Adresse suchen

Bodenrichtwert Rheinbreitbach 2026

Bodenrichtwerte in Rheinbreitbach auf der Karte

© GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert · Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse (Quellen)

Bodenrichtwert in €/m² · 01.01.2026

Acker, Wald und sonstige Flächen

Alle Merkmale

Im Jahr 2026 beträgt der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Rheinbreitbach im Median 380 €/m², 124 % mehr als 2016 (Stichtag 01.01.2026; Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz, Auswertung Borisportal).

Wohnbauland, Median

380€/m²

+19 % seit 2024Stichtag 01.01.20261

Zum Vergleich: Verbandsgemeinde Unkel 330 €/m²Landkreis Neuwied 150 €/m²Rheinland-Pfalz 160 €/m²

  • Entwicklung seit 2016+124 %170 → 380 €/m², Median Wohnbauland
  • Im Vergleich zum Kreis2,5 ×2,5-mal so hoch wie im Landkreis Neuwied (150 €/m²)
  • Gewerbebauland130 €/m²Median der 2 Zonen

Entwicklung der Bodenrichtwerte in Rheinbreitbach seit 2008

Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 170 auf 380 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.

Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheinbreitbach, Stichtage 2008 bis 2026
  • Rheinbreitbach
  • Landkreis Neuwied
  • Rheinland-Pfalz
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheinbreitbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 170 auf 380 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²20082012201620202026165380150
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheinbreitbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 170 auf 380 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026165380150
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheinbreitbach, Stichtage 2008 bis 2026Median Wohnbauland seit 2016 um 124 % gestiegen, von 170 auf 380 €/m²; im Vergleich Landkreis Neuwied und Rheinland-Pfalz. Stichtage 2008 bis 2026.0100200300400€/m²2008201020122014201620182020202220242026165380Rheinbreitbach150Landkreis Neuwied
Als Tabelle anzeigen
Median Bodenrichtwert Wohnbauland Rheinbreitbach, Stichtage 2008 bis 2026, in €/m²
StichtagRheinbreitbachLandkreis NeuwiedRheinland-Pfalz
20081658580
20101658585
20121658585
20141708585
20161708590
201819095100
2020220105110
2022290130130
2024320135145
2026380150160

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal. Stichtag jeweils 1. Januar.

Analyse: Was in Rheinbreitbach auffällt

In Rheinbreitbach kostet Wohnbauland mehr als in den allermeisten Gemeinden von Rheinland-Pfalz.

Wohnbauland 2,4-mal so teuer wie im Land

Der Landesmedian liegt bei 160 €/m². Mit seinem mittleren Bodenrichtwert steht Rheinbreitbach auf Platz 90 von 1.934 Gemeinden und gehört damit zu den teuersten 5 %. Davor liegt Dienheim mit 382,5 €/m², dahinter Dirmstein mit demselben Median wie Rheinbreitbach.

Rheinbreitbach im Vergleich aller Gemeinden in Rheinland-Pfalz

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Teurer als alle drei Nachbarorte

Im günstigsten Nachbarort Windhagen liegt der Median um 50 % niedriger. Selbst im teuersten Nachbarort Unkel ist er 13 % günstiger. Seit 2024 stieg der Median in Rheinbreitbach um 19 %, in keinem Nachbarort stärker; am nächsten kam Windhagen mit +15 %.

Von 2020 auf 2022 der größte von neun Schritten seit 2008

In diesem Schritt stieg der Median von 220 auf 290 €/m², ein Plus von 32 %.

Im Landkreis Neuwied +76 % seit 2016, in Rheinbreitbach +124 %

In Rheinland-Pfalz stieg der Landesmedian im selben Zeitraum um 78 %. Rechnerisch stieg der Median in Rheinbreitbach um 8,4 % pro Jahr.

Bauland in Rheinbreitbach stärker gestiegen als im Landkreis Neuwied
  • Rheinbreitbach
  • Landkreis Neuwied
Bauland in Rheinbreitbach stärker gestiegen als im Landkreis NeuwiedMedian Wohnbauland in Rheinbreitbach und im Landkreis Neuwied je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201620182020202220242026170380150
Bauland in Rheinbreitbach stärker gestiegen als im Landkreis NeuwiedMedian Wohnbauland in Rheinbreitbach und im Landkreis Neuwied je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201620182020202220242026170380Rheinbreitbach150Landkreis Neuwied
Bauland in Rheinbreitbach stärker gestiegen als im Landkreis NeuwiedMedian Wohnbauland in Rheinbreitbach und im Landkreis Neuwied je Stichtag, 2016 bis 2026, in €/m²0100200300400€/m²201620182020202220242026170380Rheinbreitbach150Landkreis Neuwied

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Acker- und Grünland im Median bei 1,2 €/m²

Wohnbauland ist in Rheinbreitbach 317-mal so teuer wie Acker- und Grünland. Wald liegt im Median bei 0,5 €/m².

