Bodenrichtwert Wetteraukreis 2026
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Wetteraukreis liegt 2026 im Median bei 190 €/m², 19 % mehr als 2020 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).
- Entwicklung seit 2020+19 %160 → 190 €/m², Median Wohnbauland
- Im Vergleich in Hessen+19 %19 % über Hessen (160 €/m²), Platz 13 von 26
- Teuerste Gemeinde820 €/m²Bad Vilbel; am günstigsten Hirzenhain mit 50 €/m²
Entwicklung der Bodenrichtwerte im Wetteraukreis seit 2020
Median Wohnbauland seit 2020 um 19 % gestiegen, von 160 auf 190 €/m²; im Vergleich Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.
- Wetteraukreis
- Hessen
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| Stichtag | Wetteraukreis | Hessen |
|---|---|---|
| 2020 | 160 | 130 |
| 2022 | 180 | 150 |
| 2024 | 185 | 150 |
| 2026 | 190 | 160 |
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.
Analyse: Was im Wetteraukreis auffällt
Im Wetteraukreis kostet Wohnbauland je nach Gemeinde sehr unterschiedlich viel, mit großen Abständen zwischen den teuersten und den günstigsten Gemeinden.
Bad Vilbel an der Spitze, Hirzenhain am Ende der 25 Gemeinden
Wohnbauland kostet in Bad Vilbel im Median 16-mal so viel wie in Hirzenhain. Dahinter steht Bad Nauheim mit 440 €/m² an zweiter Stelle. In elf Gemeinden liegt der mittlere Wert über dem des ganzen Kreises.
- Bad Vilbel820 €/m²
- Bad Nauheim440 €/m²
- Karben430 €/m²
- Ortenberg75 €/m²
- Kefenrod65 €/m²
- Hirzenhain50 €/m²
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Gewerbeland bei einem Drittel des Wohnbaulands
In den 161 Gewerbezonen liegt der mittlere Bodenrichtwert bei 65 €/m². Gemischte Bauflächen kommen in 378 Zonen im Median auf 115 €/m², das sind 61 % des Wohnbaulands.
Kaufwerte für Bauland 19 % unter dem Wert in Hessen
2025 zahlten Käufer im Wetteraukreis im Durchschnitt 216 €/m² für baureifes Land, in Hessen 268 €/m². Gegenüber 2024 mit 264 €/m² sank der Kaufwert um 18 %.
- Frankfurt am Main1.222 €/m²
- Landkreis Gießen258 €/m²
- Wetteraukreis216 €/m²
- Main-Kinzig-Kreis205 €/m²
- Landkreis Hersfeld-Rotenburg55 €/m²
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Der teuerste Nachbar Frankfurt am Main 5,7-mal so teuer wie der Wetteraukreis
Der mittlere Wert liegt unter dem von zwei und über dem von vier Nachbarkreisen, am günstigsten ist der Vogelsbergkreis mit 76 % weniger. Seit 2024 stieg der Median im Wetteraukreis um 2,7 %; am stärksten legte er im Landkreis Gießen zu, mit +9,4 %.
Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1; Statistische Ämter des Bundes und der Länder2
Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.
Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis
Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.
Umgebung
Alle 25 Gemeinden: von 50 bis 820 €/m²
Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt den Median im Wetteraukreis (190 €/m²).
- Bad Vilbel820 €/m²+332 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Bad Nauheim440 €/m²+132 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Karben430 €/m²+126 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Rosbach v.d.Höhe410 €/m²+116 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Friedberg (Hessen)365 €/m²+92 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Niddatal300 €/m²+58 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Wöllstadt300 €/m²+58 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Ober-Mörlen275 €/m²+45 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Altenstadt230 €/m²+21 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Rockenberg205 €/m²+7,9 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Butzbach197,5 €/m²+3,9 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Florstadt185 €/m²−2,6 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Limeshain185 €/m²−2,6 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Münzenberg180 €/m²−5,3 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Reichelsheim (Wetterau)160 €/m²−16 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Echzell145 €/m²−24 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Wölfersheim140 €/m²−26 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Büdingen135 €/m²−29 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Glauburg125 €/m²−34 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Ranstadt95 €/m²−50 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Nidda87,5 €/m²−54 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Gedern75 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Ortenberg75 €/m²−61 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Kefenrod65 €/m²−66 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Hirzenhain50 €/m²−74 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
2 von 6 Nachbarkreisen liegen über dem Median im Wetteraukreis
- Frankfurt am Main1.087,5 €/m²+472 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Hochtaunuskreis840 €/m²+342 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Main-Kinzig-Kreis180 €/m²−5,3 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Landkreis Gießen175 €/m²−7,9 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Lahn-Dill-Kreis95 €/m²−50 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
- Vogelsbergkreis45 €/m²−76 % gegenüber dem Median im Wetteraukreis
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Werte je Nutzungsart
Wohnbauland ist im Wetteraukreis am teuersten
Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.
