Bodenrichtwert Hochtaunuskreis 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Hochtaunuskreis liegt 2026 im Median bei 840 €/m², 5,3-mal so hoch wie in Hessen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2020+15 %730 → 840 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Hessen5,3 ×5,3-mal so hoch wie in Hessen (160 €/m²), Platz 4 von 26
- Teuerste Gemeinde1.175 €/m²Oberursel (Taunus); am günstigsten Weilrod mit 100 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Hochtaunuskreis seit 2020
Median Wohnbauland seit 2020 um 15 % gestiegen, von 730 auf 840 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.
- Hochtaunuskreis
- Hessen
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| Stichtag | Hochtaunuskreis | Hessen |
|---|---|---|
| 2020 | 730 | 130 |
| 2022 | 800 | 150 |
| 2024 | 840 | 150 |
| 2026 | 840 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was im Hochtaunuskreis auffällt
Zwischen den Gemeinden des Hochtaunuskreises liegen beim Wohnbauland große Preisabstände.
Oberursel (Taunus) vorn, Wohnbauland dort 12-mal so teuer wie in Weilrod
An zweiter Stelle folgt Bad Homburg v.d.Höhe mit einem mittleren Bodenrichtwert von 1.150 €/m². Nur in vier der 13 Gemeinden liegt der Median über dem des ganzen Kreises.
- Oberursel (Taunus)1.175 €/m²
- Bad Homburg v.d.Höhe1.150 €/m²
- Königstein im Taunus1.000 €/m²
- Usingen185 €/m²
- Grävenwiesbach130 €/m²
- Weilrod100 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Seit 2024 um 21 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Hochtaunuskreis
2025 lag der Kaufwert für Bauland im Hochtaunuskreis bei 624 €/m². Das ist 2,3-mal so viel wie in Hessen mit 268 €/m². Seit 2021 stieg der Kaufwert um 9,7 %, und unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten steht der Kreis auf Platz 7, hinter dem Main-Taunus-Kreis mit 748 €/m².
- Frankfurt am Main1.222 €/m²
- Main-Taunus-Kreis748 €/m²
- Hochtaunuskreis624 €/m²
- Landkreis Groß-Gerau621 €/m²
- Landkreis Hersfeld-Rotenburg55 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Gemischte Bauflächen bei 43 % des Wohnbaulands
In den 108 Zonen für gemischte Bauflächen liegt der Median bei 360 €/m². Gewerbeland kostet im Median 180 €/m² und damit ein Fünftel des Wohnbaulands.
Seit 2024 in fünf von elf Gemeinden mit vergleichbaren Werten gestiegen
Gesunken ist der Median in keiner Gemeinde. In sechs Gemeinden blieb er gleich hoch, am stärksten stieg er in Wehrheim.
Wohnbauland 187-mal so teuer wie Acker- und Grünland
Acker- und Grünland liegt im Hochtaunuskreis im Median bei 4,5 €/m².
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 13 Gemeinden: von 100 bis 1.175 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Hochtaunuskreis (840 €/m²).
