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Bodenrichtwert Glashütten 2026

Bodenrichtwerte in Glashütten auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

In Glashütten liegt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland 2026 im Median bei 350 €/m², 58 % niedriger als im Hochtaunuskreis insgesamt (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

350€/m²

+9,4 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Hochtaunuskreis 840 €/m²Hessen 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2020+21 %290 → 350 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis−58 %58 % unter dem Hochtaunuskreis (840 €/m²)
  • Gewerbebauland100 €/m²Median der 3 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Glashütten seit 2020

Median Wohnbauland seit 2020 um 21 % gestiegen, von 290 auf 350 €/m²; im Vergleich Hochtaunuskreis und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Glashütten, Stichtage 2020 bis 2026
  • Glashütten
  • Hochtaunuskreis
  • Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Glashütten, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 21 % gestiegen, von 290 auf 350 €/m²; im Vergleich Hochtaunuskreis und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02004006008001.000€/m²2020202220242026290350840160
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Glashütten, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 21 % gestiegen, von 290 auf 350 €/m²; im Vergleich Hochtaunuskreis und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02004006008001.000€/m²2020202220242026290350Glashütten840Hochtaunuskreis160Hessen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Glashütten, Stichtage 2020 bis 2026Median Wohnbauland seit 2020 um 21 % gestiegen, von 290 auf 350 €/m²; im Vergleich Hochtaunuskreis und Hessen. Stichtage 2020 bis 2026.02004006008001.000€/m²2020202220242026290350Glashütten840Hochtaunuskreis160Hessen
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Glashütten, Stichtage 2020 bis 2026, in €/m²
StichtagGlashüttenHochtaunuskreisHessen
2020290730130
2022320800150
2024320840150
2026350840160

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Glashütten auffällt

In Glashütten stieg der Median für Wohnbauland zuletzt, während er im Hochtaunuskreis gleich hoch blieb.

Seit 2024 um 9,4 % gestiegen, in Hessen um 6,7 %

Unter den fünf Nachbarorten mit vergleichbaren Werten stieg der Median in keinem stärker als in Glashütten. Seit 2020 ist der mittlere Wert in Glashütten nie gesunken: Zwei Anstiegen steht ein Schritt ohne Veränderung gegenüber.

Bauland in Glashütten stärker gestiegen als im Hochtaunuskreis
  • Glashütten
  • Hochtaunuskreis
Bauland in Glashütten stärker gestiegen als im HochtaunuskreisMedian Wohnbauland in Glashütten und im Hochtaunuskreis je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²02004006008001.000€/m²2020202220242026290350840
Bauland in Glashütten stärker gestiegen als im HochtaunuskreisMedian Wohnbauland in Glashütten und im Hochtaunuskreis je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²02004006008001.000€/m²2020202220242026290350Glashütten840Hochtaunuskreis
Bauland in Glashütten stärker gestiegen als im HochtaunuskreisMedian Wohnbauland in Glashütten und im Hochtaunuskreis je Stichtag, 2020 bis 2026, in €/m²02004006008001.000€/m²2020202220242026290350Glashütten840Hochtaunuskreis

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Wohnbauland im teuersten Nachbarort Königstein im Taunus 2,9-mal so teuer wie in Glashütten

Insgesamt liegt der Median in vier von sechs Nachbarorten über dem Wert in Glashütten. Schmitten im Taunus ist als günstigster Nachbarort 41 % günstiger.

Wohnbauland doppelt so teuer wie im Land, wo der Median bei 160 €/m² liegt

Glashütten steht auf Platz 95 der 420 Gemeinden in Hessen und zählt damit zu den teuersten 23 %. Davor liegt Friedberg (Hessen) mit 365 €/m², Bruchköbel dahinter mit 350 €/m².

Glashütten im Vergleich aller Gemeinden in Hessen

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Bodenrichtwerte für Wohnbauland von 190 bis 570 €/m²

Der höchste Bodenrichtwert der 13 Wohnbauzonen ist dreimal so hoch wie der niedrigste und das 1,6-Fache des Medians. Die mittlere Hälfte der Zonen liegt in einem Band von 190 €/m².

Acker- und Grünland im Median bei 1,5 €/m²

Wohnbauland kostet in Glashütten 233-mal so viel wie Acker- und Grünland.

