Bodenrichtwert Lahn-Dill-Kreis 2026
Im Lahn-Dill-Kreis liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 95 €/m², 41 % niedriger als in Hessen insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2020+19 %80 → 95 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Hessen−41 %41 % unter Hessen (160 €/m²), Platz 19 von 26
- Teuerste Gemeinde222,5 €/m²Lahnau; am günstigsten Siegbach mit 46 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Lahn-Dill-Kreis seit 2020
Median Wohnbauland seit 2020 um 19 % gestiegen, von 80 auf 95 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.
- Lahn-Dill-Kreis
- Hessen
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| Stichtag | Lahn-Dill-Kreis | Hessen |
|---|---|---|
| 2020 | 80 | 130 |
| 2022 | 85 | 150 |
| 2024 | 90 | 150 |
| 2026 | 95 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was im Lahn-Dill-Kreis auffällt
Zwischen den Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis ist der Abstand beim Median für Wohnbauland groß.
Lahnau vorn, Wohnbauland dort 4,8-mal so teuer wie in Siegbach
Hinter Lahnau steht Wetzlar mit einem mittleren Bodenrichtwert von 217,5 €/m² an zweiter Stelle. Über dem Median des ganzen Kreises liegen acht der 23 Gemeinden.
- Lahnau222,5 €/m²
- Wetzlar217,5 €/m²
- Hüttenberg157,5 €/m²
- Driedorf62,5 €/m²
- Greifenstein55 €/m²
- Siegbach46 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Seit 2021 um 65 % gestiegen: Kaufwerte für Bauland im Lahn-Dill-Kreis
2025 lag der Kaufwert im Lahn-Dill-Kreis bei 168 €/m², 37 % unter dem Wert in Hessen (268 €/m²). Gegenüber 2024 mit 123 €/m² stieg er um 36 %.
Wohnbauland günstiger als in drei von fünf Nachbarkreisen
Im teuersten Nachbarkreis, dem Hochtaunuskreis, kostet Wohnbauland im Median 8,8-mal so viel wie im Lahn-Dill-Kreis. Seit 2024 stieg der Median im Lahn-Dill-Kreis um 5,6 %; in zwei Nachbarkreisen stieg er stärker, am stärksten im Landkreis Gießen (+9,4 %).
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 23 Gemeinden: von 46 bis 222,5 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Lahn-Dill-Kreis (95 €/m²).
- Lahnau222,5 €/m²+134 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Wetzlar217,5 €/m²+129 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Hüttenberg157,5 €/m²+66 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Aßlar140 €/m²+47 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Solms135 €/m²+42 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Schöffengrund105 €/m²+11 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Braunfels100 €/m²+5,3 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Ehringshausen100 €/m²+5,3 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Herborn92,5 €/m²−2,6 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Hohenahr90 €/m²−5,3 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Sinn90 €/m²−5,3 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Bischoffen87,5 €/m²−7,9 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Dillenburg85 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Waldsolms85 €/m²−11 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Leun82,5 €/m²−13 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Haiger77,5 €/m²−18 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Eschenburg75 €/m²−21 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Mittenaar75 €/m²−21 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Breitscheid65 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Dietzhölztal65 €/m²−32 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Driedorf62,5 €/m²−34 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Greifenstein55 €/m²−42 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Siegbach46 €/m²−52 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
3 von 5 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Hochtaunuskreis840 €/m²+784 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Wetteraukreis190 €/m²+100 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Landkreis Gießen175 €/m²+84 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Landkreis Limburg-Weilburg95 €/m²gleich gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
- Landkreis Marburg-Biedenkopf90 €/m²−5,3 % gegenüber dem Median im Lahn-Dill-Kreis
In Nordrhein-Westfalen: Kreis Siegen-Wittgenstein.
In Rheinland-Pfalz: Westerwaldkreis.
