2009rund 2.610 €/m²4 Verkäufe
- rund 4.110 €/m²5 Verkäufe
Quelle: Gutachterausschuss im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh2
Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?
Steckbrief Steinhagen
Steinhagen ist von 2011 bis 2021 um 1,1 % gewachsen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,94
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B
- 480 %5
- Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Steinhagen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Steinhagen 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Steinhagen liegt 2026 im Median bei 187,5 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 30 Wohnbauzonen liegt zwischen 170 und 226 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Steinhagen entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Steinhagen ist seit 2016 um 44 % gestiegen, von 130 auf 187,5 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wie teuer ist Bauland in Steinhagen im Vergleich zum Kreis Gütersloh?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Steinhagen bei 187,5 €/m², 20 % niedriger als im Kreis Gütersloh insgesamt (235 €/m²). Das ist Platz 10 unter den 13 Gemeinden im Kreis Gütersloh.
Was kostet ein Grundstück in Steinhagen?
Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Steinhagen 2026 bei 187,5 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 94.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab) · kostenlos, ohne Anmeldung
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Adressen der Gutachterausschüsse in BORIS.NRW (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Katasteramt Ihres Kreises oder Ihrer Stadt (Übersicht) (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Grundstücksmarktbericht Nordrhein-Westfalen 2026 (PDF) (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Gütersloh und in der Stadt Gütersloh, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.
Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
- Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
- Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.
Neue Bodenrichtwerte
Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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