- Wohnbauland618 Zonen190 €/m²35 bis 1.250
- Gemischte Bauflächen378 Zonen115 €/m²25 bis 1.000
- Gewerbe161 Zonen65 €/m²25 bis 350
- Landwirtschaft343 Zonen1,4 €/m²0,7 bis 8
- Wald148 Zonen0,7 €/m²alle Zonen gleich
Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1
Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik
Grundstückspreise im Wetteraukreis 2025: im Schnitt rund 216 €/m² für baureifes Land
Durchschnitt aller Verkäufe im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Kein Bodenrichtwert.
- Wetteraukreis
- Hessen
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| Jahr | Wetteraukreis | Hessen | Verkäufe Wetteraukreis |
|---|---|---|---|
| 1995 | 170,60 | 100,10 | 101 |
| 1996 | 177,27 | 104,56 | 134 |
| 1997 | 116,62 | 97,63 | 127 |
| 1998 | 138,04 | 105,82 | 147 |
| 1999 | 92,80 | 118,28 | 161 |
| 2000 | 153,57 | 129,53 | 184 |
| 2001 | 150,42 | 114,13 | 117 |
| 2002 | 188,37 | 116,86 | 80 |
| 2003 | 104,48 | 115,43 | 108 |
| 2004 | 177,46 | 135,94 | 164 |
| 2005 | 121,04 | 125,79 | 189 |
| 2006 | 129,71 | 135,44 | 185 |
| 2007 | 145,32 | 127,01 | 137 |
| 2008 | 178,66 | 128,41 | 129 |
| 2009 | 209,13 | 150,78 | 153 |
| 2010 | 220,07 | 190,09 | 409 |
| 2011 | 183,02 | 193,84 | 381 |
| 2012 | 168,98 | 189,71 | 627 |
| 2013 | 172,58 | 190,51 | 339 |
| 2014 | 213,53 | 211,39 | 474 |
| 2015 | 221,43 | 213,16 | 527 |
| 2016 | 297,25 | 225,04 | 493 |
| 2017 | 239,00 | 214,48 | 459 |
| 2018 | 246,07 | 197,87 | 390 |
| 2019 | 219,84 | 232,24 | 490 |
| 2020 | 280,25 | 213,65 | 442 |
| 2021 | 226,00 | 196,94 | 314 |
| 2022 | 261,58 | 190,12 | 311 |
| 2023 | 249,52 | 192,29 | 162 |
| 2024 | 263,51 | 246,32 | 132 |
| 2025 | 215,73 | 267,96 | 47 |
- Bruch der Zeitreihe: Die Statistik wurde zum Berichtsjahr 2021 neu konzipiert.
- Euro-Werte sind Durchschnitte über alle Verkäufe des Jahres. Bei wenigen Verkäufen können sie von Jahr zu Jahr stark schwanken.
Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder · Auswertung Borisportal2
Grundstücksmarkt
Grundstücksmarkt im Wetteraukreis
Im Jahr 2025 zählte der Gutachterausschuss im Wetteraukreis 2.147 Verkäufe von Grundstücken, Häusern und Wohnungen mit einem Umsatz von 480 Mio. €.
- Verkäufe 2025
- 2.147Kaufverträge aller Art laut Gutachterausschuss
- Umsatz 2025
- 480 Mio. €
- Typisches Haus, Stand 01.01.2026
- rund 467.000 €freistehendes Einfamilienhaus, 40 Jahre alt, 150 m² Wohnfläche, 700 m² Grundstück, mittlere Lage
- Typische Wohnung, Weiterverkauf, Stand 01.01.2026
- rund 2.850 €/m² Wohnflächewiederverkaufte Eigentumswohnung, 20 Jahre alt, 80 m² Wohnfläche, ohne Stellplatz, mittlere Lage
- Bauland für Wohnhäuser, mittleres Preisniveau, Stand 01.01.2026
- rund 239 €/m²laut Gutachterausschuss, kein Bodenrichtwert
Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal3
Steckbrief Wetteraukreis
Im Wetteraukreis ist die Einwohnerzahl von 2011 bis 2021 um 6,3 % gestiegen
Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten im Wetteraukreis, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen. Hebesatz und Mietenstufe gelten je Gemeinde, deshalb nennen wir auch die Spanne der Gemeinden.
- Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
- 2,85
- Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
- Hebesatz Grundsteuer B, Durchschnitt
- 496 %6
- Jede Gemeinde legt ihn selbst fest; er bestimmt die laufenden Kosten jedes Grundstücks mit.
Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder456; Wohngeldverordnung8; Grunderwerbsteuergesetze9 · Auswertung Borisportal
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Bodenrichtwert im Wetteraukreis 2026?
Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland im Wetteraukreis liegt 2026 im Median bei 190 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 618 Wohnbauzonen liegt zwischen 120 und 320 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.
Wie haben sich die Bodenrichtwerte im Wetteraukreis entwickelt?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland im Wetteraukreis ist seit 2020 um 19 % gestiegen, von 160 auf 190 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 2,7 % gestiegen. In 13 von 25 Gemeinden mit vergleichbaren Werten liegt der Median höher als 2024 und in 12 gleich hoch. Am stärksten stieg er in Ranstadt, um 12 %. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.
Wo ist Bauland im Wetteraukreis am teuersten und wo am günstigsten?
Unter den Gemeinden im Wetteraukreis ist baureifes Wohnbauland in Bad Vilbel am teuersten, mit einem Median von 820 €/m², und in Hirzenhain am günstigsten, mit 50 €/m². Alle Gemeinden stehen in der Rangliste.
Wie teuer ist Bauland im Wetteraukreis im Vergleich zu Hessen?
Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt im Wetteraukreis bei 190 €/m², 19 % höher als in Hessen insgesamt (160 €/m²). Das ist Platz 13 unter den 26 Kreisen und kreisfreien Städten in Hessen.
Was kostet ein Grundstück im Wetteraukreis?
Tatsächlich gezahlt wurden für baureifes Land im Wetteraukreis 2025 im Durchschnitt rund 216 €/m², über alle Lagen (Kaufwerte für Bauland, amtliche Statistik). Einen Anhaltspunkt für die Lage gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte im Wetteraukreis 2026 bei 190 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 95.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.
Was sind Kaufwerte für Bauland?
Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Kaufpreise für Bauland im ganzen Kreis, laut amtlicher Statistik. 2025 waren es 215,73 €/m². Sie sind keine Bodenrichtwerte.
Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?
Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.
Ist Borisportal eine Behörde?
Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Amtliche Angebote in Hessen
- Bodenrichtwerte ansehen
- BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
- Verbindliche Auskunft und Gutachten
- Gutachterausschüsse in Hessen (öffnet in einem neuen Tab)
- Liegenschaftskarte (Flurkarte)
- Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr
- Grundstücksmarktbericht
- Immobilienmarktberichte Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen
Quellen und Hinweise
Datenquellen
Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 2: Kaufwerte für Bauland: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabelle 61511-01-03-4 (https://www.regionalstatistik.de/genesis/online?operation=table&code=61511-01-03-4), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 3: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 4: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 5: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 6: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 7: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 8: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 9: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.
Quelle 10: Gemeindegrenzen und Einwohner: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.
Quelle 11: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.
Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).
So rechnen wir
- Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen im Wetteraukreis zum Stichtag, ungewichtet. Nicht der Durchschnitt der Gemeindewerte.
- „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
- Gemeinden: Median der baureifen Wohnbauzonen je Gemeinde. Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet. Sonst ändert sich der Median vor allem, weil Zonen dazukommen oder wegfallen; dann steht keine Veränderung da.
- Kaufwerte für Bauland sind Durchschnitte der tatsächlich gezahlten Preise im ganzen Kreis, unabhängig von der Lage. Sie sind keine Bodenrichtwerte.
- Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
- Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche, Berechnung von Borisportal.
- Hebesatz der Grundsteuer B: Der Durchschnitt ist der gewogene Durchschnittshebesatz der amtlichen Statistik, nicht von uns gemittelt. Die Spanne der Gemeinden nennt den kleinsten und den größten Hebesatz im selben Jahr, Auswertung von Borisportal.
- Mietenstufe: kleinste und größte Stufe der Gemeinden nach der Wohngeldverordnung; Gemeinden ohne eigene Stufe haben die ihres Kreises. Auswertung von Borisportal.
Neue Bodenrichtwerte
Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.
Hinweis
Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.
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