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Lahn-Dill-Kreis am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland650 Zonen95 €/m²36 bis 420
- Gemischte Bauflächen378 Zonen75 €/m²22 bis 650
- Gewerbe266 Zonen36 €/m²11 bis 190
- Landwirtschaft259 Zonen1 €/m²0,6 bis 2,1
- Wald176 Zonen0,6 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Lahn-Dill-Kreis 2025: im Schnitt rund 168 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Lahn-Dill-Kreis
- Hessen
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| Jahr | Lahn-Dill-Kreis | Hessen | Verkäufe Lahn-Dill-Kreis |
|---|---|---|---|
| 1995 | 67,10 | 100,10 | 79 |
| 1996 | 69,05 | 104,56 | 162 |
| 1997 | 56,56 | 97,63 | 184 |
| 1998 | 62,59 | 105,82 | 170 |
| 1999 | 72,07 | 118,28 | 223 |
| 2000 | 76,90 | 129,53 | 92 |
| 2001 | 95,17 | 114,13 | 123 |
| 2002 | 74,32 | 116,86 | 112 |
| 2003 | 79,96 | 115,43 | 105 |
| 2004 | 82,29 | 135,94 | 97 |
| 2005 | 75,36 | 125,79 | 161 |
| 2006 | 74,34 | 135,44 | 63 |
| 2007 | 85,58 | 127,01 | 76 |
| 2008 | 50,30 | 128,41 | 56 |
| 2009 | 91,95 | 150,78 | 61 |
| 2010 | 83,20 | 190,09 | 281 |
| 2011 | 86,73 | 193,84 | 299 |
| 2012 | 91,07 | 189,71 | 351 |
| 2013 | 91,08 | 190,51 | 263 |
| 2014 | 102,60 | 211,39 | 426 |
| 2015 | 98,40 | 213,16 | 371 |
| 2016 | 96,54 | 225,04 | 384 |
| 2017 | 105,70 | 214,48 | 336 |
| 2018 | 88,60 | 197,87 | 347 |
| 2019 | 99,07 | 232,24 | 357 |
| 2020 | 93,36 | 213,65 | 337 |
| 2021 | 101,37 | 196,94 | 363 |
| 2022 | 140,80 | 190,12 | 247 |
| 2023 | 115,88 | 192,29 | 151 |
| 2024 | 122,88 | 246,32 | 165 |
| 2025 | 167,69 | 267,96 | 116 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Grundstücksmarkt
Grundstücksmarkt im Lahn-Dill-Kreis
Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss im Lahn-Dill-Kreis 3.654 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 569 Mio. €.
- Verkäufe 2025
- 3.654Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
- Umsatz 2025
- 569 Mio. €
- Typisches Haus, Stand 01.01.2026
- rund 337.000 €freistehendes Einfamilienhaus, 40 Jahre alt, 150 m² Wohnfläche, 700 m² Grundstück, mittlere Lage
- Typische Wohnung, Weiterverkauf, Stand 01.01.2026
- rund 2.400 €/m² Wohnflächewiederverkaufte Eigentumswohnung, 20 Jahre alt, 80 m² Wohnfläche, ohne Stellplatz, mittlere Lage
- Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2026
- rund 109 €/m²laut Gutachterausschuss, kein Bodenrichtwert
Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal3
Steckbrief Lahn-Dill-Kreis
Was den Bodenwert im Lahn-Dill-Kreis außerdem prägt
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Lahn-Dill-Kreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 1,85
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 531 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Lahn-Dill-Kreis 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Lahn-Dill-Kreis liegt 2026 im Median bei 95 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 650 Wohnbauzonen liegt zwischen 75 und 154 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Lahn-Dill-Kreis entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Lahn-Dill-Kreis ist seit 2020 um 19 % gestiegen, von 80 auf 95 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 5,6 % gestiegen. In 21 von 23 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024 und in 2 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Mittenaar, um 11 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Lahn-Dill-Kreis am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis ist baureifes Wohnbauland in Lahnau am teuersten, mit einem Median von 222,5 €/m², und in Siegbach am günstigsten, mit 46 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Lahn-Dill-Kreis im Vergleich zu Hessen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Lahn-Dill-Kreis bei 95 €/m², 41 % niedriger als in Hessen insgesamt (160 €/m²). Das ist Platz 19 unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen.
Was kostet ein Grundstück im Lahn-Dill-Kreis?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Lahn-Dill-Kreis 2025 im Durchschnitt rund 168 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Lahn-Dill-Kreis 2026 bei 95 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 48.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 167,69 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Hessen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Hessen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Immobilienmarktberichte Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Lahn-Dill-Kreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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