Adresse suchen

Bodenrichtwert Marsberg 2026

Bodenrichtwerte in Marsberg auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Marsberg liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 45 €/m², 47 % niedriger als im Hochsauerlandkreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

45€/m²

unverändert seit 2025Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Hochsauerlandkreis 85 €/m²Nordrhein-Westfalen 270 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+18 %38 → 45 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−47 %47 % unter dem Hochsauerlandkreis (85 €/m²)
  • Teuerste Lage80 €/m²Niedermarsberg, Median Wohnbauland

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Marsberg seit 2011

Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 38 auf 45 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Marsberg, Stichtage 2011 bis 2026
  • Marsberg
  • Hochsauerlandkreis
  • Nordrhein-Westfalen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Marsberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 38 auf 45 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120142017202020232026404585270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Marsberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 38 auf 45 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²20112013201520172019202120232026404585270
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Marsberg, Stichtage 2011 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 18 % gestiegen, von 38 auf 45 €/m²; im Vergleich Hochsauerlandkreis und Nordrhein-Westfalen. Stichtage 2011 bis 2026.0100200300€/m²201120132015201720192021202320264045Marsberg85Hochsauerlandkreis270Nordrhein-Westfalen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Marsberg, Stichtage 2011 bis 2026, in €/m²
StichtagMarsbergHochsauerlandkreisNordrhein-Westfalen
20114070180
20124070180
20134070180
20144070185
20154070185
20163870185
20174070190
20184070200
20194070200
20204075210
20214075225
20224475250
20234480260
20244480260
20254585270
20264585270

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Marsberg auffällt

Wohnbauland kostet in Marsberg weniger als in nahezu allen Gemeinden Nordrhein-Westfalens und weniger als in jedem Nachbarort.

Zwischen Willebadessen und Stemwede auf Platz 391 von 395

Davor liegt Willebadessen mit 45 €/m², dahinter Stemwede mit 40 €/m². Marsberg zählt zu den günstigsten 2 % der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Der mittlere Bodenrichtwert liegt um 83 % unter dem Landesmedian von 270 €/m².

Marsberg im Vergleich aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Mittlere Hälfte der Wohnbauzonen in einem Band von 32 €/m²

Die Bodenrichtwerte der 47 Wohnbauzonen in Marsberg liegen zwischen 11 und 140 €/m². Der höchste Wert ist 13-mal so hoch wie der niedrigste. Die teuerste Zone erreicht das 3,1-Fache des Medians.

Brilon als günstigster Nachbarort 11 % teurer als Marsberg

Alle vier Nachbarorte liegen über dem mittleren Wert von Marsberg. Im teuersten Nachbarort Bad Wünnenberg kostet Wohnbauland im Median 2,6-mal so viel wie in Marsberg. Während der Median in Marsberg seit 2025 gleich hoch blieb, stieg er in zwei von vier Nachbarorten stärker. Am stärksten fiel der Anstieg in Bad Wünnenberg mit +9,5 % aus.

Wohnbauland an der Spitze in Niedermarsberg 3,5-mal so teuer wie am Ende in Udorf

Hinter Niedermarsberg folgt Westheim mit 62,5 €/m². Von den 14 Ortsteilen liegen vier über dem Median von ganz Marsberg.

Die drei teuersten und die drei günstigsten Ortsteile
  • Niedermarsberg80 €/m²
  • Westheim62,5 €/m²
  • Bredelar52,5 €/m²
  • Canstein35 €/m²
  • Leitmar27 €/m²
  • Udorf23 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Von 2011 bis 2015 in vier Schritten unverändert bei 40 €/m²

Seit 2011 blieb der Median in Marsberg in elf von 15 Schritten gleich hoch. Gestiegen ist er in drei Schritten, gesunken in einem.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Marsberg am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland47 Zonen45 €/m²11 bis 140
  • Gemischte Bauflächen32 Zonen31 €/m²11 bis 180
  • Gewerbe11 Zonen20 €/m²10 bis 36
  • Landwirtschaft40 Zonen3,05 €/m²1,9 bis 4,1
  • Wald20 Zonen0,8 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

4 von 14 Ortsteilen liegen über dem Median von Marsberg

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Marsberg (45 €/m²). Alle Gemeinden im Hochsauerlandkreis

  1. Niedermarsberg16 Zonen80 €/m²+78 % gegenüber Marsberg
  2. Westheim2 Zonen62,5 €/m²+39 % gegenüber Marsberg
  3. Bredelar4 Zonen52,5 €/m²+17 % gegenüber Marsberg
  4. Helminghauseneine Zone50 €/m²+11 % gegenüber Marsberg
  5. Meerhofeine Zone45 €/m²gleich gegenüber Marsberg
  6. Erlinghausen2 Zonen40 €/m²−11 % gegenüber Marsberg
  7. Oesdorfeine Zone40 €/m²−11 % gegenüber Marsberg
  8. Padberg2 Zonen40 €/m²−11 % gegenüber Marsberg
  9. Giershagen7 Zonen36 €/m²−20 % gegenüber Marsberg
  10. Essentho2 Zonen35,5 €/m²−21 % gegenüber Marsberg
  11. Beringhausen3 Zonen35 €/m²−22 % gegenüber Marsberg
  12. Canstein2 Zonen35 €/m²−22 % gegenüber Marsberg
  13. Leitmar2 Zonen27 €/m²−40 % gegenüber Marsberg
  14. Udorf2 Zonen23 €/m²−49 % gegenüber Marsberg

Keiner von 4 Nachbarorten ist günstiger als Marsberg

  1. Bad Wünnenberg115 €/m²+156 % gegenüber Marsberg
  2. Lichtenau100 €/m²+122 % gegenüber Marsberg
  3. Warburg85 €/m²+89 % gegenüber Marsberg
  4. Brilon50 €/m²+11 % gegenüber Marsberg

In Hessen: Diemelstadt, Diemelsee, Bad Arolsen.