- Oberursel (Taunus)1.175 €/m²+40 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Bad Homburg v.d.Höhe1.150 €/m²+37 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Königstein im Taunus1.000 €/m²+19 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Kronberg im Taunus900 €/m²+7,1 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Friedrichsdorf790 €/m²−6,0 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Steinbach (Taunus)775 €/m²−7,7 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Neu-Anspach410 €/m²−51 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Glashütten350 €/m²−58 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Wehrheim330 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Schmitten im Taunus205 €/m²−76 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Usingen185 €/m²−78 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Grävenwiesbach130 €/m²−85 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Weilrod100 €/m²−88 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
1 von 6 Nachbarkreisen liegt über dem Median im Hochtaunuskreis
- Frankfurt am Main1.087,5 €/m²+29 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Main-Taunus-Kreis730 €/m²−13 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Rheingau-Taunus-Kreis290 €/m²−65 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Wetteraukreis190 €/m²−77 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Lahn-Dill-Kreis95 €/m²−89 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
- Landkreis Limburg-Weilburg95 €/m²−89 % gegenüber dem Median im Hochtaunuskreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Hochtaunuskreis am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland369 Zonen840 €/m²60 bis 2.000
- Gemischte Bauflächen108 Zonen360 €/m²50 bis 2.400
- Gewerbe70 Zonen180 €/m²35 bis 500
- Landwirtschaft126 Zonen4,5 €/m²1 bis 10
- Wald6 Zonen8 €/m²2 bis 8
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Hochtaunuskreis 2025: im Schnitt rund 624 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Hochtaunuskreis
- Hessen
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| Jahr | Hochtaunuskreis | Hessen | Verkäufe Hochtaunuskreis |
|---|---|---|---|
| 1995 | 365,60 | 100,10 | 52 |
| 1996 | 387,95 | 104,56 | 54 |
| 1997 | – | 97,63 | – |
| 1998 | – | 105,82 | – |
| 1999 | 424,99 | 118,28 | 75 |
| 2000 | 478,93 | 129,53 | 53 |
| 2001 | 316,30 | 114,13 | 45 |
| 2002 | – | 116,86 | – |
| 2003 | – | 115,43 | – |
| 2004 | 425,84 | 135,94 | 71 |
| 2005 | 395,20 | 125,79 | 106 |
| 2006 | 455,92 | 135,44 | 70 |
| 2007 | 459,18 | 127,01 | 76 |
| 2008 | 457,98 | 128,41 | 59 |
| 2009 | 445,62 | 150,78 | 65 |
| 2010 | 328,70 | 190,09 | 198 |
| 2011 | 334,67 | 193,84 | 235 |
| 2012 | 402,01 | 189,71 | 308 |
| 2013 | 431,92 | 190,51 | 209 |
| 2014 | 458,98 | 211,39 | 271 |
| 2015 | 392,79 | 213,16 | 274 |
| 2016 | 440,62 | 225,04 | 249 |
| 2017 | 523,09 | 214,48 | 142 |
| 2018 | 452,09 | 197,87 | 183 |
| 2019 | 546,88 | 232,24 | 158 |
| 2020 | 679,40 | 213,65 | 168 |
| 2021 | 569,00 | 196,94 | 103 |
| 2022 | 466,85 | 190,12 | 74 |
| 2023 | 641,37 | 192,29 | 46 |
| 2024 | 515,10 | 246,32 | 65 |
| 2025 | 624,09 | 267,96 | 61 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Grundstücksmarkt
Grundstücksmarkt im Hochtaunuskreis
Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss im Hochtaunuskreis 1.922 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 970 Mio. €.
- Verkäufe 2025
- 1.922Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
- Umsatz 2025
- 970 Mio. €
- Typisches Haus, Stand 01.01.2026
- rund 677.000 €freistehendes Einfamilienhaus, 40 Jahre alt, 150 m² Wohnfläche, 700 m² Grundstück, mittlere Lage
- Typische Wohnung, Weiterverkauf, Stand 01.01.2026
- rund 3.650 €/m² Wohnflächewiederverkaufte Eigentumswohnung, 20 Jahre alt, 80 m² Wohnfläche, ohne Stellplatz, mittlere Lage
- Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2026
- rund 628 €/m²laut Gutachterausschuss, kein Bodenrichtwert
Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal3
Steckbrief Hochtaunuskreis
Im Hochtaunuskreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 4,4 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Hochtaunuskreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,15
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 686 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Hochtaunuskreis 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Hochtaunuskreis liegt 2026 im Median bei 840 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 369 Wohnbauzonen liegt zwischen 310 und 1.100 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Hochtaunuskreis entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Hochtaunuskreis ist seit 2020 um 15 % gestiegen, von 730 auf 840 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median unverändert. In 5 von 11 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024 und in 6 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Wehrheim, um 18 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Hochtaunuskreis am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Hochtaunuskreis ist baureifes Wohnbauland in Oberursel (Taunus) am teuersten, mit einem Median von 1.175 €/m², und in Weilrod am günstigsten, mit 100 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Hochtaunuskreis im Vergleich zu Hessen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Hochtaunuskreis bei 840 €/m², 5,3-mal so hoch wie in Hessen insgesamt (160 €/m²). Das ist Platz 4 unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen.
Was kostet ein Grundstück im Hochtaunuskreis?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Hochtaunuskreis 2025 im Durchschnitt rund 624 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Hochtaunuskreis 2026 bei 840 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 420.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 624,09 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Hessen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Hessen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Immobilienmarktberichte Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Hochtaunuskreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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