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Glashütten am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland13 Zonen350 €/m²190 bis 570
  • Gemischte Bauflächen3 Zonen260 €/m²190 bis 300
  • Gewerbe3 Zonen100 €/m²100 bis 130
  • Landwirtschaft5 Zonen1,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Umgebung

2 von 6 Nachbarorten sind günstiger als Glashütten

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Glashütten (350 €/m²). Alle Gemeinden im Hochtaunuskreis

  1. Königstein im Taunus1.000 €/m²+186 % gegenüber Glashütten
  2. Kelkheim (Taunus)780 €/m²+123 % gegenüber Glashütten
  3. Eppstein500 €/m²+43 % gegenüber Glashütten
  4. Idstein380 €/m²+8,6 % gegenüber Glashütten
  5. Waldems210 €/m²−40 % gegenüber Glashütten
  6. Schmitten im Taunus205 €/m²−41 % gegenüber Glashütten

In allen 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Glashütten

  1. Mainz30 km1.200 €/m²
  2. Oberursel (Taunus)11 km1.175 €/m²+236 % gegenüber Glashütten
  3. Bad Homburg v.d.Höhe11 km1.150 €/m²+229 % gegenüber Glashütten
  4. Bad Soden am Taunus9 km1.100 €/m²+214 % gegenüber Glashütten
  5. Frankfurt am Main20 km1.087,5 €/m²+211 % gegenüber Glashütten
  6. Wiesbaden20 km950 €/m²+171 % gegenüber Glashütten
  7. Kronberg im Taunus8 km900 €/m²+157 % gegenüber Glashütten
  8. Hofheim am Taunus14 km740 €/m²+111 % gegenüber Glashütten

Quelle: Gutachterausschüsse in Hessen · Auswertung Borisportal1

Marktbericht des Gutachterausschusses

Typischer Preis für ein Haus in Glashütten

Für ein freistehendes Ein- oder Zweifamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück in einer Lage mit Bodenrichtwert 300 bis 399 €/m² nennt der Gutachterausschuss rund 3.271 €/m² Wohnfläche, zusammen rund 491.000 €.

Freistehendes Haus
rund 3.271 €/m² Wohnfläche150 m² Wohnfläche, Baujahr 1980, 700 m² Grundstück · zusammen rund 491.000 €
Reihenhaus oder Doppelhaushälfte
rund 3.392 €/m² Wohnfläche130 m² Wohnfläche, Baujahr 1990, 300 m² Grundstück · zusammen rund 441.000 €
Eigentumswohnung
rund 3.124 €/m² WohnflächeBaujahr 2000 bis 2009

Vergleichsfaktoren des Gutachterausschusses, Stand 01.01.2026. Die Lage haben wir nach dem mittleren Bodenrichtwert für Wohnbauland in Glashütten (350 €/m²) gewählt. Für ein bestimmtes Haus gelten Zu- und Abschläge, etwa für Baujahr, Grundstücksgröße und Ausstattung; der Gutachterausschuss nennt eine Genauigkeit von ± 20 %.

Quelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen (ZGGH) · Auswertung Borisportal2

Was heißt das für Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Glashütten?

Steckbrief Glashütten

Glashütten ist von 2011 bis 2021 um 2,3 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
5.3283
31.12.2025 · 2011–2021: +2,3 % · seit 2022: −0,9 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
0,64
2024 · 3 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
725 %5
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
IV von VII7
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
6 %8
Hessen, seit 01.08.2014
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
1976
2025 · 27 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder345; Wohngeldverordnung7; Grunderwerbsteuergesetze8 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Glashütten

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Glashütten 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Glashütten liegt 2026 im Median bei 350 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 13 Wohnbauzonen liegt zwischen 280 und 470 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Glashütten entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Glashütten ist seit 2020 um 21 % gestiegen, von 290 auf 350 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 9,4 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Glashütten im Vergleich zum Hochtaunuskreis?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Glashütten bei 350 €/m², 58 % niedriger als im Hochtaunuskreis insgesamt (840 €/m²). Das ist Platz 8 unter den 13 Gemeinden im Hochtaunuskreis.

Was kostet ein Grundstück in Glashütten?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Glashütten 2026 bei 350 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 175.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS Hessen (kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Hessen

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS Hessen (öffnet in einem neuen Tab) · kostenfrei
Liegenschaftskarte (Flurkarte)
Auszug beim Amt für Bodenmanagement (öffnet in einem neuen Tab) · gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: Geobasisdaten © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation, Lizenz dl-de/zero-2-0; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Marktberichte der Gutachterausschüsse: Datenquelle: Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsse für Immobilienwerte des Landes Hessen, Vergleichsfaktoren der Gutachterausschüsse des Landes Hessen 2026 (dl-de/zero-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  9. Quelle 9: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  10. Quelle 10: Adressen und Flurstücke: Adressen: Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG), dl-de/zero-2-0; Flurstücke: HVBG, ALKIS vereinfacht (Flurstücke), dl-de/zero-2-0; Daten verändert.

  11. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS Hessen sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

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