Auswertung von Borisportal · Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz1

Automatisch aus amtlichen Daten erstellt und geprüft.

Der Bodenrichtwert ist nicht der Grundstückspreis

Er ist der Durchschnitt einer Zone; Zuschnitt, Lage, Bebauung und Zustand können den Wert Ihres Grundstücks nach oben oder unten verschieben. Ein Immobilienexperte von ImmoNetzwerk schätzt unverbindlich, was es am Markt wert ist.

Werte je Nutzungsart

Wohnbauland ist in Rheinbreitbach am teuersten

Baureife Zonen je Nutzung zum Stichtag 01.01.2026. Der Balken reicht von der günstigsten bis zur teuersten Zone, der Punkt ist der Median.

  • Wohnbauland5 Zonen380 €/m²270 bis 460
  • Gemischte Bauflächeneine Zone350 €/m²
  • Gewerbe2 Zonen130 €/m²115 bis 145
  • Landwirtschaft3 Zonen1,2 €/m²1,2 bis 1,25
  • Wald4 Zonen0,5 €/m²alle Zonen gleich

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Umgebung

Alle 3 Nachbarorte sind günstiger als Rheinbreitbach

Median Wohnbauland zum Stichtag 01.01.2026. Der Strich in jedem Balken zeigt Rheinbreitbach (380 €/m²). Alle Gemeinden im Landkreis Neuwied

  1. Unkel330 €/m²−13 % gegenüber Rheinbreitbach
  2. Remagen250 €/m²−34 % gegenüber Rheinbreitbach
  3. Windhagen190 €/m²−50 % gegenüber Rheinbreitbach

In Nordrhein-Westfalen: Bad Honnef.

In 6 von 8 größeren Orten der Umgebung ist Wohnbauland teurer als in Rheinbreitbach

  1. Köln42 km870 €/m²
  2. Bonn14 km750 €/m²
  3. Sankt Augustin17 km560 €/m²
  4. Wachtberg9 km425 €/m²
  5. Königswinter9 km420 €/m²
  6. Hennef (Sieg)15 km400 €/m²
  7. Linz am Rhein6 km210 €/m²−45 % gegenüber Rheinbreitbach
  8. Sinzig11 km200 €/m²−47 % gegenüber Rheinbreitbach

Quelle: Gutachterausschüsse in Rheinland-Pfalz · Auswertung Borisportal1

Steckbrief Rheinbreitbach

Rheinbreitbach ist von 2011 bis 2021 um 1,5 % gewachsen

Amtliche Zahlen zu Nachfrage, Angebot und Kosten, jeweils mit dem Grund, warum sie für Grundstückswerte zählen.

Einwohner
4.3882
31.12.2025 · 2011–2021: +1,5 % · seit 2022: −2,8 %
Mehr Einwohner heißt mehr Nachfrage nach Wohnraum und Bauland.
Neue Wohnungen je 1.000 Einwohner
5,63
2024 · 25 fertiggestellte Wohnungen
Neubau erweitert das Angebot; wenig Neubau bei hoher Nachfrage stützt die Preise.
Hebesatz Grundsteuer B
465 %4
2024
Er bestimmt die laufenden Kosten jedes bebauten und unbebauten Grundstücks mit.
Mietenstufe
I von VII6
Wohngeldrecht, seit 01.01.2023 · Stufe des Kreises
Sie zeigt das Mietniveau; höhere Mieten machen Bauland ertragreicher.
Grunderwerbsteuer
5 %7
Rheinland-Pfalz, seit 01.03.2012
Sie fällt beim Kauf auf den Kaufpreis an und erhöht die Nebenkosten.
Einwohner je km²
6675
2025 · 7 km² Fläche
Dicht besiedelte Orte haben meist wenig freies Bauland.