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Marsberg

  1. Paderborn30 km465 €/m²+933 % gegenüber Marsberg
  2. Salzkotten29 km305 €/m²+578 % gegenüber Marsberg
  3. Kassel45 km230 €/m²
  4. Detmold52 km220 €/m²+389 % gegenüber Marsberg
  5. Arnsberg56 km180 €/m²+300 % gegenüber Marsberg
  6. Lippstadt41 km180 €/m²+300 % gegenüber Marsberg
  7. Büren22 km120 €/m²+167 % gegenüber Marsberg
  8. Korbach21 km65 €/m²

Quelle: Gutachterausschüsse in Nordrhein-Westfalen · Auswertung Borisportal1

Grundstücksmarkt Marsberg

Ein Haus kostete 2025 in Marsberg im Mittel rund 930 €/m² Wohnfläche

Ausgewertete Verkäufe des Gutachterausschusses im Jahr 2025. Durchschnitte, gerundet; kein Wert für eine einzelne Immobilie.

Verkaufte Ein- und Zweifamilienhäuser 2025
712024: 82 (−13 %)
Bauland für freistehende Häuser, mittlere Lage, 2025
rund 55 €/m²2024: rund 50 €/m²
Freistehendes Haus, Baujahr 1920–1949
rund 930 €/m² Wohnfläche2025, 3 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf, Baujahr 1975–1994
rund 1.530 €/m² Wohnfläche2025, 4 Verkäufe
Preise nach Objektart und Baujahr
Freistehendes Haus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1920–1949, 350–800 m²rund 930 €/m²3 Verkäufe
  • 1950–1974, 350–800 m²rund 1.550 €/m²3 Verkäufe
Doppel- oder Reihenendhaus: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • alle Baujahrerund 1.790 €/m²5 Verkäufe
Wohnung, Weiterverkauf: Preis je m² Wohnfläche, 2025
  • 1950–1974rund 700 €/m²3 Verkäufe
  • 1975–1994rund 1.530 €/m²4 Verkäufe

Quelle: Gutachterausschuss im Hochsauerlandkreis2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung?

Steckbrief Marsberg

Marsberg ist von 2011 bis 2021 um 4,2 % geschrumpft

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
19.3683
31.12.2025 · 2011–2021: −4,2 % · seit 2022: −1,2 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
1,24
2024 · 24 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
484 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6,5 %8
Nordrhein-Westfalen, seit 01.01.2015
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1066
2025 · 182 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Marsberg

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Marsberg 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Marsberg liegt 2026 im Median bei 45 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 47 Wohnbauzonen liegt zwischen 36 und 68 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Marsberg entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Marsberg ist seit 2016 um 18 % gestiegen, von 38 auf 45 €/m². Gegenüber 2025 ist der Median unverändert. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wo ist Bauland in Marsberg am teuersten?

Unter den Ortsteilen in Marsberg ist baureifes Wohnbauland in Niedermarsberg am teuersten, mit einem Median von 80 €/m². Am günstigsten ist Udorf mit 23 €/m². Alle Ortsteile stehen in der Rangliste.

Wie teuer ist Bauland in Marsberg im Vergleich zum Hochsauerlandkreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Marsberg bei 45 €/m², 47 % niedriger als im Hochsauerlandkreis insgesamt (85 €/m²). Das ist Platz 10 unter den 12 Gemeinden im Hochsauerlandkreis.

Was kostet ein Grundstück in Marsberg?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Marsberg 2026 bei 45 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 23.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.NRW (kostenlos, ohne Anmeldung). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Nordrhein-Westfalen

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Datenquelle: Gutachterausschüsse für Grundstückswerte in NRW, BORIS.NRW, Stichtage 01.01.2011 bis 01.01.2026, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Grundstücksmarktdaten: Datenquelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Hochsauerlandkreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2025 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Hochsauerlandkreis, Grundstücksmarktdaten NRW 2026 (BORIS.NRW, dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal. Kalenderjahr 2025.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Geobasis NRW, Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Postleitzahlen: Geobasis NRW, INSPIRE-WFS NW Adressen Gebäudereferenzen, dl-de/zero-2-0; Flurstücke: Geobasis NRW, Grundrissdaten vereinfacht (ALKIS), dl-de/zero-2-0.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.
  • Marktdaten: Durchschnitte der Gutachterausschüsse, auf ganze Euro gerundet.

Neue Bodenrichtwerte

Bei BORIS.NRW gibt es für jedes Jahr von 2011 bis 2026 einen Stichtag zum 1. Januar. Der nächste Stichtag ist demnach der 01.01.2027. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de