Quellen: Statistische Ämter des Bundes und der Länder234; Wohngeldverordnung6; Grunderwerbsteuergesetze7 · Auswertung Borisportal

Häufige Fragen zum Bodenrichtwert in Rheinbreitbach

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Rheinbreitbach 2026?

Der Bodenrichtwert für baureifes Wohnbauland in Rheinbreitbach liegt 2026 im Median bei 380 €/m² (Stichtag 01.01.2026). Die Hälfte der 5 Wohnbauzonen liegt zwischen 370 und 410 €/m². Den Wert für Ihr Grundstück zeigt die Suche in der Karte.

Wie haben sich die Bodenrichtwerte in Rheinbreitbach entwickelt?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland in Rheinbreitbach ist seit 2016 um 124 % gestiegen, von 170 auf 380 €/m². Gegenüber 2024 ist der Median um 19 % gestiegen. Bodenrichtwerte ermitteln die Gutachterausschüsse aus tatsächlich gezahlten Kaufpreisen.

Wie teuer ist Bauland in Rheinbreitbach im Vergleich zum Landkreis Neuwied?

Der Median der Bodenrichtwerte für baureifes Wohnbauland liegt in Rheinbreitbach bei 380 €/m², 2,5-mal so hoch wie im Landkreis Neuwied insgesamt (150 €/m²). Das ist Platz 1 unter den 60 Gemeinden im Landkreis Neuwied.

Was kostet ein Grundstück in Rheinbreitbach?

Einen Anhaltspunkt gibt der Bodenrichtwert: Für baureifes Wohnbauland liegt der Median der Bodenrichtwerte in Rheinbreitbach 2026 bei 380 €/m². Ein Grundstück mit 500 m² hätte danach einen Bodenwert von rund 190.000 € (Fläche × Bodenrichtwert, als Beispiel). Der Preis eines bestimmten Grundstücks hängt von Lage, Größe, Zuschnitt und Bebauung ab und kann deutlich abweichen. Den Bodenrichtwert Ihrer Zone und die Fläche Ihres Flurstücks zeigt die Karte.

Wann kommen die neuen Bodenrichtwerte?

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Wo finde ich den amtlichen Bodenrichtwert?

Im amtlichen Portal BORIS.RLP (Basisdienst für private Zwecke kostenfrei). Borisportal zeigt dieselben Werte in eigener Auswertung und Darstellung. Den Link finden Sie unter Amtliche Angebote.

Ist Borisportal eine Behörde?

Nein. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.

Amtliche Angebote in Rheinland-Pfalz

Bodenrichtwerte ansehen
BORIS.RLP (öffnet in einem neuen Tab) · Basisdienst für private Zwecke kostenfrei
Grundstücksmarktbericht
Grundstücksmarktberichte Rheinland-Pfalz (öffnet in einem neuen Tab) · Landesbericht gegen Gebühr

Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service. Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Wie wir mit amtlichen Daten umgehen

Quelle
Markt- und Wertdaten stammen nur von Gutachterausschüssen und anderen Behörden, direkt aus der Originalquelle. An jeder Zahl stehen Quelle und Stichtag. Die vollständigen Angaben stehen unten auf jeder Seite unter „Quellen und Hinweise“, etwa „Datenquelle: Gutachterausschuss …, eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal“.
Eigene Auswertung
Amtliche Werte zeigen wir unverändert. Tabellen, Grafiken und Texte aus amtlichen Berichten übernehmen wir nicht, sondern werten die Daten selbst aus und stellen sie in eigener Form dar. Eigene Berechnungen sind als „Berechnung von Borisportal“ gekennzeichnet.
Verweis auf die amtlichen Angebote
Unter „Amtliche Angebote“ nennen wir auf den Seiten der Länder, Kreise und Gemeinden das Bodenrichtwert-Portal des Landes, die Gutachterausschüsse, die Stelle für die Liegenschaftskarte und, wo es ihn gibt, den Grundstücksmarktbericht. Verbindliche Auskünfte und Gutachten erteilen die Gutachterausschüsse. Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde.
Abschalten auf Wunsch
Jede Datenquelle lässt sich bei uns einzeln abschalten. Möchte eine Behörde oder ein Gutachterausschuss, dass wir ihre Daten nicht mehr zeigen, nehmen wir sie in der Regel noch am selben Tag von allen Seiten. Gern sprechen wir auch über eine Lizenz oder eine Zusammenarbeit.
Fehler in amtlichen Daten
Widersprechen sich zwei amtliche Angaben, zeigen wir keinen der beiden Werte und weisen die zuständige Stelle darauf hin. Fehler korrigieren wir nicht selbst.

Kontakt für Behörden und Gutachterausschüsse

E-Mail: daten@borisportal.de

Wir antworten binnen eines Werktags.

Zur Seite „Methodik“

Quellen und Hinweise

Datenquellen

  1. Quelle 1: Bodenrichtwerte: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  2. Quelle 2: Bevölkerung: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 12411-01-01-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  3. Quelle 3: Baufertigstellungen: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 31121-01-02-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  4. Quelle 4: Hebesätze der Grundsteuer: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 71231-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  5. Quelle 5: Fläche: Datenquelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank Deutschland, Tabellen 33111-01-03-5 (https://www.regionalstatistik.de), Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (dl-de/by-2-0, https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  6. Quelle 6: Mietenstufe: Quelle: Wohngeldverordnung, Anlage zu § 1 Absatz 3 (Mietenstufen der Gemeinden nach Ländern ab 1. Januar 2023), und Wohngeldgesetz § 12 Absatz 4a, amtliche Fassungen auf gesetze-im-internet.de (https://www.gesetze-im-internet.de/wogv/anlage.html, https://www.gesetze-im-internet.de/wogg/__12.html); eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  7. Quelle 7: Grunderwerbsteuer: Quelle: Grunderwerbsteuergesetz (§ 11) und Gesetze der Länder über den Steuersatz der Grunderwerbsteuer, Stand 09.10.2026; eigene Auswertung und Darstellung von Borisportal.

  8. Quelle 8: Gemeindegrenzen und Fläche: © BKG (2026) dl-de/by-2-0, Datenquellen: https://sgx.geodatenzentrum.de/web_public/gdz/datenquellen/datenquellen_vg_nuts.pdf; Verwaltungsgebiete VG250-EW, Gebietsstand 31.12.2024; Daten verändert.

  9. Quelle 9: Adressen und Flurstücke: Adressen: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP2026, dl-de/by-2-0, www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet]; Flurstücke: ©GeoBasis-DE / LVermGeoRP (2026), dl-de/by-2-0, http://www.lvermgeo.rlp.de [Daten bearbeitet].

  10. Hintergrundkarte: © GeoBasis-DE / BKG (2026) CC BY 4.0, Stil verändert (basemap.de; vorläufig, wird vor dem Start durch selbst gehostete Kartendateien ersetzt).

So rechnen wir

  • Hauptzahl: Median aller baureifen Wohnbauzonen der Gemeinde zum Stichtag, ungewichtet. Zonen ohne Wert zählen nicht.
  • „Meist zwischen“: Die Hälfte der Wohnbauzonen liegt in dieser Spanne (25. bis 75. Perzentil), auf ganze Euro gerundet.
  • Veränderungen vergleichen den Median zweier Stichtage, nur wenn beide mindestens drei baureife Wohnbauzonen haben und sich deren Zahl um höchstens ein Viertel unterscheidet.
  • Umgebung: Abstand des Medians eines Stadtteils oder Nachbarorts zum Median des Orts, in Prozent.
  • Einwohner: Bevölkerungsstand am 31.12., von 2011 bis 2021 auf Grundlage des Zensus 2011, ab 2022 des Zensus 2022. Entwicklungen rechnen wir nur innerhalb einer Grundlage (2011 bis 2021 und seit 2022), denn der Wechsel ändert die Zahlen sprunghaft. Keine Entwicklung, wenn ein Jahr fehlt oder die Zahl von Jahr zu Jahr um mehr als 10 % springt (Hinweis auf eine Gebietsänderung).
  • Einwohner je km²: Einwohner geteilt durch die Fläche der Gemeinde, Berechnung von Borisportal.

Neue Bodenrichtwerte

Die letzten Stichtage bei BORIS.RLP sind der 01.01.2024 und der 01.01.2026. Bleibt es bei diesem Abstand von zwei Jahren, ist der nächste Stichtag der 01.01.2028. Wann die neuen Werte erscheinen, legt der Gutachterausschuss fest.

Hinweis

Borisportal ist ein privater Service der ImmoNetzwerk GmbH und keine Behörde. Die Berechnungen sind kein Gutachten und kein Verkehrswert.

Fehler melden: daten@borisportal.de